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ETF-Boom: Fluch oder Segen?

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Glaubt man den Marktexperten von Goldman Sachs, sind ETFs das Produkt der Zukunft: In den kommenden fünf Jahren soll das in ETFs investierte Vermögen auf sechs Billionen Dollar steigen. Wachstumstreiber sind für Goldman Sachs neben den geringen Kosten auch die wachsende Rolle computergesteuerter Investments und die zunehmende Regulierung, die kostengünstige Produkte attraktiv macht.

Was bedeutet dieses Wachstum nun für ETF-Anleger? Zunächst einmal ist zu erwarten, dass sich einige positive Trends der vergangenen Jahre fortsetzen werden: Die Kosten werden konstant niedrig bleiben oder gar weiter sinken. Auch das Produktangebot wird weiter steigen. Anleger werden künftig noch mehr Möglichkeiten bekommen, in ETFs zu investieren. Auch Portfolio-Lösungen wie easyfolio können davon profitieren: Zwar setzt easyfolio ( Zum Testbericht) bewusst nicht auf exotische Märkte und bevorzugt bewährte Indizes, doch käme eine noch höhere Marktliquidität und eine wachsende Anzahl von ETFs indirekt auch den easyfolio ( Zum Testbericht)-Kunden zu Gute.

Keine Angst vor Volatilität

Doch die Wachstums-Geschichte sehen nicht alle Marktbeobachter positiv: Viele Kritiker der ETF-Branche behaupten seit Jahren, dass ETFs den Herdentrieb verstärken würden. Da ETFs günstig sind und keine Ausgabeaufschläge kosten, werden Investments noch einfacher als bisher. Mit wenigen Klicks kann Kapital beinahe kostenneutral angelegt und abgezogen werden. Kritische Stimmen glauben nun, dass die Übertreibungen nach oben und nach unten mit der wachsenden Bedeutung von ETFs zunehmen werden. Dass an dieser Behauptung durchaus etwas dran ist, zeigt beispielsweise die Entwicklung der Märkte während der vergangenen Jahre. Was die Behauptung aber ausblendet, ist, dass Marktteilnehmer heute mit Schwankungen viel souveräner umgehen als noch vor einigen Jahren. Gegen stark schwankende Märkte gibt es nämlich ein Mittel: Wer bei seinen Investments nicht alles auf eine Karte setzt und maßvoll investiert, der kann auch größere Schwankungen aushalten. Wer zudem noch breit streut, der erhält trotz der zunehmenden Schwankungen an den Märkten ein stabiles Portfolio.

Es kommt also nicht unbedingt darauf an, wie stark einzelne Märkte schwanken, sondern wie gut diese Märkte in ein umfassendes Portfolio-Konzept eingebunden sind. Wenn nun der ETF-Markt in den nächsten fünf Jahren stark wächst, bietet dies auch Anlegern eine Reihe von Möglichkeiten. Je mehr ETF-Produkte zur Verfügung stehen, desto besser können Anleger auch mittels ETFs diversifiziert investieren.

easyfolio ist der Herde immer einen Schritt voraus

Doch auch dieses Argument gilt nur mit Einschränkungen: Auch heute schon gibt es ETFs auf exotische Märkte und Indizes. Diese Produkte sind für Investment-Profis oftmals ideale Lösungen für bestimmte Marktphasen. Auch wenn Vermögensverwalter Fondsprodukte austauschen, kommt während des Übergangs von einem zum anderen Produkt oftmals ein ETF zum Einsatz. Als Folge dieser vielfältigen Anforderungen, die vor allem Profi-Investoren an ETFs stellen, gibt es auch immer spezialisiertere Produkte. Diese Produkte sind für Privatanleger, die langfristig ausgerichtet sind, nicht immer geeignet. Eine Folge des Wachstums in der ETF-Branche wird daher sicher sein, dass die Zahl exotischer ETFs zunehmen wird. Doch das muss für Privatanleger kein Problem sein. Es gilt, sich an etablierte Märkte zu halten und breit zu streuen. Diese Philosophie verfolgt easyfolio nun schon seit mehr als einem Jahr erfolgreich.

Der Ansatz, ein breit gestreutes Portfolio aus sämtlichen Märkten in nur einem ETF zu bieten, richtet sich vor allem an Privatanleger, die über Jahre konsequent anlegen wollen. Da easyfolio weltweit anlegt und neben Aktien auch auf Anleihen setzt, können easyfolio-Anleger ihr Investment auch in schwierigen Börsenzeiten ganz entspannt sehen. Wer dennoch auf Veränderungen bei Märkten oder der persönlichen Finanzplanung reagieren will, hat jederzeit die Möglichkeit, in ein easyfolio mit anderer Risikoklasse umzuschichten. easyfolio gibt es in drei Varianten mit Aktienquoten zwischen 30 und 70 Prozent.

easyfolio-Kunden können sich zurücklehnen

Das von ETF-Kritikern immer wieder proklamierte Herdenverhalten gibt es mit easyfolio nicht, da jedes easyfolio bewusst weltweit aufgestellt ist und auch keine Umschichtungen vornimmt. Weiterhin spielen exotische Produkte bei easyfolio keine Rolle. Da easyfolio nur auf etablierte Märkte setzt, dürften weitere Investitionen in ETFs sogar positive Folgen haben. Eine verbesserte Liquidität und niedrigere Kosten könnten die Folge sein. Seit es easyfolio gibt, haben wir Kostensenkungen bereits zwei Mal an unsere Kunden weitergegeben. easyfolio-Kunden können dem Wachstum in der Branche also mit Zuversicht begegnen.

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Quelle:  https://blog.easyfolio.de/etf-boom-fluch-oder-segen/

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