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Inflation frisst Vermögen auf – jetzt handeln.

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Zwischen 2003 und 2013 haben private Haushalte in Deutschland Vermögen im Gegenwert von 20.000 Euro verloren. Zu diesem Befund kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung. Dabei untersuchten die Forscher das reale Vermögen der Privathaushalte, berechneten also den Kaufkraftverlust durch Inflation mit ein. Im Schnitt lagen die Nettovermögen der Haushalte 2013 real bei 116.840 Euro und damit etwa 20.000 Euro niedriger als noch zehn Jahre zuvor.

Zwar gibt es auch Zahlen, wie etwa die des Statistischen Bundesamts in Form der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, die von einem Anstieg der Vermögen ausgehen, doch liegen hier unterschiedliche Messungen zugrunde. Einerseits werden Immobilienvermögen anders bewertet, andererseits erfassen Befragungen, wie die Studie des DIW, viele Superreiche nicht. Doch geht es in erster Linie darum, beide Ergebnisse auch interpretieren zu können.

Zehn Prozent sparen reicht nicht mehr – oder doch?

Der Rückgang der Vermögen bei privaten Haushalten zeigt, dass vor allem die Mittelschicht in einem Dilemma steckt. Vermögenszuwächse der Superreichen verzerren das Bild nicht. Auch dass Befragungen Immobilienvermögen lediglich abfragen, statt kompliziert anhand von abstrakten Wachstumszahlen zu schätzen, kann für ein realistisches Bild sprechen. Statt einen abstrakten Wiederbeschaffungswert zu berechnen, wie es in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung geschieht, kombinieren Befragungen den tatsächlichen mit dem gefühlten Wohlstand.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Sparleistungen der Deutschen während der vergangenen Jahre relativ konstant geblieben sind. Rund zehn Prozent des Einkommens werden gespart. Doch inzwischen scheinen diese Sparformen nicht mehr auszureichen, um für die Mittelschicht noch einen Vermögenszuwachs erreichen zu können. Tatsächlich ziehen die befragten deutschen Haushalte noch immer mehrheitlich liquide Sparformen vor. Also Anlagen, die sich schnell zu Geld machen lassen. Konkret geht es um Girokonten, Tagesgeldkonten oder gar Sparbücher. Doch die Zinsen reichen nicht aus, um das Kapital auch zu erhalten oder gar zu mehren.

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Sparer sollten sich daher ein Beispiel an Bevölkerungsgruppen nehmen, die während der vergangenen Jahre ihr Kapital erfolgreicher angelegt haben. Die so genannten Superreichen verfolgen meist zuallererst den Ansatz des Kapitalerhalts. Das Ziel ist also, dass Anlagen Inflation und Kosten erreichen müssen ohne zugleich so riskant zu sein, dass das Vermögen gefährdet ist. Um dies zu erreichen, richten erfolgreiche Investoren Ihre Anlagestrategie an den Sparzielen aus. Liegen Sparziele in weiter Ferne, sind zu einem Teil auch schwankungsintensive Anlageformen, wie beispielsweise Aktien, möglich. Ziel muss es nur sein, mehrere Anlageformen zu kombinieren. Wer wenige Risiken eingehen will, baut zu 80 oder 90 Prozent auf das Tagesgeldkonto. Der Rest sollte allerdings wohlüberlegt am Kapitalmarkt investiert werden. Denn nur hier winken Renditen, mit denen Anleger der Inflation langfristig ein Schnippchen schlagen können.

Auch ist nicht jede Anlage am Kapitalmarkt für Privatanleger geeignet. Wichtig ist in erster Linie, dass Sparer auf solide Unternehmen und Anleihegläubiger setzen. Wer nur die größten Unternehmen im Depot hat und auch auf Substanztitel wie BASF, Coca-Cola oder Daimler setzt, der wird innerhalb der kommenden zwanzig Jahre mehrfach die Möglichkeit haben, sein Investment mit Gewinn zu verkaufen. Für Sparziele, die in naher Zukunft liegen oder auch für Notgroschen, eignen sich entweder Anlagestrategien mit einem niedrigen Aktienanteil oder auch das Tagesgeldkonto.

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Quelle:  https://blog.easyfolio.de/inflation-frisst-vermoegen-auf-jetzt-handeln/

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