Digitale Vermögensverwaltung gibt es jetzt auch bei der Castell-Bank.
Digitale Vermögensverwaltung gibt es jetzt auch bei der Castell-Bank.

Die Castell’sche Vermögensverwaltung gibt es fortan auch online. Castell Insight verspricht einen einfachen Zugang und Transparenz mit einem erprobten Investmentansatz der Vermögensverwaltung. Der neue digitale Vermögensverwalter Castell Insight setzt auf Menschen statt auf Algorithmen. Seit 1. Juni 2018 ist Castell Insight online. Castell Insight ist die digitale Vermögensverwaltung der Fürstlich Castell’schen Bank. Sie erlaubt den Kunden einen durchgängig online zu durchlaufenden Onboarding Prozess. Mit Hilfe gezielter Fragen wird das für den Kunden individuell passende Risikobudget ermittelt und daraus ein entsprechender Anlagevorschlag unterbreitet, heißt es. Das Risikobudget berücksichtigt neben finanziellen Erwägungen auch Aspekte der Behavioral Finance, also der Verhaltensökonomik: „Die emotionalen Faktoren der Risikobereitschaft sind nach unseren Erfahrungen mindestens ebenso wichtig wie die rationalen; denn Vermögen sollte ja den Kunden nicht den Schlaf rauben, sondern sie ruhiger schlafen lassen,“ sagt Sebastian Klein, Vorstandsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank.

Das knappe Gut Risikobudget wird in der Casteller Vermögensverwaltung auf die liquiden Anlageklassen Aktien, Renten, Alternative Investments und Cash verteilt. Dieser Prozess wird durch ein Gremium von Kapitalexperten geführt. Die Fürstlich Castell’sche Bank setzt bei der Anlage der anvertrauten Kundengelder auf Expertenwissen und faktenbasiertes Judgement statt auf Black-Box-Algorithmen. Die Vermögensverwaltung des Hauses Castell hat eine lange Tradition in der Bewahrung und maßvollen Mehrung von Vermögen. So erzielte ein Investment in den vergangenen fünf Jahren bei einem Risikobudget von zehn Prozent eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund drei Prozent jährlich nach Kosten.

Diesen Investmentansatz macht Castell Insight nun zukünftig auch für die Kunden verfügbar, die online anhand eines geführten Prozesses ihr Risikobudget und ihre Anlagepräferenz selbst ermitteln können und wollen. „Wir sind sehr froh, mit Castell Insight das Beste aus zwei Welten zu verbinden und damit auch online-affinen Kunden einen effizienten Zugang zur Castell’schen Vermögensverwaltung zu bieten“, so Klein. Die Gebühren sind in drei Stufen unterteilt. Zwischen 25.000 und 75.000 Euro 1,5 Prozent fällig Darüber und bis 150.000 Euro nimmt der Anbieter 1,3 Prozent. Ab 150.000 Euro kostet der Service 1,1 Prozent.

 

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Thomas Brummer war nach dem Betriebswirtschaftsstudium für das Anlegermagazin „Der Aktionär“ tätig. Im Anschluss schrieb er mehr als vier Jahre für das Verbraucherportal biallo.de und einige Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier. Währenddessen hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 schreibt er für extra-funds.de und das ETF EXtra-Magazin.