Prospery senkt die Gebühren
Auf ein aktiv verwaltetes Vermögen bis zu 400.000 Euro wird eine vergleichsweise geringe Verwaltungsgebühr von 0,69 Prozent jährlich erhoben. Für darüber hinaus zusätzlich investierte Beträge fallen keine weiteren Kosten an.

Der Robo-Advisor Prospery senkt die Kosten seiner digitalen Vermögensverwaltung. Damit steigert Prospery seine Attraktivität für vermögendere Kunden und ermöglichst zugleich Anlegern mit kleineren Vermögen einen günstigen Einstieg in seine professionell gemanagten Investmentlösungen. Lesen Sie dazu auch passend unser Interview mit dem Geschäftsführer von Prospery.

Die monatlichen Pauschalbeträge von jeweils 179 Euro für Prospery Invest und Prospery Coach werden ab sofort durch ein für Anleger noch deutlich attraktiveres Modell ersetzt, das sich wie folgt zusammensetzt:

Neues Prospery-Gebührenmodell

Auf ein aktiv verwaltetes Vermögen bis zu 400.000 Euro wird eine vergleichsweise geringe Verwaltungsgebühr von 0,69 Prozent jährlich erhoben. Für darüber hinaus zusätzlich investierte Beträge fallen keine weiteren Kosten an.

Diese Gebührenobergrenze kann gerade bei größeren Vermögen zu enormen Kostenersparnissen führen. So ergibt sich beispielsweise bei einem Anlagevolumen von einer Million Euro nur noch eine Gebühr von 2.760 Euro beziehungsweise von 0,28 Prozent.

Für Kunden, die mehr als 150.000 Euro bei Prospery investieren, ist die Betreuung durch einen persönlichen Vermögenscoach nun inkludiert. Zuvor war diese Leistung über das eigenständige Angebot Prospery Coach ausschließlich separat zubuchbar.

Dies bleibt auch weiterhin möglich: Für Kunden mit einem Anlagevermögen unter 150.000 Euro fällt lediglich eine verringerte Pauschale von 100 Euro pro Monat für das Vermögenscoaching an. Die Mindestlaufzeit beträgt dabei zwölf Monate. Am ohnehin kostenlosen Angebot Prospery View ändert sich nichts.

Digitale- und menschliche Expertise im Paket

„Unser Ziel ist es, unseren Kunden die bestmögliche Kombination von digitaler Vermögensverwaltung und menschlicher Expertise zu bieten. Unser Preismodell ist dabei so einzigartig wie unser Angebot: Wir ermöglichen unseren Kunden, indirekt in Mandate und erfahrene Fondsmanager zu investieren, die normalerweise institutionellen Kunden vorbehalten bleiben – natürlich auch zu institutionellen Konditionen“, sagt Dirk-Jan Schuiten, CEO von Prospery. Dieses Angebot kann Prospery dank der engen Zusammenarbeit mit ABN Amro Investment Solutions realisieren. Darüber hinaus profitieren Kunden von Prospery von der Expertise des Asset Managers der ABN Amro-Gruppe, der insgesamt Kundengelder in Höhe von 35 Milliarden Euro verwaltet.

Für Prospery steht vor allem die Komponente der menschlichen Expertise im Vordergrund. Die mit dem Faktor Mensch verbundenen Vorzüge spielt der digitale Vermögensverwalter dank seiner Coaches gegenüber reinen Robo Advisors voll aus: Diese professionellen und unabhängigen Finanzplaner erarbeiten für Kunden eine Vermögensstrategie, die sich ganz an den Zielen des Anlegers orientiert. Das soll auch das neue Preismodell widerspiegeln. „Wir sind der Überzeugung, dass der Mensch unverzichtbar für die Vermögensverwaltung bleibt. Daher verbinden wir unser digitales Vermögensverwaltungsangebot mit der Expertise von Vermögensplanern und Coaches, die unsere Kunden zu 100 Prozent unabhängig bei ihren Entscheidungen unterstützen. Sei es bei Fragen rund um die Vorsorgeplanung, die Vermögensallokation oder Strategien zum Vermögensaufbau.“

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Markus Jordan ist Gründer und Herausgeber des EXtra-Magazins. Einer der führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Er hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzen und Geldanlage mit Schwerpunkten auf Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Bankdienstleistungen und ist ein gefragter Experte auf diesen Gebieten.