Neben dem bereits seit eineinhalb Jahren existierenden EXtra-Magazin, dass derzeit monatlich an etwa 9.000 Abonnenten versendet wird, können sich Anleger nun auf der Webseite (www.extra-funds.de) durch einfach zu bedienende Suchabfragen, Top/Flop Listen oder aus der ETF-Matrix schnell den passenden Indexfonds heraussuchen. Hat der Anleger ein passendes Produkt selektiert, findet er auf der Produkt-Detail-Seite weitere ausführliche Produktinformationen wie zum Beispiel Charts, Daten zur Wertentwicklung, alle relevanten Stammdaten und die zugehörigen Fondsdokumente wie Verkaufsprospekte oder Factsheets.
Markus Jordan, ETF-Experte und Herausgeber des Extra-Magazins: „Wir freuen uns sehr über die Einführung der neuen Tools auf unserer Webseite. Unsere Leser und regelmäßigen Besucher finden ab sofort umfangreiche Informationen zu einzelnen Produkten. Die einfache Bedienung lässt jeden Anleger schnell und unkompliziert den passenden ETF finden.“
Zusätzlich zu den neuen Suchfunktionen startet mit der Juli Ausgabe des Extra-Magazins die ETF-Experten-Plattform. Dort können interessierte Privatanleger mit Beratungsbedarf einen geeigneten Finanzberater finden. Das besondere an den ETF-Experten: Sie greifen im Rahmen der Anlageberatung meist nur auf die kostengünstigen Indexfonds (ETFs) zurück. Dadurch investiert der Anleger zu sehr niedrigen Kosten und ohne versteckte Gebühren. Mit ETFs können Finanzberater ein Portfolio sehr einfach und kostenoptimiert umsetzen.
Die Vergütungsmodelle der ETF-Experten sehen eine Beratung auf Honorarbasis vor. Diese erfolgt meist auf Stundenbasis oder wie bei einer klassischen Vermögensverwaltung in Form einer vom Anlagevolumen abhängigen Gebühr. Für Anleger ohne konkreten Beratungswunsch aber mit Interesse an ETF-Anlagelösungen bieten einige der ETF-Experten Anlagekonzepte, meist Investmentfonds, die ebenfalls ETFs bei der Umsetzung Ihrer Anlagestrategie setzen. „Wer heute eine anlegergerechte Beratung erhalten möchte, muss sich auf eine Beratung gegen Gebühr einstellen. Gerade die unabhängigen Berater greifen in der Regel auf die günstigen ETFs zurück. Denn anders als bei vielen anderen Finanzprodukten enthalten Indexfonds keine versteckten Provisionen (Kick-Backs)“ erläutert ETF-Experten Jordan.
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