Mit einem der beiden neu emittierten ETFs kann der Anleger auf schwankungsarme deutsche Aktien setzen.

Seit dem 30. Mai sind zwei neue ETFs des Emittenten BNP Paribas Easy über Xetra und Börse Frankfurt handelbar. Mit ihnen setzen Anleger auf deutsche und japanische Aktien.

Mit dem BNP Paribas Easy Equity Low Vol Germany UCITS ETF können Anleger an der Wertentwicklung des BNP Paribas Equity Low Vol Germany TR Index partizipieren. In den Referenzindex werden deutsche Unternehmen aufgenommen, die sich durch eine besonders niedrige historische Volatilität auszeichnen.

Der BNP Paribas Easy MSCI Japan ex Controversial Weapons UCITS ETF (mit Währungsabsicherung) ist darauf ausgerichtet, die Entwicklung des MSCI Japan ex Controversial Weapons Index nachzubilden. Dieser umfasst 330 japanische Aktien. Gleichzeitig ist der Fonds gegen eine negative Entwicklung des Euro gegenüber dem Yen abgesichert. Die Idee der MSCI-Indizes „ex Controversial Weapons“ ist es, Investments auszuschließen, die in Verbindung mit Streumunition, Antipersonenminen, angereichertem Uran oder chemischen und biologischen Waffen stehen.

Hier die Details zu den beiden neu aufgelegten ETFs auf deutsche und japanische Aktien:

BNP Paribas Easy Equity Low Vol Germany UCITS ETF

  • Anlageklasse: Aktienindex-ETF
  • ISIN: LU1547514593
  • WKN: A2DPXG
  • Laufende Kosten: 0,3 Prozent
  • Indexabbildung: synthetisch
  • Ertragsverwendung: thesaurierend
  • Referenzindex: BNP Paribas Equity Low Vol Germany TR Index

BNP Paribas Easy MSCI Japan ex Controversial Weapons UCITS ETF H EUR Capitalisation

  • Anlageklasse: Aktienindex-ETF
  • ISIN: LU1481203070
  • WKN: A2DJG1
  • Laufende Kosten: 0,25 Prozent
  • Indexabbildung: vollständige Replikation
  • Ertragsverwendung: thesaurierend
  • Referenzindex: MSCI Japan ex Controversial Weapons (NTR) Index

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Uwe Görler ist seit dem Jahr 2011 Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“, die Online-Plattform extra-funds.de und diverse Medienprojekte der Isarvest GmbH rund um das Thema ETFs und Robo-Advisors. Davor schrieb der gebürtige Dresdner in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und verfasste Beiträge zu den Themenbereichen Wirtschaft & Finanzen sowie Gesundheit für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.