Bis Ende 2018 können Anleger bei der Onvista Bank in über 800 Indexprodukte von vier Anbietern ohne Orderprovision investieren.

Die Onvista ( Zum Testbericht) Bank schließt eine ETF-Partnerschaft mit iShares, Lyxor, Amundi und ETF Securities. Bis Ende 2018 entfällt die Orderprovision für den Kauf von ETFs und ETCs der vier Produktanbieter. Kunden des Frankfurter Online-Brokers haben damit die Möglichkeit, zu besonders günstigen Konditionen in über 800 Indexprodukte zu investieren. Die Sonderkonditionen gelten für alle über Lang & Schwarz gehandelten ETFs und ETCs der vier Produktanbieter ab einem Ordervolumen von 1.500 Euro.

„ETFs sind gefragt wie kaum ein anderes Finanzprodukt. Mit unseren Sonderkonditionen möchten wir unseren Kunden den Einstieg in die beliebten Indexfonds weiter erleichtern“, sagt Michael B. Bußhaus, Geschäftsbereichsleiter der Onvista ( Zum Testbericht) Bank. 

„Innerhalb des stetig wachsenden europäischen ETF-Marktes entwickelt sich das Segment mit Privatanlegern in Deutschland besonders dynamisch“, sagt Christian Bimüller, Head of Digital Wealth Sales & Business Development für Deutschland, Österreich und Osteuropa in der ETF & Index Investing Sparte bei BlackRock. „Denn immer mehr Privatanleger erkennen, was institutionelle Investoren schon seit Langem schätzen: die einfache Handhabung, die hohe Transparenz, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten und die günstigen Kosten börsennotierter Indexfonds. Aufgrund dieser Eigenschaften setzen Anleger ETFs zunehmend als bevorzugte Bausteine ein, um auf effiziente Weise ganz nach individuellen Vorstellungen breit diversifiziert investieren zu können. Kunden der onvista bank ( Zum Testbericht) können dies im Rahmen unserer gemeinsamen ETF Premium Partnerschaft nun besonders effizient mit über 300 iShares ETFs umsetzen.“

„Privatanleger haben die Bedeutung von ETFs für eine kostengünstige und gut diversifizierte Geldanlage inzwischen erkannt“, sagt Heike Fürpaß-Peter, vom ETF-Anbieter Lyxor. „Wir unterstützen daher gerne die Initiative der Onvista Bank ( Zum Testbericht), diese Anleger mit vergünstigten Konditionen an die Welt der ETFs heranzuführen.“

„Wir freuen uns, mit der onvista bank eine Partnerschaft im Rahmen dieser Initiative einzugehen, die alle unsere Produkte abdeckt, auch jene im Rohstoff-Bereich. Ein Rohstoffengagement zu erlangen, ist immer wichtiger geworden, weil Investoren mit der Rolle von Basismaterialien für die Unterstützung des globalen Wachstums vertrauter geworden sind. Rohstoffe tendieren zu einer positiven Korrelation mit der Inflation, was für bestimmte Investoren attraktiv sein kann. In Perioden hoher Inflation und sinkender Aktienmärkte haben Rohstoffe in der Vergangenheit die meisten anderen Anlageklassen übertreffen und einen gewissen Schutz vor makroökonomischen Abwärtsrisiken geboten“, sagt Frank Spiteri, Head of Distribution & Capital Markets von ETF Securities.

„Für uns ist die Partnerschaft mit der Onvista Bank ein weiterer sinnvoller Schritt, um ETFs auch im Segment der Privatanleger noch besser zu verankern“, so Hermann Pfeifer, Head ETF, Indexing & Smart Beta Germany / Austria / Eastern Europe. „Wer heute den Schritt vom Sparer zum Anleger tätigen will, kommt an ETF-Lösungen als Bestandteil seines Portfolios kaum noch vorbei.“

Neben dem gebührenfreien Kauf von ETFs und ETCs der vier Produktanbieter bietet die Onvista Bank ihren Kunden zudem die Möglichkeit, mit kostenlosen Sparplänen in ETFs zu investieren. Zur Auswahl stehen 84 ETFs und 4 ETCs, in die bereits mit monatlichen Sparraten von 50 Euro investiert werden kann.

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OnVista Bank
OnVista Bank ETF Sparplan
Angebot
Kosten
Service

Mit der Erweiterung auf 166 sparplanfähigen ETFs kann der Anbieter punkten. Wer zudem einen großen Wert auf niedrige Kosten legt, ist bei der OnVista Bank gut aufgehoben. Unabhängig von der Sparrate werden keine Gebühren berechnet. Sparraten können nur monatlich und quartalsweise angespart werden.

Gesamtnote

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Uwe Görler ist seit dem Jahr 2011 Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“, die Online-Plattform extra-funds.de und diverse Medienprojekte der Isarvest GmbH rund um das Thema ETFs und Robo-Advisors. Davor schrieb der gebürtige Dresdner in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und verfasste Beiträge zu den Themenbereichen Wirtschaft & Finanzen sowie Gesundheit für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.