ETF-Sparfüchse aufgepasst: Wer online einen ETF-Sparplan führen möchte, kann dies etwa bei finvesto kostengünstig tun. So einfach geht das.
ETF-Sparfüchse aufgepasst: Wer online einen ETF-Sparplan führen möchte, kann dies etwa bei finvesto kostengünstig tun. So einfach geht das.

Wer sich langfristig ein Vermögen aufbauen möchte, sollte die Kosten nicht außer Acht lassen. Mit der in gleicherweise transparenten sowie kostengünstigen Anlagegattung der ETFs bekommen Anleger ein ideales Anlagevehikel für diesen Zweck an die Hand. Beim regulären Kauf fällt meist nur eine geringe Ordergebühr an. Zudem können Anleger im Rahmen von Aktionen die Kosten weiter senken. Regelmäßiges Sparen ist also kostengünstig umsetzbar. Vor allem dann, wenn der Anbieter nur geringe Mindestsparraten voraussetzt, lässt sich von einem runden Angebot sprechen. All das vereint der Anbieter finvesto.

Große Auswahl an ETF-Sparplänen

Bei finvesto ( Zum Testbericht) sollte nahezu jeder Privatanleger fündig werden. Denn insgesamt sind dort mehr als 440 ETFs unterschiedlichster Art besparbar. Das ist immerhin mehr als die Hälfte aller überhaupt für deutsche Verbraucher zugänglichen sparplanfähigen ETFs. Anleger können sich jedoch auf jene 40 ETFs konzentrieren, welche kostenfrei angeboten werden. Denn Sparfüchse können ihre Kosten so merklich reduzieren und steigern dadurch den realen Ertrag. Auch wer derzeit über ein geringes Einkommen verfügt, sollte nicht davor zurückschrecken, einen ETF-Sparplan abzuschließen. Bei finvesto ( Zum Testbericht) reichen dafür schon zehn Euro im Monat aus. Wenn es dann später die Finanzen erlauben, lässt sich der Betrag gebührenfrei aufstocken und im Anschluss gegebenenfalls erneut senken, sollte die Sparrate nicht mehr zu stemmen sein. ETF-Sparpläne bei finvesto lassen sich also stets an die jeweilige Lebenssituation anpassen, selbst Pausieren ist ohne Nachteil möglich.

Was bringt ein ETF-Sparplan?

Der große Vorteil: Verbraucher können extrem günstig und bequem für das Alter vorsorgen. Angenommen, Sie können monatlich 120 Euro verschmerzen und planen in etwa 30 Jahren in den Ruhestand zu gehen. Nach Ablauf von diesen 30 Jahren hätten Sie bei unterstellten sechs Prozent jährlicher Durchschnittsrendite insgesamt knapp 117.000 Euro, die aus diesem ETF-Sparplan resultieren. Davon stammen aber nur 43.200 Euro von Ihnen, die restlichen nahezu 74.000 Euro verdanken Sie dem Kapitalmarkt.

Die Beispielrechnung zeigt, wie sich ETF-Sparpläne über lange Zeiträume auszahlen können. Das gilt auch bei moderaten Gebühren. Wer sich also mit keinem der 40 Aktions-ETFs anfreunden kann, sollte sich deshalb aber nicht von der Idee, einen ETF-Sparplan abzuschließen, verabschieden. Auch dann sind die Gebühren bei ETFs häufig immer noch wesentlich geringer als bei klassischen Anlageprodukten. Kommt das Thema Geldanlage bei einem Bankberatungsgespräch auf, sind oft die Broschüren über die hauseigenen aktiven Fonds nicht weit. Diese verschlingen jedoch in aller Regel wesentlich höhere Gebühren. Nicht von der Gratis-ETF-Sparplan-Aktion betroffene finvesto-Produkte rufen dagegen im Schnitt immer noch günstige 0,45 Prozent Gebühren pro Transaktion auf den Plan. Das machen bei einer monatlichen Sparrate von 50 Euro jährlich gerade einmal 2,70 Euro aus.

Wer beim Sparplan-Testsieger von extra-funds.de einen ETF-Sparplan abschließen möchte, braucht dort in jedem Fall ein Depot. In der Basis-Variante werden dafür im Jahr 15 Euro fällig. Auch das ist merklich geringer als bei vielen anderen Banken. Die 40 ETFs zum Nulltarif auf einen Blick.

Hinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit finvesto.

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finvesto
finvesto ETF Sparplan
Angebot
Kosten
Service

Die finvesto bietet dem Sparer ein sehr breites Produktangebot verbunden mit niedrigen Gebühren und einem umfangreichen Serviceangebot. Mit 426 sparplanfähigen ETFs liegt die Bank auf den Spitzenplätzen. Für Sparplanausführungen werden 0,20 Prozent Gebühren vom Kurswert sowie ein Transaktionsentgelt (ATC = Additional Transaction Cost) fällig. Die Mindestsparrate beträgt 10 Euro.

Gesamtnote

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Thomas Brummer war nach dem Betriebswirtschaftsstudium für das Anlegermagazin „Der Aktionär“ tätig. Im Anschluss schrieb er mehr als vier Jahre für das Verbraucherportal biallo.de und einige Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier. Währenddessen hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 schreibt er für extra-funds.de und das EXtra Magazin.