Ginmon geht neue Wege.
Ginmon geht neue Wege.

Der Robo-Advisor-Anbieter Ginmon ( Zum Testbericht) wird zum 1. Januar 2019 auf ein Fixkostenmodell umsteigen.

Bisher schlüsseln sich für Ginmon ( Zum Testbericht)-Kunden die Gebühren nach drei Säulen auf: 0,39 Prozent Grundgebühr, 0,24 Prozent durchschnittliche ETF-Kosten und eine zehnprozentige Erfolgsbeteiligung für den digitalen Vermögensverwalter nach dem sogenannten High-Water-Mark-Prinzip. Wenn Kunden am Ende eines Quartals Gewinne gegenüber den historischen Quartalshöchstständen erzielt haben, behält Ginmon ein Zehntel dieser Wertsteigerung. Das alles ändert sich zum Jahreswechsel. Ab 1. Januar 2019 fällt das alles weg und wird ersetzt durch eine Fixkostenpauschale von 0,75 Prozent. Der Robo-Advisor-Vergleich zeigt, dass sich Ginmon damit im Marktdurchschnitt bewegt.

Ginmon Testbericht

Ginmon überzeugt vor allem durch den guten Service mit einer Vielzahl an Kommunikationskanälen. In den restlichen Kategorien erzielt der Robo-Advisor ein solides Ergebnis. Negative Punkte sind beim Angebot die Anzahl der Assetklassen und die Kosten der erfolgsabhängigen Performancegebühr.

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Thomas Brummer war nach dem Betriebswirtschaftsstudium für das Anlegermagazin „Der Aktionär“ tätig. Im Anschluss schrieb er mehr als vier Jahre für das Verbraucherportal biallo.de und einige Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier. Währenddessen hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 schreibt er für extra-funds.de und das EXtra Magazin.