Vermögensaufbau mit finvesto Depot U18
Früh sparen lohnt sich. Gerade eine Geldanlage in Investmentfonds bietet langfristig eine höhere Renditechance als klassische Sparprodukte.

Mit 94,3 Prozent der aktuellen Sparplan-Ausführungen bei der DAB Bank setzt die überwältigende Mehrheit der Sparplaner auf Fonds. Davon entfallen 65,3 Prozent auf ETFs, 29,0 Prozent auf klassische Investmentfonds. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Auswertung der DAB Bank, die die Sparpläne ihrer Kunden anonymisiert auswertete – unter anderem ihr Anlageverhalten: in welchem Intervall die Anleger in den Sparplan einzahlen, wie hoch der durchschnittliche Sparbetrag ist und auf welche Produkte sie setzen.

„Insbesondere die Tatsache, dass viele ETF-Sparpläne bei der DAB Bank gebührenfrei erhältlich sind, hat zum Boom dieser Sparplanart in den letzten Jahren beigetragen“, so die DAB Bank. Zertifikate-, ETC- und Aktiensparpläne würden hingegen mit einem Anteil von insgesamt 5,7 Prozent der Ausführungen dagegen kaum ins Gewicht fallen.

„Auch was die Regelmäßigkeit der Einzahlungen betrifft, lässt sich ein Sparplan auf den Kundenwunsch anpassen. Mit 67,0 Prozent entscheiden sich rund zwei Drittel der Anleger für eine monatliche Sparrate mit einem von ihnen festgelegten Betrag. 11,9 Prozent zahlen quartalsweise, ebenfalls 11,9 Prozent jeden zweiten Monat und 9,2 Prozent einmal im Halbjahr ein“, berichtet die DAB Bank.

Durchschnittlicher Betrag bei einem Sparplan: 139 EUR

Doch wie hoch sind die Summen, mit denen die Anleger regelmäßig Wertpapiere besparen? Bei der DAB Bank gilt bei Sparplänen eine Mindestsumme von 50 Euro. Fast zwei Drittel aller Anleger (68,3 Prozent) zahlten laut der Untersuchung zwischen 50 und 100 Euro ein. Bei jedem Zehnten (9,7 Prozent) betrage die Sparsumme zwischen 100,01 und 150 Euro. Rund 7,5 Prozent sorgten regelmäßig mit zwischen 150,01 und 200 Euro für später vor und bei 3,5 Prozent betrage die Sparrate zwischen 200,1 und 250 Euro. 10,8 Prozent zahlten mehr als 250 Euro ein. Der durchschnittliche Sparbetrag liegt unter allen Anlegern bei rund 139 Euro.

„Sparplan eine gute Anlagealternative“

„Unabhängig vom Produkt, das der Anleger wählt, ist ein Sparplan in der Regel langfristig ausgerichtet. Denn nur so lassen sich konjunkturell schlechte Phasen und Kursschwankungen ausgleichen. Allerdings ist vom gewählten Produkt abhängig, in welches Risiko der Sparplaninhaber geht. Ein Investmentfonds ist aufgrund seiner breiten Streuung in der Regel weniger riskant als eine Einzelaktie. Insgesamt ist ein Sparplan eine gute Anlagealternative, um kontinuierlich ein Vermögen aufzubauen und eine Vorsorge für das Alter zu treffen. Und wer freut sich nicht, wenn nach jahrelangem Einzahlen einmal die staatliche Rente durch ein angespartes Vermögen in Form von Wertpapieren ergänzt wird, so die DAB Bank abschließend.

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Uwe Görler ist seit dem Jahr 2011 Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“, die Online-Plattform extra-funds.de und diverse Medienprojekte der Isarvest GmbH rund um das Thema ETFs und Robo-Advisors. Davor schrieb der gebürtige Dresdner in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und verfasste Beiträge zu den Themenbereichen Wirtschaft & Finanzen sowie Gesundheit für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.