Um Aktien ranken sich einige Mythen.
Um Aktien ranken sich einige Mythen.

Die Meinungen zum Thema Aktienanlage gehen weit auseinander, sind nicht selten von Vorurteilen geprägt.

Diskussionen beginnen oft mit den Worten: „Hätte ich mal…“, gefolgt von … „2004 in Google investiert“ oder „vor rund 20 Jahren 2.000 US-Dollar in Amazon gesteckt, dann wäre ich jetzt Millionär“. Tatsächlich trifft das wohl auf die allerwenigsten Anleger zu, denn die außergewöhnliche Entwicklung dieser Unternehmen konnte eigentlich niemand bei ihrem Börsengang erahnen. Selbst Starinvestor Warren Buffet hat laut eigenen Angaben die Erfolgsstory der Amazon-Aktie in den vergangenen 20 Jahren nicht vorhergesehen und damals auf Amazon-Aktien verzichtet. Ohnehin sind derartige Unternehmens- und Aktienkursentwicklungen eher Ausnahmeerscheinungen. Nichtsdestotrotz erwecken sie bei manchen Anlegern den Eindruck, man könne mit einer Aktie und dem richtigen Riecher das große Geld machen. Das erinnert allerdings mehr an eine Lotterie als an ernsthaften Vermögensaufbau.

Es gibt keine echte Alternative zu Aktien

Doch welche Anlage ist für mich geeignet? Als erstes fallen vielen Menschen Anleihen ein: Sie gelten als die verlässlichere und schwankungsresistentere Alternative zu Aktien. Mit Blick auf die Zinsniveaus der vergangenen Jahre und die Inflation in vielen Ländern sind die Realrenditen von festverzinslichen Anlageprodukten bescheiden. Entscheidend ist hier die Stabilität des Schuldners, dem Sie Ihr Geld leihen – unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Unternehmen handelt oder einen Staat.

Ein weiterer Trend, der sich bei Privatanlegern zunehmender Beliebtheit erfreut, ist die Geldanlage in ETFs, die nicht einzelne Aktien, sondern die Entwicklung eines ganzen Index wie dem Dax abbilden. Dies funktioniert allerdings nur, solange die Märkte generell steigen. Werden sie jedoch schwankungsanfälliger oder fallen gar deutlicher – wie es am Ende eines Marktzyklus typischerweise der Fall sein kann – geraten auch die ETFs unter Druck. So hat der mehrjährig kontinuierliche Anstieg der Aktienmärkte einen Knick mit Seitwärtsausfällen bekommen. Viele Börsenprofis sprechen von einem zwischenzeitlichen Ende der Hausse oder zumindest von einer Stagnation und steigender Volatilität. Das bedeutet also auch schlechte Zeiten für Anleger, die sich ausschließlich auf ETFs konzentrieren.

Sinnvolle Kombination verschiedener Anlageprodukte

Ein vernünftiger Vermögensaufbau in schwankungsintensiven Zeiten funktioniert am besten über ein diversifiziertes Portfolio. Solidvest ( Zum Testbericht) verfolgt ein Investment direkt in Aktien und Anleihen. Die Gewichtung beider Anlageklassen im Portfolio richtet sich dabei nach der individuellen Risikobereitschaft. Die richtige Zusammenstellung eines passenden Portfolios ist für Laien jedoch nicht leicht und zudem zeitintensiv.

Solidvest ( Zum Testbericht) übernimmt diese Aufgabe und bietet Kunden je nach individueller Risikoeinstufung vier verschiedene Anlagestrategien: „Ertrag“, „Wachstum“, „Chance“, und „Chance +“. Darüber hinaus handelt Solidvest mit Aktienbruchstücken, das heißt, es ist möglich, bereits ab 10.000 Euro mit integriertem Sparplan ein breit diversifiziertes Portfolio mit rund 30 Aktien- und bis zu 20 Anleihetiteln zu halten.

Solidvest setzt dabei auf ein aktiv gemanagtes Portfolio. So lassen sich negative Trends insbesondere in Zeiten sehr fordernder Märkte rechtzeitig erkennen und ausgleichen, unter anderem, indem der Aktienanteil im Depot verringert oder von zyklischeren in defensivere Titel umgeschichtet wird. In einem Solidvest Portfolio befinden sich nur ausgewählte Einzeltitel, welche präzise zuvor geprüft wurden. Für die Titelauswahl aus unterschiedlichen Branchen und Sektoren weltweit, setzt das bankenunabhängige Research-Team der DJE Kapital AG seit mehr als vier Jahrzehnten auf die selbst entwickelte FMM-Methode. Das dreidimensionale Analyseverfahren untersucht das Geschehen an der Börse und den Märkten nach fundamentalen, monetären, markttechnischen Indikatoren. Die Solidvest-Depots werden stetig überwacht und je nach Analysebefund und Erforderlichkeit angepasst.

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