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„Standardanlagen für Individualisten“ easyfolio Gastbeitrag im Hornorarberater Spezial zum Kongress

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Planung einer Idee
Honorarberater sollten Angebote auf Kundenbedarf zuschneiden.

Anleger wünschen sich eine individuelle Beratung und Produkte, die genau zu ihren finanziellen Bedürfnissen passen. Beratung auf Honorarbasis steht für solch ein maßgeschneidertes Angebot. Individuelle Lösungen erfordern dabei keine komplizierten Finanzprodukte. Eher das Gegenteil ist der Fall: Ein Berater kann mit einfachen und kosteneffizienten Produktbausteinen passgenaue Anlagelösungen zusammenfügen. Auf dem Markt ist derzeit ein klarer Trend zu gut diversifizierten Standardportfolios zu beobachten, die als Basisinvestment für Geldanleger dienen können. Selbst Vermögensverwalter arbeiten mittlerweile mit solchen Produkten. Daneben bieten die sogenannten Robo-Advisors eine wachsende Zahl von Standardlösungen für Selbstentscheider online an.

Transparente Basisinvestments

Was zeichnet eine gute Standardlösung aus? Sie muss zu allererst transparent sein. Sowohl Honorarberater als auch Kunde müssen wissen, was in dem jeweiligen Produkt steckt. Eine klare Kostenstruktur ist eine weitere Voraussetzung für den Nutzen des Basisinvestments. Idealerweise ist das Basisinvestment ein diversifiziertes Wertpapierportfolio und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, je nach Anlegertyp zwischen unterschiedlichen Risikoausprägungen zu wählen. Dabei dient die Aktienquote der Risikosteuerung.

Individuell sparen

Wenn neben Einmalinvestments Sparpläne, Riesterverträge oder auch Rentenversicherungen möglich sind, kann ein Basisinvestment passgenau auf die Lebenssituation des Kunden zugeschnitten werden. Ganz gleich ob eine Standardanlagelösung allein genutzt wird oder ob das Investment im Rahmen eines Core-Satellite-Ansatzes verwendet wird: Ein Basisinvestment, das auf vielfältige Art und Weise bespart werden kann, senkt die Komplexität und vermeidet häufiges Rebalancing im Gesamtdepot. Für Honorarberater bedeutet dies weniger Aufwand, für die Kunden mehr Transparenz. Lässt ein Basisinvestment darüber hinaus einen Auszahlplan zu, erweitern sich die Möglichkeiten zusätzlich. Neben der klassischen monatlichen Rente kann mittels Auszahlplänen auch in Investmentsatelliten investiert und zugleich der Durchschnittskosteneffekt genutzt werden. So lässt sich eine Anlagestrategie nach und nach neu ausrichten.

 

Auf die Kosten achten

Damit eine Standardlösung eine gute Performance liefert, sollte sie die Entwicklungen auf den weltweiten Kapitalmärkten möglichst umfassend abbilden, ohne regionale Schwerpunkte zu setzen. Zur Verbesserung der Kosteneffizienz ist der Einsatz von Exchange Traded Funds (ETFs) zu bevorzugen. Die Kombination von Anleihen- und Aktien-ETFs hilft dabei, Schwankungen gering zu halten. So bekommt die Vermögensplanung der Beratungskunden ein solides Fundament. Ist dieses Fundament erst einmal gebaut, können Honorarberater individuelle Erweiterungen durchführen. Für manchen Kunden ist eine Standardanlagelösung, die langfristig jährlich zwischen 4 und 7 Prozent Rendite bringt, ausreichend. Bei anderen Investoren können mittels aktiv verwalteter Aktienfonds zusätzlich Nischenthemen besetzt oder Rohstoffe und Private Equity beigemischt werden.

Schnelle Reaktion bei Turbulenzen im Markt

Taktische Anpassungen während turbulenter Marktphasen lassen sich leichter umsetzen, wenn mit einer geringen Zahl von Wertpapierumschichtungen das Risikoprofil rasch verändert werden kann. So verbessert eine Standardlösung in Form eines Dachfonds die Beweglichkeit im Vergleich zu einer Vielzahl einzelner Indexinvestments. Eine zentrale Rolle spielen auch die Kosten. Fallen keine Ausgabeaufschläge oder Transaktionsgebühren an, steigt der Spielraum für taktische Positionierungen.

Basisinvestments bedacht auswählen

Basisinvestments können die Wirksamkeit der Honorarberatung erhöhen, soweit sie kostengünstig, transparent und vielfältig einsetzbar sind. Die Berater können sich auf ihre eigentliche Aufgabe, die individuelle Detailarbeit, fokussieren. Ganz nebenbei sorgen Standardanlagelösungen für eine geringere Komplexität der Kundendepots und vereinfachen taktische Anpassungen. Honorarberater sollten allerdings darauf achten, dass diversifizierte Basisinvestments auch das bieten, was sie versprechen. Produkte, deren Asset-Allokation stark schwankt oder die auf regelmäßiges Rebalancing verzichten, sind keine gute Wahl. Die Berater müssen genau abschätzen können, wie sich ein Basisinvestment in unterschiedlichen Marktphasen entwickelt, um es effektiv einzusetzen.

Produktbeispiel

Die Standardlösung easyfolio greift beispielsweise mit drei unterschiedlichen Risikoausprägungen auf dieselben, breit diversifizierten ETF-Lösungen zurück. Es fallen keine Ausgabeaufschläge an, und die unterschiedlichen Strategien lassen sich börsentäglich tauschen. Das Produkt kann auch als Sparplan, Auszahlplan, Riester- oder Privatrente eingesetzt werden.

Erschienen als Gastbeitrag von Jonas Marggraf, Geschäftsführer der easyfolio ( Zum Testbericht) GmbH im Hornorarberater Spezial zum Kongress

Für alle Interessenten der Honorarberatung bieten wir Ihnen über easyfolio ( Zum Testbericht) vergünstigte Tickets für den diesjährigen Honorarberater-Kongress am 3. März 2016 in Hanau an.  Melden Sie sich hier an und geben Sie unter der Option Ehrengast-Einladung den Anmeldecode „HBK16easyfolio“ ein.

 

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Quelle:  https://blog.easyfolio.de/standardanlagen-fuer-individualisten-easyfolio-gastbeitrag-im-hornorarberater-spezial-zum-kongress/

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