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Diese fünf Fragen sollten sich Privatanleger stellen

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Viele Privatanleger investieren zögerlich und können sich kaum zu einer Entscheidung durchringen. Das liegt unter anderem daran, dass der Finanzvertrieb in den vergangenen Jahren nicht immer im Sinne der Kunden gehandelt hat. Gebührenfallen und ungeeignete Produkte wurden oftmals von Beratern an den Investor gebracht. Auch wirkt die Finanzkrise noch immer nach und viele Anleger sind skeptisch. Um herauszufinden, was sie wirklich brauchen, sollten sich Anleger ein Handvoll einfacher Fragen stellen:

 

1. Habe ich Kapital für Investments übrig und wie viel soll ich investieren?

Investitionen sind als der langfristige Einsatz von Kapital zum Zweck der Mehrung definiert. Finanzielle Mittel, die Anleger kurzfristig benötigen könnten, sollten daher nicht investiert werden. Dazu gehören Rücklagen für Notfälle. Es ist ratsam, bis zu drei Monatsgehälter auf die hohe Kante zu legen. So verursachen ein kaputtes Auto oder ein plötzlicher Wasserschaden keine Kopfzerbrechen. Alle Mittel, die über diese Notreserve hinaus gehen, können Anleger grundsätzlich investieren. Wie investiert werden soll, hängt aber vom eigenen Risikoprofil ab. Ein Grundsatz: Kapital, das wir bald wieder benötigen, sollten wir konservativ anlegen. Je weiter das Sparziel in der Zukunft liegt, desto weiter können Anleger ins Risiko gehen.

Investitionen sind als der langfristige Einsatz von Kapital zum Zweck der Mehrung definiert. Finanzielle Mittel, die Anleger kurzfristig benötigen könnten, sollten daher nicht investiert werden. Dazu gehören Rücklagen für Notfälle. Es ist ratsam, bis zu drei Monatsgehälter auf die hohe Kante zu legen. So verursachen ein kaputtes Auto oder ein plötzlicher Wasserschaden keine Kopfzerbrechen. Alle Mittel, die über diese Notreserve hinaus gehen, können Anleger grundsätzlich investieren. Wie investiert werden soll, hängt aber vom eigenen Risikoprofil ab. Ein Grundsatz: Kapital, das wir bald wieder benötigen, sollten wir konservativ anlegen. Je weiter das Sparziel in der Zukunft liegt, desto weiter können Anleger ins Risiko gehen.

 

2. In welche Produkte soll ich investieren?

Hier ist das Spektrum riesengroß. Eine milliardenschwere Industrie buhlt um das Geld der Anleger. Ein Kriterium, um geeignete Finanzprodukte herauszufiltern kann das Verständnis eines jeden Investors sein. Ein Anleger, der ein Finanzprodukt nicht versteht, sollte auch nicht investieren. Mangelndes Verständnis ist nichts wofür man sich schämen sollte. Sehr erfolgreiche Investoren haben sich in der Vergangenheit dazu bekannt, die ein oder andere Konstruktion aus Termingeschäften nicht zu verstehen – und deswegen auch nicht zu investieren.

 

3. Wie viele Produkte soll ich mir ins Depot legen?

An der Börse geht es um Chancen und Risiken. Wer mit seinem Kapital auf nur ein Produkt setzt, geht ein hohes Risiko ein. Wer im Gegensatz dazu deutlich mehr als zehn Investments tätigt, verliert den Überblick. Ohne Überblick wird aus einem diversifizierten Portfolio schnell ein riskantes. Das Credo sollte also sein, so viele Produkte wie nötig und so wenige wie möglich zu kaufen. Grundlegend ist dabei, dass Anleger über mehrere Anlageklassen streuen. Wichtig sind Anleihen, Aktien und auch Immobilien. ETF-Dachfonds wie die drei easyfolio ( Zum Testbericht)-Varianten investieren weltweit sowohl in Anleihen als auch in Aktien. Die Risikostreuung ist daher sowohl über die verschiedenen Anlageklassen als auch regional gegeben.

 

4. Wie soll ich mein Geld verteilen?

Haben Privatanleger erst mal geeignete Anlageprodukte identifiziert, geht es darum, welche Rolle diese Anlageprodukte in einem Depot einnehmen sollen. Diese Rollen können je nach Risikoneigung unterschiedlich sein. Aktien gelten als dynamische Anlageklasse, die sowohl mehr Rendite als auch ein höheres Risiko verspricht. Anleihen schwanken weniger stark und garantieren Zinszahlungen. Immobilien lassen sich schwer kurzfristig verkaufen und eignen sich nicht für den aktiven Handel. Je nachdem, welche Sparziele Investoren verfolgen, sollten die verschiedenen Anlageklassen gewichtet werden. Ein Gradmesser für das Risiko eines Investment-Produkts kann die Volatilität sein. Im Zweifel sollten Anleger bei Fragen der Vermögensallokation einen Experten konsultieren, beispielsweise einen Honorarberater.

5. Wie überprüfe ich meine Investments?

Wer langfristig investiert, spart Zeit. Während Trader ihre Handelspositionen ständig in Frage stellen sollten, müssen langfristig orientierte Anleger die Ruhe bewahren. Viele Family Offices, also die Vermögensverwalter der Superreichen, werfen – von Phasen der Finanzkrise abgesehen – nur einmal monatlich einen gründlichen Blick auf das Portfolio. Große Umschichtungen kommen sogar noch viel seltener vor. Anleger, die eine Vermögensaufteilung, oder unter Profis auch Asset Allokation genannt, mühsam erarbeitet haben, sollten diese Struktur nicht ständig in Frage stellen. Vielmehr sollte die Asset Allokation von vornherein so erarbeitet werden, dass sie zu den Anforderungen des Anlegers passt. Vor allem der Aktienanteil sollte so gewählt sein, dass Anleger auch in stürmischen Phasen gut schlafen können. easyfolio ( Zum Testbericht) bietet beispielsweise drei Produkte mit Aktienquoten zwischen 30 und 70 Prozent an – so eignet sich easyfolio für Anleger jedweder Risikoneigung.

Anleger sollten selbst bei steigendem Depot darauf achten, dass sich die ursprüngliche Vermögensverteilung wegen der Kurszuwächse nicht verschiebt. Gegebenenfalls sollten Anleger Anpassungen vornehmen. Dieses so genannte Rebalancing ist bei easyfolio bereits integriert und wird in regelmäßigen Abständen automatisch umgesetzt.

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Quelle:  https://blog.easyfolio.de/diese-fuenf-fragen-sollten-sich-privatanleger-stellen/

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