fintego mit niedrigen Gebühren
Wer langfristig sparen will, ärgert sich seit Jahren über die niedrigen Zinsen. Oftmals fressen Gebühren von Fonds sogar die schmalen Renditen auf. Nicht so bei fintego.

Gerade in der Niedrigzinsphase fallen Gebühren bei Anlagelösungen stärker denn je ins Gewicht. Viele klassische Anlageformen wie aktiv verwaltete Mischfonds weisen jährlich Gebühren zwischen 2 und 3 Prozent auf. In Zeiten, in denen die Erträge aufgrund der Niedrigzinsphase ohnehin schmal ausfallen, können Gebühren über Gewinn oder Verlust entscheiden. fintego ( Zum Testbericht) ist sich dieser Situation bewusst und hat sein Preismodell noch transparenter gestaltet als es ohnehin schon war: Bei Anlagebeträgen bis 10.000 Euro wird nunmehr ein Anlageverwaltungsentgelt von 0,95 Prozent fällig. Ab 10.000 Euro 0,75 Prozent und ab 50.000 Euro sogar nur 0,45 Prozent. Mit diesem günstigeren und transparenteren Modell fällt es Anlegern noch leichter, Kapital auch in schwierigen Marktphasen gewinnbringend anzulegen.

ETFs als Schlüssel zu niedrigen Gebühren

Doch wie funktioniert die preisgünstige Portfoliolösung wie fintego ( Zum Testbericht) eigentlich? fintego setzt in seinen Depots ETFs ein. ETFs sind einfache Finanzinstrumente, welche die Aufgabe haben, einen bestimmten Markt so exakt als möglich abzubilden. Beispielsweise gibt es ETFs auf den DAX, auf deutsche Staatsanleihen oder auch den US-amerikanischen S&P 500. Da ETFs keine Fondsmanager brauchen, sind sie in der Regel deutlich günstiger als klassische Fonds. Der Nachteil: ETFs bilden üblicherweise nur einen Markt ab. fintego bündelt nun mehrere ETFs zu einem Portfolio. Das Ergebnis: Anleger sparen bei den Gebühren und erhalten ein Produkt, das sich nach dem jeweiligen Risikoprofil des Anlegers richtet.

Dank Sparplänen entspannt anlegen

Bereits ab 2.500 Euro können Anleger in eines der fünf fintego-Portfolios investieren und bekommen genau diejenige Strategie empfohlen, die zu ihnen passt: Von „defensiv“ über „konservativ“ und „ausgewogen“ bis hin zu „Wachstum“ und „Chance“ – fintego bietet jedem Investor eine geeignete Strategie. Welche Strategie die Richtige für Sie ist, lässt sich auf den Seiten von fintego mit wenigen Klicks ermitteln. Dabei baut jede der fünf Strategien auf ein Portfolio, das Aktien, Anleihen und auch Rohstoffe enthalten kann. Der Grundgedanke dahinter: Je breiter das Ersparte über Anlageklassen gestreut wird, desto gleichmäßiger entwickelt sich das Portfolio und desto geringer fallen die Schwankungen aus.

fintego bietet neben der klassischen Einmalanlage auch Sparpläne an. Wer mit Hilfe von Sparplänen spart, streut seine Investments über mehrere Anlagezeitpunkte. Sie kennen das sicher: Einmal ist die Börse gestiegen, das andere Mal hat sie eine kleine Korrektur hinter sich. Doch um als Privatanleger immer richtig positioniert zu sein, bräuchte man eine Kristallkugel. Die bessere und entspanntere Variante ist es stattdessen, im zeitlichen Verlauf zu sparen und Sparpläne einzusetzen. Dabei sind fintego-Kunden flexibel und können ihre regelmäßige Sparrate bequem im Onlinebanking anpassen. Ab einem Depotbestandswert von 5.000 Euro sind zudem Auszahlungspläne möglich. Damit eignet sich fintego beispielsweise zur Altersvorsorge. Erst wird kontinuierlich angespart und danach genau derjenige Betrag entnommen, den der Anleger gerade braucht.

50 Euro geschenkt!

Um Anlegern die Möglichkeit zu geben, die vielfältigen Möglichkeiten von fintego näher kennen zu lernen, bietet die Portfolio-Lösung Neukunden für einen begrenzten Zeitraum ein Startguthaben von 50 Euro. Wer also den Mindestbetrag von 2.500 Euro investiert, bekommt mehr als das Doppelte der jährlichen Gebühr geschenkt. So sollte es leichtfallen, der Niedrigzinsphase den Kampf anzusagen und die Weichen noch heute in Richtung einer nachhaltigen Vermögensplanung zu stellen!

fintego Testbericht

fintego überzeugt vor allem durch günstige Gebühren und die sehr hohe Sicherheit. Das Angebot ist mit fünf Anlagestrategien vielfältig und bildet die üblichen Risikoprofile ab, könnte aber größer sein. Beim Service müssen fintego Kunden, in Hinblick auf Kommunikationskanäle, Abstriche machen. Das Angebot von Spar- und Auszahlungsplänen und Apps ist sehr positiv.

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Markus Jordan ist Gründer und Herausgeber des EXtra-Magazins. Einer der führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Er hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzen und Geldanlage mit Schwerpunkten auf Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Bankdienstleistungen und ist ein gefragter Experte auf diesen Gebieten.