quirion - wächst stark
Wachstumspotenzial von Robo-Advice enorm – das bestätigt Studie des Bundesministeriums für Finanzen (BMF)

Deutschlands digitaler Anlageberater quirion ( Zum Testbericht) verwaltet im Dezember 2016 Kundengelder in Höhe von über 50 Mio. Euro. Das entspricht einer Verdopplung in 2016.

  • Kundengelder in den vergangenen zwölf Monaten verdoppelt
  • Berliner Robo-Advisor verwaltet über 50 Millionen Euro
  • Wachstumspotenzial von Robo-Advice enorm – das bestätigt Studie des Bundesministeriums für Finanzen (BMF)

„Wir freuen uns, dass wir stetig wachsen und die Anlagevolumina unserer Kunden permanent steigen“, so die Chefin von quirion ( Zum Testbericht), Anna Voronina. „Zahlreiche Bestandskunden haben im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund der positiven Entwicklung an den Kapitalmärkten Aufstockungen vorgenommen. Parallel konnten wir viele Neukunden gewinnen“, so Voronina.

„Trotzdem stehen wir noch ganz am Anfang der Entwicklung, das Potenzial für weiteres Wachstum ist immens, der verbleibende Kuchen noch immer riesig“, so die quirion-Chefin. Dies belegt auch die Studie „FinTech-Markt in Deutschland„, die kürzlich im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen durchgeführt wurde. Sie zeigt, dass das FinTech-Segment „Robo-Advice“ im Zeitraum 2013 bis 2015 jährlich um durchschnittlich 1.200 Prozent gewachsen ist. Die Studie geht davon aus, dass das über Robo-Advisor, Social-Trading-Plattformen sowie Anlage- und Banking-FinTechs gemeinsam verwaltete Vermögen von 1,4 Mrd. Euro (2015) bis zum Jahr 2020 auf 40 Mrd. Euro ansteigen wird. Für das Jahr 2025 wird ein Anstieg auf 68 Mrd. Euro und für das Jahr 2035 auf 105 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen prognostiziert.

„Der Markt im FinTech-Segment „Robo-Advice“ ist hart umkämpft, die Zahl der Unternehmen steigt beinahe täglich. Doch nur die besten werden sich durchsetzen“, ist sich Voronina sicher. „Entscheidend ist, dass die digitalen Anlageangebote nachhaltig eine positive, dem Risiko angemessene Rendite erzielen. quirion als einer der deutschen Marktführer setzt das für seine Kunden bereits seit drei Jahren erfolgreich um“, so die quirion-Chefin.

quirion Testbericht

quirion überzeugt vor allem durch den sehr guten Service mit Angebot einer Honorarberatung. Außerdem sind die erhobenen Gebühren mit 0,48 Prozent p.a. im Basis-Paket sehr niedrig. Auch bei Sicherheit ist der Robo-Advisor sehr gut. Im Punkt Angebot ist die Vielzahl der Anlagestrategien positiv hervorzuheben. Die Anzahl der Assetklassen und die Möglichkeit eines Auszahlungsplans sind verbesserungswürdig.

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Die ausführlichen Ergebnisse zur Studie „FinTech-Markt in Deutschland“ sowie eine Kurzfassung in Deutsch finden Sie hier.

Jetzt quirion-Kunde werden!

Mehr über quirion gibt es auf der Themenseite des Anbieters. Übersicht über alle derzeit in Deutschland aktiven Robo-Advisor. Dazu passt auch das Interview „quirion: „Unser Investmentansatz funktioniert“„.

Über quirion:

quirion ist Deutschlands digitale Anlageplattform und eine Marke der quirin bank AG. quirion ermöglicht eine clevere, günstige und bequeme Vermögensanlage im Internet. Schon ab 10.000 Euro können Anleger von den Vorteilen der Honorarberatung – unabhängige Beratung und vollständige Rückvergütung sämtlicher Provisionen – profitieren. Gegründet wurde quirion im November 2013 von Karl Matthäus Schmidt, dem Vorstandsvorsitzenden der quirin bank AG, und Anna Voronina. Schmidt gilt in der Branche als Vorreiter und Querdenker: Vor quirion revolutionierte er bereits zweimal den Bankenmarkt – mit der Gründung des ersten Onlinebrokers, Cortal Consors, und der Gründung der ersten Honorarberaterbank Deutschlands, der quirin bank AG.

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Markus Jordan ist Gründer und Herausgeber des EXtra-Magazins. Einer der führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Er hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzen und Geldanlage mit Schwerpunkten auf Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Bankdienstleistungen und ist ein gefragter Experte auf diesen Gebieten.