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ETF-Portfolio: So spare ich richtig

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Mit einem ETF-Portfolio flexibel sparen.
Flexible Sparformen sind hoch im Kurs. Doch wie sollte man konkret anlegen? Anbieter wie fintego offerieren vielfältige Möglichkeiten. Was Einmalanlage, Spar- und Entnahmepläne bringen.

Dass es sich langfristig auszahlt, in ein transparentes und breit gestreutes ETF-Portfolio zu investieren, liegt auf der Hand. Transparenz hilft dabei, Risiken zu erkennen und ein breit diversifiziertes Portfolio reduziert effizient Schwankungen. Doch wie sollten Anleger konkret investieren? Die meisten Sparer setzen bei Fonds auf die Einmalanlage. Das bedeutet, dass ein höherer Betrag zu einem bestimmten Zeitpunkt fest angelegt wird. Diese Methode bietet sich vor allem an, wenn eine andere Kapitalanlage gerade ausgelaufen ist oder Sparer aus anderen Gründen gerade größere Beträge auf der „hohen Kante“ haben.

Besser nicht alles auf einmal anlegen

Doch gerade in Zeiten stark schwankender Börsen ist die Einmalanlage auch tückisch. Zwar reduzieren diversifizierte Anlagelösungen, wie beispielsweise fintego ( Zum Testbericht), Schwankungen effizient, doch bleibt ein gewisses Restrisiko, zur falschen Zeit zu investieren. Aus diesem Grund sollten Sparer von der Einmalanlage absehen und größere Beträge in mehreren Tranchen investieren. Wer die niedrigen Zinsen auf dem Tagesgeldkonto scheut, sollte sich zumindest einige Monate Zeit nehmen. Bereits das Investieren eines größeren Betrages über drei Tranchen im Abstand von vier oder sechs Wochen kann Kursausschläge glätten. So erhalten Anleger am Ende einen Mischkurs, der zwischen dem bestmöglichen und dem schlechtmöglichen Kurs liegt (Stichwort: Cost-Average-Effekt). „Gestaffelt zu investieren lohnt sich in jedem Fall“, betont Franz Linner von der Online-Vermögensverwaltung fintego ( Zum Testbericht). „Wer immer den besten Kursen hinterher läuft, liegt schnell einmal daneben. Wer dagegen in Tranchen investiert, bekommt in der Regel einen fairen Kurs“, so der Anlageexperte.

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Das Prinzip des Mischkurses lässt sich perfektionieren, indem Anleger mittels Sparplan investieren. Dabei fließen in regelmäßigen Abständen kleinere Beträge in eine Sparform, wie beispielsweise ein ETF-Portfolio. „Diese Art des Sparens bietet sich vor allem für Anleger an, die sehr langfristig investieren möchten und keine großen Beträge verfügbar haben“, erklärt Linner. Um beispielsweise 50, 100 und 150 Euro monatlich zu sparen, bedarf es keines Vermögens. Dennoch ist auf diese Weise langfristig ein solider Vermögensaufbau möglich. Wer beispielsweise für die Dauer von zwanzig Jahren monatlich 100 Euro anspart und zuvor einmalig 1.000 Euro investiert, erhält bereits bei einer jährlichen Rendite von 5% eine Sparsumme von rund 43.400 Euro. So lässt sich auch ohne großes Vermögen für das Alter vorsorgen. Kombiniert man einen Sparplan zudem mit einer flexiblen Sparform wie beispielsweise einem ETF-Portfolio, besteht auch während der Sparphase die Möglichkeit, Teilverkäufe vorzunehmen oder die Anlageform zu wechseln.

Sparplan macht Altersvorsorge selbst mit kleinem Geldbeutel möglich

Neben Einmalanlage und Sparplan unterstützen Online-Vermögensverwaltungen in der Regel auch so genannte Entnahmepläne. Diese funktionieren wie eine Art Rente. Ist erst einmal ein ausreichend großer Betrag investiert, können sich Sparer monatlich einen Zuschuss auszahlen lassen. Werden beispielsweise die oben genannten 43.000 Euro einem Entnahmeplan zugeführt, können sich Sparer bei einer jährlichen Rendite von 5% für die Dauer von zwanzig Jahren über eine monatliche Rente von rund 280 Euro freuen. „Die Kombination aus Spar- und Entnahmeplan ermöglicht langfristig solide Renditen und bietet auch Menschen mit kleinem Geldbeutel die Chance auf eine wirksame Altersvorsorge“, findet Linner.

Sehen Sie sich auch unser Video „Diese Portfolio-ETFs müssen Sie kennen!“ an.

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