Digitaler Vermögensverwalter
Die Verantwortlichen bei Liqid.

Der Robo-Advisor-Anbieter Liqid ( Zum Testbericht) senkt vorrübergehend die Einstiegshürde. Neukunden, die sich bis zum 10. Mai für das Angebot des Berliner Fintech-Unternehmens entscheiden, können dies ab einer Anlagesumme in Höhe von 50.000 Euro tun. Anlass dieser zeitlich begrenzten Aktion ist der zweijährige Geburtstag des digitalen Vermögensverwalters. Normalerweise liegt die Investitionssumme bei mindestens 100.000 Euro.

„Wir möchten mit dieser Aktion noch mehr Anlegern Zugang zu unserem Angebot ermöglichen“, sagt Christian Schneider-Sickert, Geschäftsführer von Liqid ( Zum Testbericht). Traditionell war Vermögensverwaltung ausschließlich wohlhabenden Anlegern vorbehalten. Mit dem Fortschritt der Digitalisierung hat sich die Tür für eine größere Gruppe an Investoren geöffnet. „Wir freuen uns, dass wir nun seit mittlerweile zwei Jahren zeitgemäßes Vermögensmanagement anbieten können. Unsere Geburtstagsaktion ist unser Angebot an Anleger, Ihr Vermögen mit Unterstützung unseres Expertenteams aufzubauen oder weiter auszubauen“, fährt Schneider-Sickert fort.

Über Liqid

Der Anbieter ist ein digitaler Vermögensverwalter, der die Einlagen seiner Kunden als Robo-Advisor kostengünstig und digital verwaltet. Dahinter steckt die Vermögensverwaltung der Familie Harald Quandt, HQ Trust. Seit mehr als 30 Jahren verwaltet HQ Trust einige der größten Vermögen Deutschlands. Diese Expertise steht Kunden nun mit einer deutlich niedrigeren Einstiegshürde zur Verfügung, als es bei einem klassischen Family Office der Fall ist. Neben der Vermögensverwaltung bietet Liqid Zugang zu Anlageklassen wie Private Equity, die bisher ausschließlich Großanlegern vorbehalten waren.

2017 wurde Liqid bei den Fintech Germany Awards zum besten deutschen Late-Stage-Fintech gewählt. Das unabhängige Ranking-Institut Firstfive bescheinigt Liqid für 2016 und 2017 herausragende Ergebnisse. Im Februar 2018 wurde Liqid vom Wirtschaftsmagazin Brand eins Wissen und dem Datendienst Statista zum „Innovator des Jahres 2018“ ausgezeichnet.

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Thomas Brummer war nach dem Betriebswirtschaftsstudium für das Anlegermagazin „Der Aktionär“ tätig. Im Anschluss schrieb er mehr als vier Jahre für das Verbraucherportal biallo.de und einige Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier. Währenddessen hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 schreibt er für extra-funds.de und das EXtra Magazin.