Anlagekonzept Quant 4.0
Vorbild Industrie 4.0 / Quant 4.0 Investments vereinen wissenschaftliche Erkenntnisse mit operativer Portfoliokonstruktion

In einem Umfeld niedriger Zinsen, hoher Volatilitäten, Verschärfung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen und unsicherer Zukunftsentwicklungen suchen institutionelle Investoren vermehrt nach systematischen Anlagekonzepten, die für diese anspruchsvollen Rahmenbedingungen intelligente Lösungen wie das Anlagekonzept Quant 4.0.

Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Das aktuelle Marktumfeld verlangt neue Denkansätze, insbesondere da die Erfahrungen der Vergangenheit nur noch bedingt helfen. Die teilweise durch die Notenbankinterventionen verzerrte Marktsituation produziert allgemeine Unsicherheit, Ratlosigkeit und Anlagedilemma.

Vorbild Industrie 4.0 / Quant 4.0 Investments vereinen wissenschaftliche Erkenntnisse mit operativer Portfoliokonstruktion

Viele Industrieunternehmen haben sich dem Innovationskonzept „Industrie 4.0“ verschrieben. Dieses Konzept beinhaltet die konsequente Weiterentwicklung des Produktionsprozesses durch die Vernetzung von Internet, Big Data und Algorithmen künstlicher Intelligenz.

Auch für den Anlageprozess in der Vermögensverwaltung bietet dieses Innovationskonzept ein enormes Potential. Hier gilt es, den Kreislauf aus täglicher Datenerhebung, -verwaltung und -analyse mit der systematischen Zusammenstellung und Überprüfung des Portfolios zusammenzuführen und das Ergebnis mit den Möglichkeiten der digitalen Welt zu verzahnen. Die Methoden und Analyseverfahren, die hierzu genutzt werden können, basieren auf den gleichen aktuellen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, die auch in der Weiterentwicklung der Prozessschritte der Industrieproduktion Anwendung finden.

„Heutzutage stehen Entscheidern in allen Bereichen der Wirtschaft mehr Daten zur Verfügung, als sie in ihrer gesamten Lebenszeit mit traditionellen Verfahren auswerten können und es werden täglich mehr. Innovative Strategien auf der Basis aktueller akademischer Forschung nutzen leistungsstarke Computer, um diese Datenmengen zu verarbeiten. Algorithmen aus verschiedensten Forschungsdisziplinen erkennen Trends und Muster in großen Datenmengen und sind durch künstliche Intelligenzprinzipien lernfähig“, erläutert Louis Couraceiro, Leiter Institutionelles Geschäft bei der GET Capital AG.

Anlagekonzept Quant 4.0

GET Capital nutzt das innovative Anlagekonzept Quant 4.0, um den Herausforderungen des veränderten Marktumfeldes zu begegnen. „Big Data, Fraktale, künstliche Intelligenz und die Ableitung entsprechender Signale sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern bei uns die Grundlage des operativen Managements unserer Portfolios. Wir entwickeln für institutionelle Kapitalanleger systematische Lösungen, die neben dem Risiko-Return-Profil auch alle weiteren individuellen Anforderungen in den täglichen regelgebundenen Anlageprozess integrieren. Die Umsetzung erfolgt hochautomatisiert und kosteneffizient in einem ETF-Universum von rund 400 Märkten und Segmenten“, führt Couraceiro weiter aus.

Die GET Capital AG mit Sitz in Mönchengladbach ist eine auf Absolute/Total Return-Strategien ausgerichtete, quantitative Investment-Boutique. Das Unternehmen betreut rund 1,7 Mrd. Euro in Publikumsfonds und Spezialmandaten für institutionelle Kunden wie Versicherungen, Kirchen, Banken, Sparkassen, Pensionskassen, Versorgungswerke und Unternehmen.

 

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Markus Jordan ist Gründer und Herausgeber des EXtra-Magazins. Einer der führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Er hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzen und Geldanlage mit Schwerpunkten auf Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Bankdienstleistungen und ist ein gefragter Experte auf diesen Gebieten.