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Die Altersvorsorge vernachlässigen? Das muss nicht sein!

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Die Altersvorsorge sollte für Anleger spätestens nach den ersten Berufsjahren ein Thema werden. Wir alle werden immer älter und die demografische Entwicklung in Deutschland spricht noch immer dafür, dass künftig immer weniger junge Menschen immer mehr ältere versorgen müssen. Die staatliche Rente wird also aller Wahrscheinlichkeit nicht ausreichen, damit wir auch im Alter unseren Lebensstandard halten können. Diese Argumentation ist nichts Neues. Bereits seit Jahren gehen Anbieter von privaten Versicherungslösungen damit auf Kundenfang. Doch diese Produkte bieten immer geringere Garantiezinsen. Das schreckt Sparer zunehmend ab.

Versicherungen liegen trotz Mini-Zinsen in der Gunst der Anleger vorne

Laut einer Studie von Gehalt.de legen 23,4 Prozent der Deutschen nichts fürs Alter zurück. Weitere 24,2 Prozent sparen jeden Monat lediglich weniger als 100 Euro für das Alter. Damit sorgt annähernd die Hälfte der 2.154 befragten Studienteilnehmer nicht ausreichend vor. Die geringen Sparbeträge lassen sich auch anhand der gewählten Sparformen erklären. Noch immer spielen private Rentenversicherungen (20,2%), die Riester-Rente (16,9%) und die klassische Lebensversicherung (15,1%) die größten Rollen bei der Altersvorsorge. Sparformen wie Fonds (8,9%) oder die eigene Immobilie (11,1%) nehmen nur untergeordnete Rollen ein.

Dabei sind es vor allem Aktien und auch Immobilien, die während der vergangenen Jahre Rendite eingebracht haben. Während Versicherungsprodukte aufgrund der starken Regulierung noch immer in erster Linie auf Staatsanleihen setzen, die im Zuge der Niedrigzinspolitik kaum noch Rendite abwerfen, birgt jedes Immobilien-Investment ein Klumpenrisiko. Der Grundsatz „Lage, Lage, Lage“ ist bei Immobilien noch immer entscheidend. Doch wer nur auf Immobilien in einer Region setzt, spart an der Risikostreuung. Dieser Aspekt mag bei der selbstgenutzten Immobilie zu vernachlässigen sein, doch kann man sich bei Immobilien nicht pauschal auf Wertsteigerungen verlassen: Während ländliche Regionen immer mehr ausbluten, gewinnen Metropolen und attraktive Mittelzentren an Bedeutung. Zwar bietet uns die selbstgenutzte Immobilie im Alter ein Plus an Liquidität, da wir uns den Mietzins sparen können, doch sollten Immobilien nur eine Säule der Altersvorsorge sein.

Im Alter auf liquides Vermögen achten

Vor allem im Alter kommt es darauf an, Kapital auch verfügbar zu haben. Für altersgerechte Sanierungen, Reparaturen an der Heizung oder auch ein neues Auto benötigen Rentner ein Liquiditätspolster. Um dieses auch in Zeiten niedriger Zinsen aufzubauen, sind Anlageprodukte auf Aktien-Basis sehr wichtig. Um gleichsam nicht ein zu großes Risiko einzugehen, können Kombinationen aus Aktien- und Anleihen-Investments die Lösung sein. Das Fondskonzept easyfolio bietet genau diese Kombination in einem Produkt. Mit drei Risikoklassen und Aktienquoten von 30, 50 oder 70 Prozent können Anleger die Schwankungsintensität steuern und genau die easyfolio ( Zum Testbericht)-Strategie kaufen, die auch zu ihrer Sparsituation passt. Junge Menschen, die nur geringe Beträge monatlich anlegen können, haben wegen der langen Zeit bis zur Rente die Möglichkeit, mit easyfolio ( Zum Testbericht) 70 größere Chancen wahrzunehmen. Wer dagegen wenige Jahre vor der Rente steht, sollte mit easyfolio 30 oder easyfolio 50 die Schwankungen minimieren.

Diese Flexibilität ermöglicht auch Anlegern, die derzeit monatlich nur wenig sparen können, den Einstieg in eine effektive Altersvorsorge. Höhere Aktienquoten versprechen auch höhere Renditen. So rechnen sich auch Sparbeträge von 100 Euro im Monat. Wichtig ist nur, dass konsequent und dauerhaft gespart wird – mit einem kostenlosen easyfolio-Sparplan ist das kein Problem.

Altersvorsorge mit easyfolio 70 für Berufseinsteiger

Anfangskapital3.000 Euro
Monatliche Sparrate100 Euro
Laufzeit10 Jahre
Zinssatz (kalkulatorisch)8%
Vermögen nach zehn Jahren24.613 Euro

 

Abschlusskosten? Mit easyfolio kein Thema!

Das Beispiel zeigt, dass Berufseinsteiger selbst während der Zeit, in der die Ausgaben traditionell hoch sind, einen ersten wichtigen Schritt zur Altersvorsorge machen können. Während Versicherungslösungen wegen der geringen Renditen aus niedrigen Sparbeträgen kaum etwas machen und zudem in den Anfangsjahren Kosten stark ins Gewicht fallen, ist easyfolio ganz unkompliziert: Es gibt keine Ausgabeaufschläge oder Abschlusskosten. Die jährlichen Gebühren liegen unter 1% und zudem ist das in easyfolio investierte Kapital börsentäglich verfügbar.

So aufgestellt sollte es keine Ausreden mehr für eine fehlende Altersvorsorge geben. easyfolio funktioniert selbst bei geringen Sparbeträgen, ist flexibel, transparent und kostet wenig. Einfach easyfolio.

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Quelle:  https://blog.easyfolio.de/die-altersvorsorge-vernachlassigen-das-muss-nicht-sein/

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