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Neue Asset-Allokation-Ampel von DeAWM

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Börsenampel klein M

Die Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) gibt ab sofort Anlegern mittels einer Börsenampel Orientierung in den wichtigsten Anlageklassen.

„Die richtige Asset Allokation – also die Aufteilung der verschiedenen Bestandteile bei der Geldanlage – zu definieren und anzuwenden, das kann entscheidend für die Rendite eines Portfolios sein. Die Risikostreuung kann wichtiger als die Wahl „eines“ richtigen Anlageproduktes sein. Viele Anleger haben die Wichtigkeit der Asset Allokation bereits verinnerlicht“, so die DeAWM. Ab sofort bietet die Investmentgesellschaft Anlegern mit der Asset-Allokation-Ampel (AAA) eine übersichtliche Zusammenfassung der Trends in den wichtigsten Aktien-, Anleihe- und Rohstoffkategorien. Diese auf dem deutschen Markt einmalige Übersicht soll insbesondere Privatanlegern bei der Umsetzung einer geeigneten Vermögensaufteilung helfen. „Wie das Vermögen auf einzelne Anlageklassen verteilt ist, kann maßgeblich den langfristigen Erfolg der Geldanlage beeinflussen. Diese Asset Allokation gilt als das „neue Alpha“ an der Kapitalanlage“, sagt Kai Bald, Leiter öffentlicher Vertrieb passive Anlageprodukte bei DeAWM. („Alpha“ bezeichnet in der Finanzmarkttheorie die Überrendite einer Anlage über einem Vergleichswert. Durch die breite Streuung einer Anlage besteht die Möglichkeit einer solchen Überrendite.)

Konkret informiert die Asset-Allokation-Ampel jeden Monat auf einen Blick über folgende Entwicklungen:

• Wie war die Wertentwicklung eines repräsentativen Index für den Markt im vergangenen Monat?
• Wie waren die ETF-Umsätze – also die Nachfrage – in den Aktien-, Renten- und Rohstoffmärkten im vergangenen Monat?
• Wie lautet die Einschätzung des Chief Investment Officer (CIO) Asoka Wöhrmann und seines Teams von Deutsche Asset & Wealth Management für die kommenden ein bis drei Monate?

Um die Entwicklung in der jeweiligen Anlageklasse verständlich und übersichtlich darzustellen, werden die Marktbewegungen bzw. der CIO-Ausblick in Ampelfarben „übersetzt“. Grün steht beispielsweise für eine positive Wertentwicklung des jeweiligen Index, Mittelzuflüsse in entsprechende ETFs und für eine positive Einschätzung des CIO Office von Deutsche Asset & Wealth Management (nähere Erläuterungen siehe in Fragen und Antworten weiter unten).

Bitte beachten Sie auch das Interview mit Kai Bald zum Thema.

 

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.