Stephan M. Schröter, verantwortlich für den Bereich Geschäftsentwicklung bei Ginmon.

Der digitale Vermögensverwalter Ginmon ( Zum Testbericht) verstärkt sich personell, um dem steigenden Interesse an Partnerschaften im institutionellen Bereich gerecht zu werden. Erst kürzlich verkündete Ginmon ( Zum Testbericht) die Kooperation mit der Börse Stuttgart – weitere Partnerschaften sollen folgen. Mit Stephan M. Schröter kommt nun ein ausgewiesener Experte für Kooperationen und Allianzen zum Frankfurter Robo-Advisor. Ab sofort ist er neuer Leiter für den Bereich Geschäftsentwicklungen und federführend verantwortlich für die Formulierung und Umsetzung neuer Geschäfts- und Privatkunden-Strategien.

Schröter war in der Vergangenheit unter anderem als Managing Director bei der Citigroup in Frankfurt, London, New York und Zürich tätig. Zudem arbeitete er als selbstständiger Unternehmensberater in den Bereichen Corporate Finance und Private Equity. „Seine Kenntnisse über die Märkte für Asset Management, Private Banking und Vermögensverwaltung, gepaart mit seinen langjährigen Kontakten bei Banken und Finanzinstitutionen, machen ihn zur Idealbesetzung, um die Erweiterung herbeizuführen§, so der Robo Advisor Ginmon. “Ich freue mich sehr, Teil einer innovativen Wachstumsstory zu sein. Schließlich profitieren von unseren Kooperationen nicht nur unsere Partner, sondern vor allem auch deren Kunden, die jetzt Zugang zu einer professionellen Vermögensverwaltung zu fairen Konditionen haben”, so kommentiert Schröter selbst seinen Wechsel.

“Viele der Etablierten wollen ihr Angebot erweitern und greifen dabei auf die innovative Portfoliomanagement-Technologie von digitalen Vermögensverwaltern zurück”, so Lars Reiner, Gründer und Geschäftsführer von Ginmon. Die erste inländische Kooperation mit der Börse Stuttgart sei vor kurzem bekanntgegeben worden. Diese sei allerdings nur der Anfang. „Ginmon möchte in Zukunft seine kundenzentrierte Technologie weiteren Partnern zur Verfügung stellen und hat sich dafür speziell Stephan M. Schröter an Bord geholt, der für sein Know-How und sein Netzwerk in der Bankenwelt bekannt ist“, so die Begründung für die Erweiterung ihres Teams.

“Vor allem Finanzdienstleister, Vermögensverwalter und Versicherungen haben im aktuellen Umfeld großes Interesse an der Integration von digitalen Lösungen”, so Schröter. Durch Ginmons algorithmusgesteuerte Geldanlage sparten die Partner nicht nur Kosten bei der Vermögensverwaltung, sondern auch Zeit bei der Produktentwicklung und Markteinführung. Der ausgewiesene Finanzexperte habe diesen Trend schon seit Jahren beobachtet und sei aus tiefer Überzeugung von diesem Wachstumstrend zu Ginmon gewechselt.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit

Ginmon überzeugt vor allem durch den guten Service mit einer Vielzahl an Kommunikationskanälen. In den restlichen Kategorien erzielt der Robo-Advisor ein solides Ergebnis. Negative Punkte sind beim Angebot die Anzahl der Assetklassen und die Kosten der erfolgsabhängigen Performancegebühr.

Gesamtnote
5
Uwe Görler ist seit dem Jahr 2011 Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“, die Online-Plattform extra-funds.de und diverse Medienprojekte der Isarvest GmbH rund um das Thema ETFs und Robo-Advisors. Davor schrieb der gebürtige Dresdner in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und verfasste Beiträge zu den Themenbereichen Wirtschaft & Finanzen sowie Gesundheit für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.