Start ETF-News easyfolio: Nomen est omen – „easy“ steht für das gesamte Konzept

easyfolio: Nomen est omen – „easy“ steht für das gesamte Konzept

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„Einfach. Sicher. Günstig.“, und gleichzeitig transparent und flexibel – so lautet die Botschaft der drei neu auf den Markt gekommenen ETF-Dachfonds easyfolio ( Zum Testbericht) 30, 50 und 70.

Diese Anlagekonzepte sind von der Extravest GmbH gemeinsam mit den renommierten ETF-Anbietern iShares von BlackRock, SPDR von State Street Global Advisors und UBS Global Asset Management entwickelt und am 1. April 2014 lanciert worden. Denn der Wunsch vieler Anleger nach einfachen, auch für den Laien verständlichen Investmentlösungen, ist angesichts der zurückliegenden Krisen groß. Zudem belegen zahlreiche Studien, dass es nur wenigen der aktiven Publikumsfonds gelingt, durch Stockpicking und Market Timing, tatsächlich und dauerhaft den Markt zu schlagen. Trotzdem fallen dafür hohe Verwaltungskosten, Ausgabeaufschläge, in vielen Fällen sogar erfolgsabhängige Performancegebühren an.

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easyfolio – Geldanlage für jedermann

Die Alternative dazu: man kümmert sich selbst um seine Geldanlagegelegenheiten. Doch besitze ich dazu das entsprechende Know how, habe ich genügend Zeit mich kontinuierlich um meine Depot zu kümmern, und wenn ja, wie strukturiere ich dies in Zeiten von Niedrigzinsen und zunehmenden Unsicherheiten am Aktienmarkt? Fragen, die der Herausgeber des EXtra-Magazins, dem führenden ETF-Magazin in Deutschland, stets von Anlegern zu hören bekam. Die Antwort darauf sind die zusammen mit den ETF-Häusern iShares, SPDR und UBS entwickelten Portfolios. Grundlage für die Portfolios sind die fünf Grundsätze der optimalen Geldanlage:

  1. Aktives Management lohnt nicht.
  2. Diversifizieren, diversifizieren, diversifizieren.
  3. Kaufen, halten und anpassen.
  4. Mit Indexfonds Kosten minimieren.
  5. Langfristiges Investieren zahlt sich aus.

Diese hinter easyfolio liegende Anlagephilosophie wird im Wissen&News-Bereich auch inhaltlich mit Hintergrund- und impirischen Erkenntnissen aufgearbeitet.

Einfach in über 6.000 globale Titel investieren

Mit nur zehn Fragen zum eigenen Anlageverhalten ermittelt der Anleger auf easyfolio.de sein persönliches Risikoprofil. Für jedes Risikoprofil wurde ein speziell auf den Anlegertyp zugeschnittenes Portfolio entwickelt:

Jedes der drei Anlageportfolios umfasst 15 ETFs der renommierten Anbieter iShares, SPDR und UBS, mit denen der Anleger weltweit breit gestreut in Aktien und Anleihen der wichtigsten Anlageregionen investiert. Mit dieser überschaubaren Anzahl an ETFs erhält er Zugang zu mehr als 6.000 Wertpapieren. Nur die letztendliche Gewichtung ist je nach ermitteltem Risikoprofil unterschiedlich. Jeds Quartal findet zudem eine Anpassung an die festgelegte Anlageklassenaufteilung statt – der Anleger muss sich also um nichts kümmern.

Auch die WKNs (Wertpapierkennummern) sind kinderleicht zu merken: EASY30, EASY50 und EASY70, je nach Risikoprofil. Die easyfolio ( Zum Testbericht)-Strategien können anhand der WKN ganz einfach über jede Bank, Sparkasse, Direktbank, über die Fondsgesellschaft sowie über die Börsen Berlin, Frankfurt, München gehandelt werden. Möglich sind neben Einmaleinzahlungen auch kostenfreie Sparpläne ab 10 Euro bei den wichtigsten Direktbanken wie Comdirect ( Zum Testbericht), Cortal Consors, DAB Bank, ING-Diba ( Zum Testbericht), Maxblue ( Zum Testbericht), OnVista ( Zum Testbericht) Bank, Wüstenrot Direct ( Zum Testbericht) und 1822direkt ( Zum Testbericht).

Sicherheit ist Trumpf

Die Sicherheit steht bei allen drei easyfolios ganz oben. Die Fonds sind staatlich regulierte Sondervermögen, die im Insolvenzfall vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt sind. Verlustrisiken werden durch die breite Streuung von Aktien und Anleihen in die verschiedensten Anlageregionen minimiert. Zudem investieren die Fonds nur in ETFs, die den jeweils zugrundeliegenden Index physisch abbilden.

Günstiger als herkömmliche ETF-Dachfonds

Jedes der Anlageportfolios bildet über kostengünstige ETFs weltweite Märkte ab. Kosten- und Zeitintensives Stockpicking oder Market Timing entfällt also. Die geringe Anzahl an ETFs vermindert zudem die Transaktionskosten. Es fallen keine Ausgabeaufschläge, Vertriebsprovisionen oder sonstigen Performance-Gebühren an wie bei vielen klassischen aktiv gemanagten Publikumsfonds. Mit Kosten von 0,90 Prozent sind alle Kosten abgedeckt. Die Gesamtkostenquote beträgt 0,65 Prozent p. a., der Rest entfällt auf die Kosten der investierten ETFs.

Vollkommene Transparenz des Portfolios

Um für den Anleger eine „Blackbox“ zu vermeiden, setzt easyfolio auf absolute Transparenz. Die Zusammensetzung ist daher jederzeit unter easyfolio.de einsehbar. Damit ist es sehr einfach, die Entwicklung der Strategie nachzuvollziehen.

Flexibilität sichert Anpassung an geänderte, finanzielle Verhältnisse

Jeder Fonds ist auf das ermittelte Risikoprofil des Anlegers zugeschnitten. Sollte sich die Anlagesituation des Anlegers im Zeitverlauf ändern, ist ein Umschichten in eine andere easyfolio-Strategie jederzeit möglich. Dabei bleibt das Investitions-Universum immer gleich, nur die Gewichtungen innerhalb des Fonds unterscheiden sich. Ein Switch zwischen 30, 50 oder 70 Prozent Aktienquote ist also problemlos möglich. Damit kann der Anleger stets zeitnah reagieren, wenn sich die Marktsituation oder auch die persönliche Lebenssituation verändert.

Fazit:

Die easyfolio-Fonds wurden mit der Zielsetzung aufgelegt, eine einfache, absolut transparente und vor allem leicht nachzuvollziehende Geldanlage zu sein. Gerade für Anleger, die nicht viel Zeit für die persönliche Geldanlage aufwenden möchten, sind die easyfolio-Fonds die richtige Wahl.

Mehr erfahren Sie unter www.easyfolio.de

Hinweis: easyfolio ist eine Marke der Extravest GmbH, dem Kompetenz-Center für Exchange Traded Funds. Die Extravest GmbH ist ein Beteiligungsunternehmen der FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH, des Fachverlags der F.A.Z.-Verlagsgruppe. Die easyfolios sind eine Weiterentwickung der EXtra-ETF-Indizes.

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