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Einführung des SPDR S&P 500 Low Volatility

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Volatilität-Artikel

SPDR ETFs hat heute einen ETF auf den S&P 500 Low Volatility Index im Xetra-Segment der Deutschen Börse aufgelegt. Damit wurde die Produktpalette auf insgesamt 42 an europäischen Börsen gehandelte SPDR ETFs erweitert.

Der SPDR S&P 500 Low Volatility ETF (ISIN IE00B802KR88) ist vollständig repliziert. Er basiert auf dem S&P 500 Low Volatility Index, der Zugang zu den 100 Aktien des S&P 500 mit der geringsten Schwankungsbreite in den vorherigen 252 Handelstagen bietet. Der Index wird dabei quartalsweise angepasst. Es handelt sich bei dem Produkt um den ersten ETF in Europa, der diesen Index abbildet.

Der SPDR S&P 500 Low Volatility ETF ist außer in Deutschland auch in Irland, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Schweden und Großbritannien zum Handel zugelassen.

Laut einer neuen kürzlich veröffentlichten Studie der Economist Intelligence Unit (EIU) im Auftrag von State Street Global Advisors (SSgA) halten 71% der institutionellen Anleger den Eintritt von Extremereignissen (Tail Risks) in den kommenden 12 Monaten für „sehr wahrscheinlich“ oder „wahrscheinlich“. Der neue ETF trifft die steigende Nachfrage von Anlegern nach Strategien mit einer geringen Schwankung, um den Eintritt von Extremereignissen (Tail Risks) zu reduzieren.

Hier noch die Details zum neu aufgelegten ETF:

ETF Name: SPDR S&P 500 Low Volatility ETF

Anlageklasse: Aktienindex-ETF

ISIN: IE00B802KR88

Gesamtkostenquote: 0,35 Prozent

Ertragsverwendung: kumulierend

Benchmark: S&P 500 Low Volatility Index

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