Die Digitalisierung wird uns mehr und mehr beschäftigen. Ein sogenannter Robo-Advisor wie VisualVest kann uns kostengünstig und bequem die Geldanlage abnehmen.
Ein sogenannter Robo-Advisor kann uns kostengünstig und bequem die Geldanlage abnehmen.

Die Digitalisierung wird uns mehr und mehr beschäftigen. Ob Saugroboter, Rasenmähroboter, selbstfahrende Autos oder elektrische Arzthelfer, Roboter oder digitale Assistenten finden längst in unterschiedlichsten Bereichen Anwendung. Was vielen noch nicht bekannt ist: Auch bei der Verwaltung der Ersparnisse können Verbraucher mittlerweile auf digitale Lösungen zurückgreifen. Das dieses Angebot im Moment noch auf eine gewisse Skepsis trifft, ist nachvollziehbar. Die Wohnung von einem Roboter saugen zu lassen, ist eine Sache. Aber sein Geld von einem Roboter verwalten zu lassen, bedeutet die Überwindung einer viel größeren Hürde. Dabei bietet diese Art der Geldanlage ungeahnte Möglichkeiten.

Neue Anforderungen verwandeln die Finanzbranche

Viele Verbraucher verzichten darauf, ein Depot mit einzelnen Wertpapieren zusammen zu stellen. Zu wenig Fachwissen, keine Lust oder keine Zeit, lauten die üblichen Argumente. In solchen Fällen sind Vermögensverwalter, die diese Aufgaben für Anleger übernehmen, eine optimale Alternative. Früher war die professionelle Vermögensverwaltung nur sehr wohlhabenden oder institutionellen Kunden vorbehalten. Idee: Der Vermögensverwalter hat die Anlagestrategie individuell auf den Anleger zugeschnitten. Die Verwaltung lief dabei meist manuell ab und war deshalb sehr teuer. Zudem mussten Anleger vorab immer einen Termin mit ihrem persönlichen Finanzberater vereinbaren und erhielten nur rund alle sechs Monate einen umfassenden Bericht über ihre Geldanlage.

Mittlerweile haben sich nicht nur wichtige Technologien, sondern auch die Bedürfnisse der Anleger weiterentwickelt. Nahezu jeder besitzt ein Smartphone mit schnellem Internet, die Mobilität steht dabei im Vordergrund, denn alles muss auf Abruf verfügbar sein. Diesen veränderten Rahmenbedingungen muss auch die Finanzbranche Rechnung tragen und sich mit Hilfe neuer Technologien den aktuellen Anforderungen stellen. Mittlerweile gibt es einige digitale Vermögensverwalter, auch Robo-Advisors genannt, die die Aufgaben einer professionellen Finanzberatung und Geldanlage komplett für Privatpersonen übernehmen. Durch die Automatisierung von Prozessen, fallen die Kosten für Finanzdienstleitungen deutlich geringer aus. Da bei einer digitalen Lösung auch kein teures Filialnetz nötig ist, purzeln die Kosten zusätzlich. Die Vermögensverwaltung wird so für jeden zugänglich, da es sich nun lohnt, auch kleine Beträge verwalten zu lassen. Robo-Advisors stehen den klassischen Vermögensverwaltern dabei in nichts nach. Sie stützen ihre Anlagestrategie auf wissenschaftliche Portfoliomanagement-Modelle. Die Strategie wird stetig überwacht und gegebenenfalls angepasst. Die Anlagestrategien bestehen in der Regel aus mehreren breit gestreuten Fonds.

Darüber hinaus bieten Robo-Advisor Anlegern weitaus mehr Flexibilität als klassische Finanzberater. Anleger müssen sich an keine Öffnungszeiten halten und können jederzeit und überall online ihren Depotwert oder ihre Wertentwicklung einsehen sowie Ein- und Auszahlungen tätigen. Sie müssen somit nicht mehr warten, bis der persönliche Vermögensverwalter Zeit hat und können das Potential neuer Technologien nutzen, um von einer hochwertigen Verwaltung ihres Ersparten zu profitieren.

Bereits mit 25 Euro weltweit investieren

Der größte Vorteil der Digitalisierung im Finanzsektor ist sicherlich, dass die professionelle Vermögensverwaltung mittlerweile für alle zugänglich ist. So bietet der Robo-Advisor-Anbieter VisualVest ( Zum Testbericht) beispielsweise für jede Lebenssituation die passende Geldanlage an:

Eltern haben die Möglichkeit ein Junior-Depot auf den Namen ihres Kindes zu eröffnen. Dieses bringt steuerliche Vorteile mit sich, da bereits Kindern der Sparerpauschbetrag von 801 Euro pro Jahr zusteht. Es lohnt sich also, früh mit dem Sparen für das eigene Kind zu beginnen.

Junge Leute bzw. Berufseinsteiger können ebenfalls früh mit dem Sparen mit Fonds beginnen, da sich bei VisualVest ( Zum Testbericht) ein Sparplan bereits ab 25 Euro im Monat führen lässt. Die Einmalanlage ist ab 500 Euro möglich. Somit bekommen junge Leute die Möglichkeit, Schritt für Schritt Kapital aufzubauen und dieses professionell verwalten zu lassen.

Erfahrene Finanzanleger greifen ebenfalls auf den Service von VisualVest zurück. Natürlich verfügen diese theoretisch über genügend Fachwissen, um sich selbst ein Portfolio zusammenzustellen und zu verwalten. Allerdings mangelt es vielen an Motivation und vor allem Zeit, um sich selbst um die Geldanlage zu kümmern. Hier kommt das Angebot eines Robo-Advisors gelegen.

Umweltbewusste und sozial engagierte Anleger sind meist auf der Suche nach einer nachhaltigen Geldanlage. Auch für diese Zielgruppe hat VisualVest ein Angebot: Die sogenannten GreenFolios bestehen aus nachhaltigen Fonds. Diese berücksichtigen zusätzlich zu den finanziellen Kriterien wie Rendite, Liquidität und Risiko auch ökologische, ethische und soziale Aspekte. Somit ist sichergestellt, dass nur in Unternehmen und Länder investiert wird, die nachweislich nachhaltig wirtschaften.

Wer also auch die Vorteile eines digitalen Vermögensverwalters genießen möchte, kann sich unverbindlich und kostenlos einen Anlagevorschlag durch VisualVest unterbreiten lassen.

VisualVest Testbericht

VisualVest überzeugt vor allem durch das herausragende Angebot mit 10 verschiedenen Anlagelösungen. Die Kosten sind mit 0,60 Prozent p.a. vergleichsweise niedrig. Es wird außerdem ein sehr umfangreicher Service mit Apps und einem eigenen Blog angeboten. Die Sicherheit ist auf Grund der vorhandenen Lizenz hoch.

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Hinweis: Dieser Text entstand in Zusammenarbeit mit VisualVest.

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Thomas Brummer war nach dem Betriebswirtschaftsstudium für das Anlegermagazin „Der Aktionär“ tätig. Im Anschluss schrieb er mehr als vier Jahre für das Verbraucherportal biallo.de und einige Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier. Währenddessen hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 schreibt er für extra-funds.de und das EXtra Magazin.