LIQID überschreitet 100-Millionen-EUR-Grenze bei Anlagevolumen.

In einer Rekordzeit von nur acht Monaten hat der digitale Vermögensverwalter LIQID ( Zum Testbericht) eigenen Angaben zufolge ein Anlagevolumen von 100 Millionen Euro erreicht. „Dieser Meilenstein ist bemerkenswert, da LIQID ( Zum Testbericht) ein anspruchsvolles Kundensegment anspricht, das bisher eher bei Privatbanken zu finden war, und aktuell ausschließlich auf den deutschen Markt fokussiert ist. Innerhalb kürzester Zeit ist das Berliner Unternehmen damit unter die größten digitalen Vermögensverwalter in Europa aufgerückt“, so der Robo-Advisor.

„Die digitale Vermögensverwaltung hat in Deutschland eine große Zukunft“, kommentiert Christian Schneider-Sickert, CEO von LIQID, die rasante Entwicklung. „Um anspruchsvolle Kunden zu überzeugen, bedarf es vor allem einer Investment-Kompetenz, die sich in verschiedenen Marktphasen bewiesen hat. Seit mehr als drei Jahrzehnten betreut unser Team einige der größten Vermögen Deutschlands mit überdurchschnittlichem Erfolg. Wir haben ihre Expertise mit modernster Technologie verknüpft und bieten so eine im Markt weiterhin einzigartige Kombination.“  Dies würden auch die LIQID Kunden so sehen: In den vergangenen Monaten hätten allein Bestandskunden ihre Anlagen um 11 Millionen Euro aufgestockt.

LIQID mit breitem Kunden-Spektrum

Im Durchschnitt verwalten Kunden eigenen Angabe zufolge 260.000 Euro mit LIQID. Der digitale Vermögensverwalter sieht sich als zeitgemäße, kostengünstige und unabhängige Alternative zu Privatbanken. Dieses Ziel seit dem Marktstart im September 2016 habe LIQID bereits flächendeckend erreicht. Die insgesamt rund 400 Kunden mit einem Durchschnittsalter von 52 Jahren würden aus 62 deutschen Städten kommen. Über ein Drittel seien vorher nicht in der Vermögensverwaltung gewesen.

LIQID erreiche dabei Kunden in allen Altersgruppen: „Der jüngste Kunde ist gerade mal 1 Jahr alt, der älteste 83. Die investierten Anlagebeträge liegen zwischen 100.000 Euro und 2,1 Millionen Euro. Selbständige, Unternehmer und leitende Angestellte bilden mit zusammen 89 Prozent die absolute Mehrheit der Investoren. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Branchen. Auffällig ist dabei die große Streuung: Vom Finanzsektor mit 14 Prozent über das Handwerk, Konstruktions- und Baugewerbe mit 8 Prozent bis zu Handel und Logistik mit 6 Prozent und vielen weiteren Sparten reicht die Bandbreite. Das durchschnittliche Jahreseinkommen liegt bei 248.000 Euro. Auch hier ist die Bandbreite groß: Das höchste Einkommen liegt bei 3,5 Millionen Euro, das geringste bei 40.000 Euro“, berichtet der digitale Vermögensverwalter.

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Klarer Bedarf an individueller Vermögensverwaltung

Schneider-Sickert kommentiert: „Die Ergebnisse zeigen: Es gibt über Alters-, Einkommens- und Berufsgrenzen hinweg einen klaren Bedarf an einer individuellen Vermögensverwaltung mit hoher Kapitalmarktkompetenz zu fairen Konditionen. Wer in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld die Chance auf anhaltend hohe Renditen nach Kosten haben möchte, kommt an einer digitalen Vermögensverwaltung wie LIQID nicht vorbei“.

Zu der dynamischen Entwicklung des digitalen Vermögensverwalters trage auch das hybride Betreuungsmodell bei: Weit über 50 Prozent von Interessenten würden Kunde, ohne mit LIQID in Kontakt zu treten – ein hoher Anteil, der auf eine intuitive digitale Nutzerführung zurückzuführen sei. Andere Interessenten nutzten die Gelegenheit zur persönlichen Betreuung per Chat, Email oder Telefon.

65 Prozent der Kunden verfügten über ein investierbares Vermögen von über 500.000 Euro, 42 Prozent von mehr als einer Million. Zu der Attraktivität von LIQID unter vermögenden Anlegern trage auch der Zugang zu Direktanlagen in Anlageklassen wie Private Equity bei, welche das Unternehmen neben der Vermögensverwaltung anbiete. Vor kurzem habe der Berliner Robo-Advisor bereits das erste Closing des LIQID Private Equity Vintage Fonds melden können. Dieser ermögliche es Kunden, ab 250.000 Euro in ein breit gestreutes Portfolio der weltbesten Private Equity Fonds zu investieren. Innerhalb weniger Wochen habe LIQID mit diesem Angebot einen zweistelligen Millionenbetrag eingeworben.

„Die digitale Vermögensverwaltung ist einer der großen Wachstumsmärkte der Zukunft. Wir werden unsere Plattform und unser Angebot kontinuierlich erweitern, um unseren Erfolgsweg fortzusetzen“, unterstreicht Schneider-Sickert.

LIQID Testbericht

LIQID überzeugt vor allem durch das sehr große und umfangreiche Angebot mit aktiven und passiven Anlagestrategien. Außerdem kann der Robo-Advisor durch ein hohes Maß an Sicherheit punkten. Auch die Kosten sind vergleichsweise sehr gering. Beim Service müssen LIQID Kunden, im Hinblick auf Apps und Spar- bzw. Auszahlungsplänen, Abstriche machen. Der größte Nachteil bei diesem Vermögensverwalter ist die Mindestanlagesumme von 100.000 €.

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Uwe Görler ist seit dem Jahr 2011 Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“, die Online-Plattform extra-funds.de und diverse Medienprojekte der Isarvest GmbH rund um das Thema ETFs und Robo-Advisors. Davor schrieb der gebürtige Dresdner in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und verfasste Beiträge zu den Themenbereichen Wirtschaft & Finanzen sowie Gesundheit für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.