Jetzt ETF Direktbank des Jahres wählen!
Jetzt die ETF Direktbank des Jahres 2016 wählen!

Sie gelten als die Oscars der Branche: die ETP-Awards, die das EXtra-Magazin gemeinsam mit der Börse Stuttgart verleiht. Auch diesmal dürfen die Anleger wieder ihr Votum abgeben: Vom 5. September bis zum 7. Oktober 2016 findet die Online-Umfrage statt. Unter den Teilnehmern der Umfrage wird ein attraktiver Preis verlost. Eine Teilnahme ist über die Award-Website etp-award.de möglich. Stimmen Sie jetzt zur ETF Direktbank des Jahres ab!

Exchange Traded Funds (ETFs) gewinnen bei Privatanlegern seit Jahren immer mehr an Popularität. Gründe hierfür sind die Kernvorteile dieser Anlagekonzepte: hohe Transparenz, niedrige Kosten und breite Diversifikation.

Anleger können auch in diesem Jahr die ETF Direktbank des Jahres wählen. Im folgenden stellen wir Ihnen die 10 nominierten Anbieter vor.

Diese 10 Direktbanken wurden für die Wahl zur „ETF Direktbank des Jahres“ nominiert!

11822direkt

Die 1822direkt ( Zum Testbericht) ist ein Unternehmen der Frankfurter Sparkasse und verbindet somit Tradition und Sicherheit kombiniert mit der Schnelligkeit und dem Komfort des Direktbankings. Angeboten wird ein Depot, ein flexibles Tagesgeldkonto sowie ein Girokonto. Jetzt mehr erfahren!

1822direkt ( Zum Testbericht) bietet 70 verschiedene ETFs als Sparplan an. Die starre Kostenstruktur kommt vor allem bei hohen Sparraten (max. 2.000 Euro) zur Geltung. Anleger mit niedrigen Sparraten von beispielsweise 50 oder 150 Euro sollten andere Anbieter auswählen. Das Produktangebot ist ausreichend, wenn auch andere Direktbanken ein deutlich größeres Angebot anbieten. Beim vergangenen Sparplantest 2016 erhielt die ETF Direktbank die Note „gut“ (2,32). Zum 1822direkt ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Relativ geringes Angebot, bei hohen Anlagebeträgen attraktiv

2comdirect

 

Die comdirect ( Zum Testbericht) ist ein Unternehmen der Commerzbank ( Zum Testbericht) und deckt die Bereiche Online Investment, Direct Banking sowie Finanz- und Vermögensberatung ab. Über 1,7 Mio. Depots werden mittlerweile von comdirect ( Zum Testbericht) verwaltet. Jetzt mehr erfahren!

Die comdirect bietet ein überdurchschnittliches Angebot aller bedeutenden Indizes zu relativ geringen Preisen. So stehen Anlegern über 1.000 ETFs und mehr als 200 sparplanfähige ETFs zu verfügung. Sparer mit geringen oder sehr hohen Beträgen profitieren besonders von diesem Kostenmodell. Zusätzlich wird gerade dem unerfahrenen Anleger durch Webinare und Auswahl-Tools eine zusätzliche Hilfestellung geboten. Beim vergangenen Sparplantest 2016 erhielt die ETF Direktbank die Note „gut“ (1,75). Zum comdirect ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Großes Angebot, niedrige Kosten und zusätzliche Angebote

3cominvest (finvesto)

Am 26. September 2016 wird cominvest ( Zum Testbericht) in finvesto ( Zum Testbericht) umbenannt und bleibt damit eine Marke der ebase. finvesto ( Zum Testbericht) steht für jahrzehntelange Tradition im Investmentbereich und bietet Anlegern viele individuelle Spar- und Anlageformen rund um Fonds und ETFs. Jetzt mehr erfahren!

