Das Depot fit für den Sommer machen
Die Börse ist mitunter launisch. Doch Sparer müssen im Urlaub nicht an Kurskapriolen denken. finvesto gibt Kunden clevere Lösungen an die Hand, um das Depot „sommerfest“ zu machen.

Der Sommer ist da! Spätestens nachdem das Thermometer die Grenze von 25 Grad überschritten hat, zieht es uns nach draußen in die Sonne. Wer noch nicht gebucht hat, macht sich spätestens jetzt Gedanken über einen Urlaub oder auch mehrere Tagesausflüge, um in der Sonne Kraft zu tanken. Doch damit die Sommerfrische nicht durch unvorhergesehene Ereignisse am Kapitalmarkt gestört wird, sollten Sparer unbedingt schon jetzt vorsorgen und ihr Depot fit machen. Wie das geht? Mit smarten Limits! Anbieter, wie die auf Fondsanlagen spezialisierte Direktbank finvesto ( Zum Testbericht), helfen ihren Kunden dabei, ihr Finanzkonzept auch im Sommer umzusetzen. Ganz ohne unnötige Risiken.

Nutzen Sie die Instrumente der Profi-Anleger

Erfahrene Anleger erinnern sich wahrscheinlich an den August 2015. Damals rutschten die großen Indizes deutlich nach unten. Viele Sparer hat das während ihres Urlaubes eiskalt erwischt. Zwar ist dieser Kursrutsch aus heutiger Sicht kaum mehr gewesen, als eine zeitweise Korrektur, doch können Sparer auf diese Art von Nervenkitzel im Urlaub verzichten. Statt ständig aufs Smartphone zu starren und im Falle von Kursbewegungen hektisch Panikverkäufe vorzunehmen, bieten Stop-Loss-Limits die Möglichkeit, sich bereits vor dem Urlaub auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Stop-Loss-Limits sind langfristig gültig und legen eine Art Kursuntergrenze fest. Wird diese erreicht, entsteht automatisch ein Verkaufsauftrag und Aktien oder Fondsanteile werden ohne Zutun des Anlegers zu Geld gemacht. Auf diese Weise sichern Profi-Anleger seit Jahren ihre Wertpapierbestände ab. finvesto ( Zum Testbericht) bietet darüber hinaus sogar dynamische Stop-Loss-Aufträge an. Dabei wird die Kursuntergrenze zum Verkauf nicht absolut festgelegt, sondern dynamisch in Form einer prozentualen Schwelle, die automatisch mit der Kursentwicklung mitgezogen wird. Beispielsweise kann die Grenze immer zehn Prozent unter dem letzten Höchstkurs liegen. So können Sparer von Aufwärtsbewegungen profitieren und sicherstellen, ihr Stop-Loss-Limit nicht manuell anpassen zu müssen. Fallen die Kurse, sichert das automatisch angepasste Limit Kursgewinne ab, indem die Fondsanteile rechtzeitig verkauft werden. Der maximale Verlust liegt damit immer im Bereich der vorab definierten prozentualen Schwelle – ideal für Menschen, die lange auf Reisen sind.

Mit cleveren Orders das Depot fit für den Sommer machen!

Da es an der Börse nicht nur darum geht, Risiken zu beschränken, sondern auch Chancen wahrzunehmen, hat finvesto neben den cleveren Verkaufsorders auch smarte Kaufaufträge im Angebot: Stop-Buy-Limits sorgen dafür, dass ein Wertpapier oder Fonds genau dann automatisch gekauft wird, wenn ein bestimmter Kurs überschritten ist. Dynamische Stop-Buy-Limits funktionieren mit prozentualen Schwellen, die bei einer negativen Wertentwicklung automatisch nach unten „mitgezogen“ werden. Legt ein Fonds oder ETF dann um die vorher festgelegte Prozentzahl zu, generiert das System automatisch einen Kaufauftrag. So können Sparer selbst im Urlaub auf Rendite-Jagd gehen. Profi-Anleger nutzen Stop-Buy-Limits, um trendfolgend in bestimmte Märkte einzusteigen. Dazu kann es sich anbieten, erst oberhalb bestimmter Kursmarken zu kaufen. Beispielsweise dann, wenn ein Wertpapier zuvor lange innerhalb einer engen Seitwärtsbewegung gehandelt wurde. Dynamische Stop-Buy-Limits helfen dabei, erst dann einzusteigen, wenn ein Finanzinstrument wieder steigt. Das kann sich beispielsweise bei Titeln lohnen, die sich derzeit in einem Abwärtstrend befinden.

Von den Märkten profitieren – den Sommer genießen

Orderzusätze wie Stop-Loss und Stop-Buy bieten Fondsanlegern optimale Möglichkeiten, um ihr Depot abzusichern und Chancen auch in Abwesenheit wahrzunehmen. Gerade im Urlaub möchte man sich ungern um seine Finanzen kümmern. Hinzu kommt auch trotz Smartphone und WLAN-Hotspots ein gewisses Informationsdefizit. Rational handelnde Anleger wissen bereits vor dem Urlaub, welche Schwankungen sie bereits sind zu tolerieren und hinterlegen entsprechende Orders bei ihrer Bank. Wird die vorher definierte Kursschwelle nicht erreicht, erlischt die Order nach einer gewissen Zeit automatisch. Die Orders bleiben zwar bis zur Ausführung aktiv, können aber jederzeit angepasst, bearbeitet oder gelöscht werden. Bei finvesto sogar komplett kostenfrei. So vorbereitet, steht entspannten Sommertagen nichts mehr entgegen!

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Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Franz Rieber Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre und hat einen Master-Abschluss in Finance & Banking. Seit 2016 ist Franz Rieber für die Isarvest GmbH tätig und für das Projektmanagement und die Kundenbetreuung verantwortlich.