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Warum beim Sparen weniger mehr ist

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Straßenschild

Wir sollten uns unangenehme Dinge so einfach wie nur möglich machen. Und seien wir doch mal ehrlich: Wenn es um die Finanzplanung geht, sind Leidenschaft und Freude für viele Menschen die falschen Begriffe. Es ist aber auch gar nicht nötig, dass Geldanlage zu einem Hobby wird. Beim Sparen geht es darum, maßvoll Kurs zu halten und die Ziele mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erreichen. Um den Aufwand zu minimieren, sollten wir unsere Geldanlage unbedingt transparent aufstellen.

Trennen Sie sich von unnötigem Ballast!

Wenn das Sparen keinen Spaß macht, liegt das oft an alten Fondsanteilen, längst vergessenen Sparbüchern oder Versicherungsverträgen, die bisher nur Kosten verursacht haben. Wer bei der Vermögensplanung viele Produkte berücksichtigen muss, der hat auch keinen Spaß. Es bietet sich daher gerade zwischen den Jahren an, sämtliche bestehenden Sparformen zu sondieren und ein letztes Mal unter die Lupe zu nehmen. Wie hoch ist der Garantiezins? Bietet die Sparform in der Zukunft noch Chancen? Sind die Kosten im Rahmen? Je nachdem, wie die Antworten auf diese Fragen ausfallen, sollten Sie sich überlegen, sich von altem Ballast zu trennen. Gerade nach den Feiertagen können bereits wenige Kündigungsschreiben dafür sorgen, dass das Chaos aus der persönlichen Finanzplanung weicht und wir wieder klar sehen.

Am Kapitalmarkt lieber streuen als spezialisieren

Wer viele Finanzprodukte sein Eigen nennt, der sieht sich auch immer mit der Herausforderung konfrontiert, diese vielen Produkte zu überwachen. Wer seine Sparformen abspeckt, der kann viel besser auf Veränderungen der persönlichen Situation reagieren und dem macht Sparen am Ende vielleicht sogar Spaß. Wir raten gerade während der Niedrigzinsphase dazu, möglichst wenige Sparprodukte zu nutzen. Der Klassiker ist das Tagesgeldkonto. Hier sollten einige tausend Euro, mindestens aber drei Monatsgehälter für kurzfristige Bedürfnisse geparkt werden. Wer darüber hinaus alte Lebensverträge mit Garantiezinsen hat, der kann diese natürlich weiter besparen. Und was ist mit Wertpapieren bzw. Fonds?

Fondsprodukte sind oftmals sehr spezialisiert und decken einen bestimmten Markt oder eine Sparte ab. Doch Trends ändern sich wie die Mode. Vor sechzehn Jahren haben Banken jedem Sparer einen Neue-Markt-Fonds verkauft. Doch der Hype war schnell vorbei. Genau so lief es in den Jahren danach mit Rohstoffen. Wir raten dazu, sich als Privatanleger keine Klötze in Form von spezialisierten Fonds ans Bein zu binden. Wir empfehlen vielmehr breit gestreute Anlagelösungen, die auf die wichtigsten Aktien aus aller Welt setzen und den Anspruch haben, auch in zehn Jahren noch ein gutes Finanzprodukt zu sein, das die am Markt verfügbaren Renditen konsequent und kostengünstig abgreift. Aus dieser Überzeugung heraus haben wir 2014 easyfolio entwickelt. In jedem easyfolio ( Zum Testbericht) stecken über 6.000 Aktien und Anleihen aus der ganzen Welt. Mit drei Risikovarianten gibt es für jeden Anlegertyp ein passendes easyfolio ( Zum Testbericht), und das äußerst kostengünstig. Sie entscheiden gemäß ihrer Anlagesituation und ihres Anlegertyps, ob Sie Chancen wahrnehmen oder Sicherheit groß schreiben wollen. Statt vieler verschiedener Fonds, über die Privatanleger schnell den Überblick verlieren, bietet easyfolio ein Produkt, das sämtliche Märkte umfasst, sparplanfähig und darüber hinaus günstig ist.

Mehr als fünf Sparformen müssen es nicht sein

Und was ist mit weiteren Anlageklassen? Neben einem Basisinvestment am Kapitalmarkt gibt es eine Reihe weiterer Anlageformen, die sich eignen. Die selbstgenutzte Immobilie beispielsweise. Jede Anlageformen sollten dabei zu Ihnen passen, leicht verständlich sein und nicht zur Belastung werden. Wenn Anleger unnötige Fonds verkauft und womöglich auch die ein oder andere unrentable Versicherung gekündigt haben, fällt der Blick schnell auf das Wesentliche. Wer nicht aktiv mit Aktien handeln will oder eine Leidenschaft für die Börse entwickelt, der kommt mit maximal fünf Sparformen locker aus: Tagesgeld, ein Basisinvestment wie easyfolio, um von hohen Renditen am Kapitalmarkt mit größtmöglicher Sicherheit profitieren zu können, die selbstgenutzte Immobilie und womöglich eine alte Lebensversicherung. So behalten Sie leichter den Überblick und wissen immer, wie es um Ihre Finanzen bestellt ist. Das macht vielleicht trotzdem keinen großen Spaß, verursacht aber zumindest keinen Stress und bringt langfristig gesehen auf jeden Fall mehr Rendite.

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