quirion robo-advisor
quirion überschreitet bei den verwalteten Kundengeldern die 100-Millionen-Grenze.

„Deutschlands digitale Anlageplattform quirion ( Zum Testbericht) verwaltet im Dezember 2017 Kundengelder in Höhe von 100 Millionen Euro und hat damit einen weiteren Schwellenwert geknackt“, teilt der Berliner Robo-Advisor mit. „Die bis zum 15. Dezember betreuten Kundengelder wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2016 erneut verdoppelt“.

Mit einem frischen, inspirierenden Look und einer deutlichen Botschaft öffnet quirion ( Zum Testbericht) zudem ab sofort ein neues Kapitel in seiner Unternehmensgeschichte. Unter dem Motto „Dein Geld kann mehr als du denkst“ schafft der Pionier unter den digitalen Anlageberatern eine intelligente Plattform für alle Anleger, die mehr aus ihrem Geld machen wollen. Und das ohne Berater, ohne Provision und ohne die Risiken, die ein eigenes Investment mit sich bringen. Zusätzlich zu diesem Schritt hat der seit 2013 agierende Robo-Advisor das Design und die Nutzerführung der Website den hohen Ansprüchen der Anleger angepasst.

quirion: Visueller Quantensprung

„Der neue Look ist ein visueller Quantensprung. Die alte Website hat noch nicht die digitale Intelligenz widergespiegelt, die wir mittlerweile im Backend erreicht haben. Die Nutzerführung rückt den Kunden in den Mittelpunkt und zeigt, dass auch online ein persönlicher Dialog auf Augenhöhe mit dem Kunden möglich ist. Weil wir unabhängig sind, können und wollen wir uns nicht auf der Website über Produktpartnerschaften definieren. Auch wollen wir nicht elitär erscheinen. Im Gegenteil: Wir demokratisieren die Geldanlage auf eine inspirierende Weise, die zu einem nachhaltigen Anlageerfolg führt. „Leben und anlegen lassen“ – das muss beim Kunden ankommen. Und das, finde ich, gelingt uns mit dem neuen Look sehr gut“, so Anna Voronina, Leiterin von quirion zum neuen Webautritt.

„Jeder bei den Kosten eingesparte Euro erhöht die Rendite unserer Kunden“

„Aufgrund der unabhängigen Produktauswahl werden die eingesetzten Anlagevehikel permanent auf Herz und Nieren geprüft und im Zweifelsfall gegen noch bessere Produkte ausgetauscht. So wurden erst kürzlich völlig neue Vanguard-Produkte in den Depots der Anleger eingesetzt, die nochmals zu einer Reduzierung der Gesamtkostenquote geführt haben“, so quirion. „Denn wir wissen: Jeder bei den Kosten eingesparte Euro erhöht die Rendite unserer Kunden“, ergänzt die quirion-Chefin. „Als zukünftige Ausgründung der Bank werden wir nicht nur das auf Unabhängigkeit und Honorar basierende Modell übernehmen, sondern werden auch weiterhin – anders als andere Marktbegleiter – die hohen Qualitätsstandards einer deutschen Privatbank erfüllen“.

quirion Testbericht

quirion überzeugt vor allem durch den sehr guten Service mit Angebot einer Honorarberatung. Außerdem sind die erhobenen Gebühren mit 0,48 Prozent p.a. im Basis-Paket sehr niedrig. Zudem werden die ersten 10.000 € kostenfrei verwaltet. Bei einer Anlage von 30.000 € würden also nur Gebühren für 20.000 € berechnet werden. Auch bei Sicherheit ist der Robo-Advisor sehr gut. Im Punkt Angebot ist die Vielzahl der Anlagestrategien positiv hervorzuheben. Die Anzahl der Assetklassen und die Möglichkeit eines Auszahlungsplans sind verbesserungswürdig.

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Uwe Görler ist seit dem Jahr 2011 Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“, die Online-Plattform extra-funds.de und diverse Medienprojekte der Isarvest GmbH rund um das Thema ETFs und Robo-Advisors. Davor schrieb der gebürtige Dresdner in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und verfasste Beiträge zu den Themenbereichen Wirtschaft & Finanzen sowie Gesundheit für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.