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Für Kinder sparen – aber richtig!

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In Ländern wie den USA liegt die Sparquote traditionell niedrig, die Deutschen sparen grundsätzlich etwas mehr. Doch warum sparen wir eigentlich? Das Anlagebarometer von Union Investment ist dieser Frage nun in einer Studie auf den Grund gegangen. Demnach legt die Hälfte der Deutschen für die Kinder Geld auf die hohe Kante. 54 Prozent sparen für Ausbildung und Studium, 38 Prozent für den Führerschein und 27 Prozent für ein Auto. Die eigene Wohnung der Kinder haben 21 Prozent der Sparer im Blick. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter 500 deutschen Finanzentscheidern in privaten Haushalten.

Wer langfristig spart muss Anlageklassen kombinieren

Besonders beliebt bei Sparern, die Geld für Kinder zurücklegen, sind Sparpläne – die meisten Befragten sparen regelmäßig für Kinder. Im Jahr sind es im Mittel 986 Euro. Doch das Niedrigzinsumfeld verunsichert auch Eltern, Großeltern oder Paten: 60 Prozent der Befragten sind mit ihrer Geldanlage unzufrieden. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass trotzdem annähernd die Hälfte der Studienteilnehmer weiter abwarten will, statt Kapital in andere Sparformen umzuschichten. Nach wie vor beliebt sind Immobilien, Tagesgeld, Gold und Aktien. Fonds nehmen nur den fünften Platz ein.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Anleger trotz der wachsenden Unzufriedenheit mit ihren Investments nicht umdenken. Natürlich sind Immobilien, Tagesgeld und auch Aktien keine schlechten Investments. Doch auch die beste Anlageklasse kann ihre Stärke nicht ausspielen, wenn sie isoliert betrachtet wird: Immobilien sind eine interessante langfristige Wertanlage – bei kurzfristigem Kapitalbedarf bieten sie allerdings keine Liquidität. Tagesgeld bietet genau diese Liquidität – allerdings nahezu ohne Verzinsung. Und Aktien? Aktien sind einträglich und liquide zugleich, unterliegen allerdings auch Schwankungen. Wer sich jeweils nur auf eine Anlageklasse fokussiert, wird mit seinen Investments nicht glücklich. Der Schlüssel liegt darin, mehrere Anlageklassen zu kombinieren. Doch das fällt Privatanlegern häufig schwer. Zwar versprechen viele Fonds, genau diese Kombination aus mehreren Anlageklassen zu leisten, doch gibt es auch hier viele schlechte und auch teure Produkte.

Die besten Aktien – ganz ohne teure Analysen

Es gibt allerdings auch Ansätze, die Anlegern nicht das Blaue vom Himmel versprechen und leicht nachvollziehbar sind. easyfolio gibt es in drei Risikoklassen – von defensiv über ausgeglichen bis hin zu offensiv. In jedem easyfolio ( Zum Testbericht) stecken Aktien und Anleihen aus aller Welt. Diese Wertpapiere werden von easyfolio ( Zum Testbericht) nicht aktiv ausgesucht. Stattdessen baut easyfolio ganz konsequent und regelbasiert auf die größten Unternehmen eines jeden Landes. Statt sich beispielsweise zwischen BASF und Bayer entscheiden zu müssen und dafür teure Analysten zu beschäftigen, setzt easyfolio einfach auf die größten Unternehmen Europas. Mit dabei neben BASF und Bayer auch Roche oder Novartis und zahlreiche andere Unternehmen. Weltweit kommen so mehrere tausend Wertpapiere zusammen. Das Risiko, dass eine Aktie schlecht abschneidet, wird so effektiv minimiert. Und da dieses regelbasierte Vorgehen eben gerade keine teuren Analyse-Abteilungen nötig macht, fallen bei easyfolio keine Ausgabeaufschläge und jährlich nur 0,9 Prozent Gebühren an.

Mit easyfolio können Sparer ruhig schlafen

Gerade Sparer, die Kindern etwas Gutes tun wollen, haben meist einen langfristigen Anlagehorizont. Wer für ein Kleinkind 5.000 Euro anlegt, kann in dieser frühen Sparphase durchaus zu einem Teil auf Aktien setzen. easyfolio 70 mit einem Aktienanteil von 70 Prozent könnte in diesem Fall genau die richtige Wahl sein. Je näher das Sparziel rückt, desto vorsichtiger sollten Sparer werden. Mit easyfolio ist das überhaupt kein Problem. Ersparnisse können schnell und günstig umgeschichtet werden: von easyfolio 70 in easyfolio 50 oder easyfolio 30 und zurück. Auch Sparpläne sind ein Leichtes – bei vielen renommierten Partnerbanken sogar gänzlich kostenlos. Und wenn die Ersparnisse doch einmal früher gebraucht werden, sind Teilverkäufe kein Problem – bei Immobilien oder anderen Fonds, die Ausgabeaufschläge kosten, fällt dieser Schritt in der Regel schwerer. easyfolio zeichnet sich also neben einer großen Transparenz (alle Depotpositionen können eingesehen werden) auch durch Flexibilität aus. Sparer erhalten mit easyfolio ein günstiges Investment, das Risiken effektiv streut und dank der Anleihe-Anteile weniger stark schwankt als der Aktienmarkt. So können Sparer ruhig schlafen und Kinder freuen sich über eine Geldspritze zu Studium, Auto oder Wohnung!

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Quelle:  https://blog.easyfolio.de/fuer-kinder-sparen-aber-richtig/