Zur Zeit stehen Anlegern mehr als 350 verschiedene ETFs von 5 Anbietern als Sparpläne zur Verfügung. Davon können auch etwa 80 Sparpläne für Vermögenswirksame Leistungen verwendet werden. Die cominvest ( Zum Testbericht) bietet dem Sparer ein sehr breites Angebot an sparplanfähigen ETFs verbunden mit niedrigen Transaktionskosten. Die Möglichkeit des ETF VL-Sparen rundet das Angebot zudem ab. Allerdings schmälert eine Depotführungsgebühr diese Vorzüge etwas. Beim vergangenen Sparplantest 2016 erhielt die ETF Direktbank die Note „sehr gut“ (1,32). Zum cominvest ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Großes Angebot, niedrige Kosten und zusätzlich VL-Sparen

4Consorsbank

Die Consorsbank ( Zum Testbericht) ist ein Unternehmen der BNP Paribas und bietet ein umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen und -produkten. Jetzt mehr erfahren!

So stehen Anlegern über 220 verschiedene ETFs als Sparplan zur Verfügung, davon 40 ohne Ausgabegebühr. Die Consorsbank ( Zum Testbericht) bietet ein umfassendes Angebot verschiedenster ETFs, mit denen sich auch unkonventionelle Anlagestrategien verwirklichen lassen. Die Kosten bieten bei geringen Sparraten Vorteile und zusätzlich wird auch eine große Anzahl von ETFs zum kostenlosen ansparen angeboten. Beim vergangenen Sparplantest 2016 erhielt die ETF Direktbank die Note „gut“ (1,95). Zum Consorsbank ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Große Produktauswahl bei geringen Kosten

5DAB bank

Unter dem Dach von BNP Paribas, einer der kapitalstärksten Banken weltweit, schließt sich die DAB bank zukünftig mit der Consorsbank zusammen. Jetzt mehr erfahren!

Derzeit bietet die DAB über 250 verschiedene ETF-Sparpläne an. Davon können 160 ohne Gebühren bespart werden. Zusätzlich bietet die DAB überdurchschnittliche hohe Anpassungsmöglichkeiten an. Ein rundum gelungenes Angebot. Beim vergangenen Sparplantest 2016 erhielt die ETF Direktbank die Note „gut“ (1,82). Zum DAB bank ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Hohe Flexibilität, zahlreiche kostenlose ETFs im Angebot

6flatex

Der Onlinebroker flatex ( Zum Testbericht) bietet seit diesem Jahr auch ETF-Sparpläne an. Das Unternehmen mit Sitz im Kulmbach in Franken ist eine Tochter der Fintech Group in Frankfurt. Jetzt mehr erfahren!

Flatex ( Zum Testbericht) berechnet 0,90 Euro pro Ausführung zuzüglich 0,23 Prozent ATC (Additional Trading Costs). Dieses Kostenmodell bevorzugt damit besonders hohe Sparraten. Es kommen keine Depotführungsgebühren hinzu und sämtliche ComStage sowie iShares-Produkte sind kostenlos. Somit sind 270 ETF-Sparpläne für den Anleger kostenfrei. Beim ETF-Sparplantest erhielt der Onlinebroker die Gesamtnote „sehr gut“ (1,37). Zum flatex ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Sehr guter Mix aus großem Angebot und niedrigen kosten

7ING-DiBa

Die ING-DiBa ( Zum Testbericht) ist mit insgesamt acht Millionen Privatkunden Deutschlands größte Privatbank. Die Muttergesellschaft ist der niederländische Finanzdienstleister ING Groep N.V. Jetzt mehr erfahren!

