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S&P gibt Lyxor Geldmarkt ETF Bestnoten

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Der Lyxor ETF Euro Cash (EONIA) bekommt von der renommierten  Rating-Agentur Standard & Poor’s Bestnoten. Die Qualität des Fonds wird von Standard & Poor’s mit AAA bewertet, die Volatilität mit S1+. Der Lyxor ETF Euro Cash (EONIA) ist damit der erste ETF überhaupt, der S1+ von der international anerkannten Rating-Agentur bewertet wurde.

Die Bewertung AAA von Standard & Poor’s gibt an, dass die Portfolio-Zusammensetzung des Lyxor ETF Euro Cash (EONIA) dem Anleger einen hohen Schutz vor Ausfallrisiken bietet, das Rating S1+ steht dafür, dass der ETF kaum auf Veränderungen der Marktbedingungen reagiert und eine äußerst geringe Volatilität aufweist.

Referenzindex des Lyxor ETF Euro Cashs (EONIA) ist der EuroMTS EONIA Investable™, der den EONIA-Zinssatz abbildet. EONIA ist die Abkürzung für „Euro Over Night Index Average“ und bezeichnet den Durchschnitt der Zinssätze, zu dem sich die Banken in der Eurozone über Nacht Geld leihen. Er wird von der Europäischen Zentralbank festgestellt und ist einer der wichtigsten Geldmarktzinsen. Im Vergleich zu anderen ETF-Produkten auf diesen Tagesgeldsatz bietet der Lyxor ETF Euro Cash (EONIA) den Vorteil, dass der Referenzindex nicht den durchschnittlichen Jahres-EONIA nachzeichnet, sondern eine täglich rollierte Einlage zum Eonia-Zinssatz abbildet. Durch die swapbasierte Konstruktion bildet der Lyxor ETF die Performance des Referenzindex abzüglich der Verwaltungsgebühr exakt ab.

„Investoren können somit unmittelbarer von einer Erhöhung des Tagesgeldzinssatzes profitieren“, erklärt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft in Deutschland und Österreich leitet. Der Lyxor ETF Euro Cash (EONIA)  ist mit rund 1,8 Milliarden Euro Assets under Management der zweitgrößte Renten-ETF in Europa: „Dies zeigt deutlich, dass die Anleger die Vorteile eines börsengelisteten Fonds auf den Geldmarktsatz erkannt haben. Anleger können den ETF zu den börsenüblichen Handelszeiten jederzeit kaufen und verkaufen und profitieren von der Transparenz sowie den sehr geringen Verwaltungsgebühren von 0,15 Prozent pro Jahr.“, sagt Thomas Meyer zu Drewer.

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