Start ETF-News Jim Rogers gibt Katastrophenalarm

Jim Rogers gibt Katastrophenalarm

46
DAF Interview mit Jim Rogers

Es ist nicht wichtig was in der US-Bilanzsaison passiert oder bei den Midtermwahlen in den USA, sagt Jim Rogers im Interview mit dem DAF. Die Investmentlegende ist eher besorgt für 2011. Langfristig optimistisch blickt Rogers auf die Rohstoffe. Zwar wird die Goldrallye eine Verschnaufpause einlegen. Dennoch rät er den Anlegern weiterhin an ihrem Gold festzuhalten.

Noch optimistischer gestimmt ist Jim Rogers allerdings für Silber. Das Edelmetall ist etwa 60 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt, Gold hat erst ein neues Allzeithoch erreicht. Daher ist seiner Ansicht nach Silber derzeit die bessere Wahl. Der Goldpreis hat vergangene Woche die Marke von 1.300 US-Dollar je Feinunze geknackt. Inflationssorgen und Konjunkturskepsis treiben den Preis des Edelmetalls weiter in die Höhe. Und auch für den Ölpreis rechnet der Investmentguru mit einem weiteren Anstieg. „Der Welt gehen die bekannten Ölreserven aus“. Daher sollte der Preis auch in den kommenden Jahren weiter in die Höhe klettern. Ein spannendes Thema für Jim Rogers ist auch der Zuckerpreis. Ein Produkt, das auf historischer Basis sehr schwach ist, ebenso wie Reis. „Es gibt viele Möglichkeiten in der Landwirtschaft. Wenn ich Sie wäre, würde ich nach Deutschland zurückgehen und Bauer werden. Weil Bauern sehr viel reicher werden als irgendjemand sonst in den nächsten zwanzig Jahren“. Welche Meinung Rogers zu alternativen Energien, der US-Wirtschaft, Asien und dem Dollar vertritt, das erfahren Sie hier im DAF Interview.

Für das vollständige Interview klicken Sie bitte hier.

TEILEN
Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.