Start ETF-News Auszubildende sollten den VL-Trumpf ziehen

Auszubildende sollten den VL-Trumpf ziehen

243
VL Sparen mit finvesto
Das erste eigene Gehalt hat etwas Magisches. Doch tausende Arbeitnehmer lassen sich monatlich Geld entgehen. Wie Auszubildende mit vermögenswirksamen Leistungen sparen, ohne weniger Geld im Portmonee zu haben.

Im September beginnt für tausende junge Menschen Jahr für Jahr ein neuer Lebensabschnitt. Mit der Berufsausbildung starten sie erstmals richtig durch, verdienen das erste Geld und stehen auf eigenen Füßen. Selbstverständlich, dass für Auszubildende zunächst einmal die erste eigene Wohnung, ein fahrbarer Untersatz oder andere Dinge, die zum Erwachsenenleben dazu gehören, im Vordergrund stehen. Aber trotzdem wäre es ganz schön dumm, sich nicht zumindest ein wenig Gedanken über die Zukunft zu machen. Warum? Der Chef schenkt Auszubildenden in der Regel bares Geld. Die so genannten vermögenswirksamen Leistungen (VL) sind in vielen Rahmentarifverträgen verankert und stehen auch Auszubildenden zu. Bis zu vierzig Euro kann es jeden Monat extra vom Chef geben. Man muss nur danach fragen.

Investmentfonds langfristig die beste Anlageform

Um vermögenswirksame Leistungen zu bekommen, sollten Sparer in ein Finanzprodukt investieren, das sich für das Programm eignet. Auf diese Weise können sogar Auszubildende etwas auf die Seite legen, ohne auf einen Teil vom ohnehin knappen Ausbildungsentgelt verzichten zu müssen. Obwohl Sparen in den vergangenen Jahren wegen der niedrigen Zinsen etwas aus der Mode gekommen ist, sollten Auszubildende auf keinen Fall auf das geschenkte Geld verzichten und so schnell als möglich in der Personalabteilung nachfragen. Besteht Anspruch auf VL, können Sparer ein geeignetes Produkt auswählen und erhalten bei Vertragsabschluss eine Bescheinigung für den Arbeitgeber. Fertig.

Doch welches Finanzprodukt eignet sich für junge Sparer überhaupt? Während in den vergangenen Jahren Lebensversicherungen oder Bausparverträge das Maß aller Dinge waren, hat sich dies spätestens seit Beginn der Niedrigzinsphase geändert. Beide Sparformen kosten Gebühren, die teilweise ziemlich intransparent ausgewiesen sind und bieten kaum mehr eine Rendite. Doch gerade junge Menschen, die nur geringe Beträge sparen können, sollten auch darauf achten, dass eine Sparform einen attraktiven Zins abwirft. Aus diesem Grund sind Fonds oder auch ETFs eine gute Wahl. ETFs bilden so genannte Indizes ab. Bekannte Indizes sind der DAX oder der Dow Jones an der New Yorker Wall Street. In jedem Index können viele verschiedene Anleihen und Aktien stecken. So reduziert sich das Risiko, wenn es für ein einzelnes Unternehmen einmal nicht so gut läuft. Dasselbe gilt für Fonds, jedoch entscheidet hier nicht ein Index über die Zusammensetzung, sondern ein Fondsmanager. Studien zeigen immer wieder, dass sich Investments am Kapitalmarkt langfristig fast immer auszahlen. Wie eine aktuelle Studie des Fondsverbandes BVI zeigt, erzielte ein Investment in deutsche Aktien im Vergleich zu anderen Anlageklassen die höchste Rendite – und zwar unabhängig davon, ob man vor zwanzig, dreißig oder fünfunddreißig Jahren investiert hat. Wer etwas sicherer anlegen will, kann beispielsweise auf Produkte wie Fonds und ETFs bauen, die anteilig aus Aktien und Anleihen bestehen. Anleihen bieten feste Zinssätze und helfen dabei, Schwankungen zu reduzieren. Damit ein Fonds aus Aktien und Anleihen für einen VL-Sparplan geeignet ist, muss er lediglich mindestens zu sechzig Prozent Aktien enthalten.

Junge Sparer brauchen flexible Lösungen

Um geeignete Fonds und ETFs für das Sparen mit vermögenswirksamen Leistungen zu finden, bieten Anbieter wie finvesto umfassende Informationen. Über die Fondsauswahl lassen sich beispielsweise geeignete Fonds und ETFs identifizieren und direkt online besparen. Um die ETF-Auswahl zu erleichtern, stellt finvesto ihren Kunden zudem eine Liste mit den „beliebtesten ETFs unserer Kunden für VL“ zur Verfügung.

Auszubildende, die lediglich ihre vermögenswirksamen Leistungen zum Sparen nutzen wollen, sollten sich Gedanken über die Kosten machen. Neben 75 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei aktiv verwalteten Fonds bietet finvesto als einer der wenigen Anbieter auch ETFs für das VL-Sparen an. In der Regel sind ETFs preisgünstiger, da keine Ausgabeaufschläge und nur geringe Transaktionskosten anfallen.

Ein VL-Sparplan auf einen ETF kann für Auszubildende ein erster Schritt in die Altersvorsorge sein. Mit den VL vom Chef ist es leicht, ohne eigenen finanziellen Aufwand in nur sieben Jahren einen vierstelligen Betrag anzusparen. Wer beispielsweise 25 Euro VL monatlich über die Dauer von sechs Jahren anspart, hat nach Ablauf des Sparplans nach sieben Jahren bei einer Rendite von drei Prozent bereits rund 2.400 Euro auf der hohen Kante. Diese Chance sollten sich Auszubildende nicht entgehen lassen. Hinzu kommt, dass ein VL-Sparplan bei einem Anbieter wie finvesto flexibel den Bedürfnissen angepasst werden kann. Gemeinsam mit der geschenkten Förderung vom Chef wird der Start in die Altersvorsorge auf diese Weise zum Kinderspiel!

Jetzt finvesto Depot eröffnen

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Hinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Sponsored Post.

TEILEN
Vorheriger ArtikelEuro-Ex Financials: Die beste aller Anlage-Welten
Nächster ArtikelRisiko mit drei Buchstaben – ETF
Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Franz Rieber Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre. Seit 2016 ist Franz Rieber für die Isarvest GmbH tätig und im Verlag für die Kundenbetreuung und den Vertrieb verantwortlich.