Der Anleger kann zwischen 34 sparplanfährigen ETFs wählen. Die ING-DiBa ( Zum Testbericht) erhebt keine Depotführungskosten. Für die Sparplanausführung wird eine Pauschalgebühr von 1,75 Prozent des Ordervolumens berechnet. Verglichen mit anderen Direktbanken ist sie so eher für Anleger mit eher geringen Sparraten (unter 300 Euro) von Vorteil. Aktuell werden von der ING-DiBa keine Sonder- oder Rabattaktionen zum ETF-Sparen angeboten. Beim vergangenen Sparplantest 2016 erhielt die ETF Direktbank die Note „gut“ (2,49). Zum ING-DiBa ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Guter Angebotsmix und Einstiegshilfen

8maxblue

Der Online-Broker Maxblue ( Zum Testbericht) richtet sich mit seinem Angebot grundsätzlich an Anleger, welche ihre Investmententscheidungen selbständig treffen. Die Investmentplattform gehört zur Deutschen Bank. Jetzt mehr erfahren!

Insgesamt bietet maxblue ( Zum Testbericht) dem Sparer 130 sparplanfähige ETFs an. Die Kosten pro Transaktion setzen sich aus einer Grundgebühr von 2,50 Euro und 0,40 Prozent des Kurswertes zusammen. Damit wird das Angebot erst für Sparraten ab 300 Euro interessant. Ein großer Pluspunkt hingegen sind die 107 kostenlosen Sparplan-ETFs (89 db x-trackers und 18 ComStage), Beim Sparplantest erzielte der Online-Broker die Gesamtnote „gut“ (2,00). Zum maxblue ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Einzigartige Sparmöglichkeiten, viele kostenlose Produkte

9OnVista Bank

Der Online-Broker OnVista ( Zum Testbericht) Bank mit Sitz in Frankfurt am Main ist eng mit dem Finanzportal OnVista ( Zum Testbericht).de verknüpft. Durch die Kombination von Portal und Broker stellt die OnVista Bank ( Zum Testbericht) Finanzinformationen und Wertpapierhandel aus einer Hand bereit. Jetzt mehr erfahren!

Der Anleger kann zwischen 87 sparplanfähigen ETFs wählen. Die OnVista Bank ( Zum Testbericht) bietet mit kostenlosen Transaktion sowie einer nicht vorhanden Depotführungsgebühr einen einzigartigen Kosten-Service für ETF-Sparer. Unabhängig von der Sparrate werden dem Anleger keine Gebühren berechnet. Dieses Kostenmodell bevorzugt prinzipiell somit sämtliche (möglichen) Sparraten. Besonders fällt er jedoch bei höhen Sparraten in Gewicht. Beim ETF-Sparplantest erhielt der Online-Broker OnVista Bank die Note „gut“ (1,89). Zum OnVista Bank ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Klein aber fein

10S Broker

Der S Broker ( Zum Testbericht) gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Sitz in Wiesbaden. Der Anleger kann insgesamt zwischen über 550 sparplanfähigen ETFs wählen. Somit verfügt der S Broker ( Zum Testbericht) über die größte Auswahl aller Direktbanken. Jetzt mehr erfahren!

Die Depotführung beim S Broker ist ab einer Wertpapiertransaktion im Quartal (inkl. ausgeführte Sparplanorders) oder ab einem Vermögensbestand von mind. 10.000 Euro am Quartalsende kostenlos. Die Transaktionskosten sind mit 2,50 Prozent volumenabhängig. Für Beträge ab 100 Euro ist der S Broker somit der teuerste Anbieter. Bis zu einer Sparrate von 200 Euro können 94 ETFs (allein 83 von ComStage) und bis zu einer Rate von 500 Euro 43 DEKA ETFs kostenfrei angespart werden. Beim Sparplan-Test erhielt der S Broker die Gesamtnote „gut“ (1,57). Zum S-Broker ETF-Sparplan-Test.

Fazit: Große Auswahl, hohe Kosten

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Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Franz Rieber Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre und hat einen Master-Abschluss in Finance & Banking. Seit 2016 ist Franz Rieber für die Isarvest GmbH tätig und für das Projektmanagement und die Kundenbetreuung verantwortlich.