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easyfolio-Strategien um bis zu 9 Prozent günstiger

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easyfolio, Deutschlands einfachste Geldanlage, partizipiert an den Gebührensenkungen der ETF-Branche und bietet seine professionelle Vermögensverwaltungslösung künftig für Gesamtkosten unter 1 Prozent pro Jahr an.

easyfolio ist vor drei Monaten an den Start gegangen, um den traditionellen Markt für Geldanlage zu reformieren. „easyfolio bietet Anlegern eine nachhaltige Alternative zum kaum noch verzinsten Tagesgeld und überteuerten Anlageprodukten, von welchen die Anbieter profitieren, nicht aber die Anleger.“, fasst Markus Jordan, easyfolio-Gründer, das Konzept zusammen. Anleger können gemäß ihrem individuellen Risikolevel auf einfache Art und Weise über das Internet ihr passendes easyfolio ermitteln und danach bequem in ihr bestehendes Depot kaufen. Das Angebot kommt bereits sehr gut an – mittlerweile werden in den easyfolio-Strategien knapp 1,5 Millionen Euro Vermögen verwaltet.

Transparenz und niedrige Kosten als Teil des Konzepts

Die easyfolio-Strategien lassen sich ohne Einschaltung eines Anlageberaters über das Internet beziehen. Hohe Vertriebskosten werden so eingespart, sodass ganz automatisch auch eine höhere Rendite erwirtschaftet wird. Zur Abdeckung einer weltweiten Streuung werden börsengehandelte Indexfonds (ETFs) eingesetzt, die über eine günstige Kostenstruktur verfügen und insgesamt in mehr als 5.000 Wertpapiere investieren.

easyfolio reagiert unmittelbar auf die im Juni stattgefundenen Kostensenkungsrunden der ETF-Anbieter durch eine Modifizierung der Anlagestrategie. Die Folge: die laufenden Gesamtkosten (inkl. ETF-Kosten) werden um bis zu 9 % auf unter 1% p.a. gesenkt. Der easyfolio-Anleger partizipiert damit automatisch vom Preisdruck der ETF-Anbieter. Die Anlageexperten von easyfolio haben stets die Bedürfnisse ihrer Anleger im Fokus, was sich hier ganz direkt über das Kostenmanagement ausdrückt.

In die Weltwirtschaft investieren

Neben der Kostenoptimierung haben die easyfolio-Strategien zudem in ihrer Gewichtung eine leichte Anpassung erfahren. Getreu dem Anlagegrundsatz der Diversifikation investieren die easyfolio-Strategien in Aktien und Anleihen. Innerhalb der definierten Aktienquoten von 30, 50 und 70 Prozent werden die Anlagemärkte nun einheitlich nach dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) des jeweiligen Landes bzw. Region gewichtet. Um europäische Anleger vor einer zu hohen Gewichtung der Schwellenländer zu schützen, beträgt deren Anteil maximal 25 Prozent. Auch bei den Investitionen in Anleihen greift künftig ein zusätzlicher Sicherheitsmechanismus. Dabei werden maximal 25 Prozent des Anleihenanteils in die risikoreicheren Unternehmensanleihen investiert, der verbleibende in Staatsanleihen.
Unverändert bleibt, dass alle Strategien bis zu viermal pro Jahr an die ursprünglich definierte Zielallokation angepasst werden (Rebalancing).

„Die attraktive Kostenstruktur kombiniert mit der breiten Streuung der Anlagegelder auf weltweit mehr als 5.000 Wertpapiere ermöglicht es jedem Anleger, von den Wertsteigerungen der globalen Kapitalmärkte zu profitieren“, so Markus Jordan. Neben Einmalanlagen können Anleger über ausgewählte Direktbanken wie Cortal Consors, DAB bank, maxblue und OnVista Bank sogar kostenfreie Sparpläne einrichten und so Schritt für Schritt ihr Vermögen aufbauen.

Hier gibt es ausführliche Informationen über die neue Zusammensetzung der easyfolio-Strategien.

Die neuen Gebühren im Überblick:

  • easyfolio 30 – lfd. Gesamtkosten (inkl. ETF-Kosten) = 0,9892 % p.a.
  • easyfolio 50 – lfd. Gesamtkosten (inkl. ETF-Kosten) = 0,9903 % p.a.
  • easyfolio 70 – lfd. Gesamtkosten (inkl. ETF-Kosten) = 0,9914 % p.a.

 

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.