Immer mehr Anleger wünschen sich nachhaltige Geldanlagen.
Immer mehr Anleger wünschen sich nachhaltige Geldanlagen.

Nachhaltige Geldanlagen sind gefragt: Umfragen zufolge finden laut einer Erklärung des Robo-Advisors Liqid ( Zum Testbericht) knapp 40 Prozent der Anleger nachhaltige Investments attraktiv. Doch die Wirklichkeit sieht etwas anders: Nur etwa vier Prozent besitzen demnach solche Anlagen. Das Angebot ist einfach zu gering und nachhaltige Geldanlagen ohne breite Streuung sind ausgesprochen riskant, wie die Vergangenheit gezeigt hat, schlussfolgert Liqid ( Zum Testbericht).

Der Robo-Advisor verspricht: Ab sofort können renditeorientierte Anleger nicht nur kostengünstig, einfach und schnell, sondern auch nachhaltig und breit gestreut investieren: Die digitale Vermögensverwaltung Liqid habe jetzt ein bisher einmaliges, innovatives Nachhaltigkeitskonzept entwickelt: Es integriere systematisch und konsequent einen breiten Katalog von Nachhaltigkeitskriterien und minimiere zugleich die Risiken durch eine breite Streuung der Wertpapiere. Das Rendite-Risiko-Verhältnis entspricht dabei der erfolgreichen Liqid-Global-Strategie, die im unabhängigen Vermögensverwaltungs-Ranking „firstfive“ zuletzt wiederholt Spitzenplätze belegen konnte.

Verantwortliche Rendite

In den ersten zwei Jahren seit seiner Gründung konnte Liqid mehr als 1.200 Anleger gewinnen und verwaltet mittlerweile mehr als 250 Millionen Euro. Damit zählen die Berliner zu den drei größten Robo-Advisors in Deutschland. Die Nummer eins in Deutschland ist mit einer Milliarde Euro Einlagensumme weiterhin Scalable Capital. „Für jeden Anleger muss die Rendite stimmen – auch bei einer innovativen Nachhaltigkeitsstrategie. Auf dieser Basis haben wir ein spannendes Produkt entwickelt, das den Markt für nachhaltige Vermögensverwaltung entscheidend voranbringen könnte“, sagt Liqid-Gründer und Geschäftsführer Christian Schneider-Sickert. Das Investmentteam von Liqid entwickelt und führt seine Strategien in Zusammenarbeit mit HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt, dessen globale Anlagestrategien für Hochvermögende auch Liqid-Anleger nutzen können.

Bei der Zusammensetzung des Portfolios kommt es zum einen auf die individuell gewählte Risikoklasse an – also insbesondere den gewählten Aktienanteil. Zum anderen gilt es im Rahmen einer passiven, automatisierten Strategie solche ETFs zu finden, die den strengen Auswahlkriterien genügen und zugleich eine ausreichende Anzahl von Aktien oder Anleihen enthalten, so dass eine breite, risikomindernde Streuung sichergestellt ist.

Mit Gesamtkosten von 0,9 Prozent im Jahr gehöre der neue neue, grüne Anlagestil „LIQID Global Impact“ zu den günstigsten Angeboten im Markt. Zu den Wertpapieren, die einem strengen Ausschluss unterliegen, gehören unter anderem Aktien von Unternehmen in den Branchen Kriegswaffen, Tabak, Spielindustrie und genetisch modifizierte Organismen. Auch auf der Anleihenseite fließen Nachhaltigkeitskriterien aus den Bereichen Umwelt, Soziales und wertorientierte Unternehmensführung in den Investmentprozess ein.

Die Mindestanlagesumme liegt bei 100.000 Euro, im Rahmen einer zeitlich befristeten Sonderaktion sind derzeit bereits Einlagen ab 50.000 Euro möglich.

Übrigens: Mit Visualvest ( Zum Testbericht) gibt einen weiteren Robo-Advisor, der mit seinen Greenfolios auf grüne Rendite setzt. Geschäftsführer Olaf Zeitnitz erläutert im Interview, wie die digitale Geldanlage mit gutem Gewissen funktioniert.

LIQID Testbericht

LIQID überzeugt vor allem durch das sehr große und umfangreiche Angebot an aktiven und passiven Anlagestrategien. Außerdem kann der Robo-Advisor durch ein hohes Maß an Sicherheit punkten. Auch die Kosten sind vergleichsweise sehr gering. Beim Service müssen LIQID Kunden, im Hinblick auf Apps und Spar- bzw. Auszahlungsplänen, Abstriche machen. Der größte Nachteil bei diesem Vermögensverwalter ist die Mindestanlagesumme von 100.000 €.

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Thomas Brummer war nach dem Betriebswirtschaftsstudium für das Anlegermagazin „Der Aktionär“ tätig. Im Anschluss schrieb er mehr als vier Jahre für das Verbraucherportal biallo.de und einige Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier. Währenddessen hospitierte er in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf. Seit 2018 schreibt er für extra-funds.de und das EXtra Magazin.