Die Aufteilung des Anlagekapitals auf mehrere - voneinander möglichst unabhängige - Anlageklassen mit dem Ziel, das durchschnittliche Risiko zu verringern. Das hat damit zu tun, dass sich zwei verschiedene Anlageklassen niemals ganz genau gleich verhalten (d.h. ihre Korrelation ist kleiner 1). Wenn alle Wertpapiere im Portfolio zu 100 Prozent korreliert sind, gewichtet man das Wertpapier mit dem kleineren Risiko stärker. Die richtige Diversifikation ist entscheidend für eine erfolgreiche Anlagestrategie, weil damit das beste Verhältnis zwischen Rendite und Risiko erreicht wird.