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apo Vivace INKA – Flexibilität ist Trumpf

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Mit einer defensiven und innovativen Anlagestrategie punktet der apo Vivace INKA. Dieser Multi-Asset-Fonds wird regelbasiert gemanagt und kann auf Trends an den Aktien-, Renten-, Rohstoff- und weiteren Märkten flexibel reagieren.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt – an diese Redewendung des Dichters und Zeichners Wilhelm Busch sollten sich Anleger gelegentlich erinnern, wenn sie die Kommentare von Analysten lesen. Denn keiner kann die Entwicklung an den Finanzmärkten exakt vorhersagen. Zudem sind die Märkte immer stärker von politischen Entscheidungen beeinflusst, so dass sie sich schwer prognostizieren lassen. Deshalb kommt es inzwischen vor allem darauf an, breit gestreut zu investieren sowie flexibel auf Markttrends zu reagieren. Eine entsprechende Strategie liegt dem Multi-Asset-Fonds apo Vivace INKA (WKN: A0M2BQ) zugrunde. Derzeit deckt das Portfolio dieses im Februar 2008 von der Apo Asset Management GmbH aufgelegten Fonds 16 Asset-Klassen (siehe Tabelle) ab, wobei völlig verschiedene Regionen und Vermögensklassen weltweit berücksichtigt werden. Aufgrund einer hohen Rentenquote und einer insgesamt breiten Diversifikation ist das Gesamtrisiko des Fonds eher gering.

Computerprogramm liefert Signale

AllokationDer wichtigste Eckpfeiler der Anlagestrategie dieses Multi-Asset-Fonds ist das sogenannte „Best-of-Two-Konzept„. Dabei handelt es sich um einen prognosefreien und regelbasierten Allokationsmechanismus. Konkret bedeutet dies, dass in jedem Asset-Klassen-Modul des Portfolios immer zum Jahresbeginn lediglich 50 Prozent des hierfür eingeplanten Fondsvermögens investiert werden. Mit der anderen Hälfte des Geldes werden kerneuropäische Staatsanleihen mit AAA-Rating sowie deutsche Pfandbriefe gekauft. Während des Jahres werden jeweils am Monatsanfang die Gewichtungen der Anleihen und der jeweiligen risiko- und chancenbehafteten Asset- Klasse innerhalb der „Module“ verändert. Dies erfolgt basierend auf den Signalen, die ein Computerprogramm liefert – es wertet unter anderem die Performancedifferenz, die jeweiligen Volatilitäten, die Restlaufzeit bis zum Jahresende und den Grad des Zusammenhangs zwischen der jeweiligen Asset-Klasse und den Bonds aus.

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