Wie Anleger ihr Anlageziel berechnen.
Im Alter wollen wir alle abgesichert sein. Doch was ist dazu nötig? Diese Fragen sollten sich Anleger unbedingt stellen!

Wer seine Sparziele auch erreichen will, muss sich selbst einige Fragen stellen. Doch keine Sorge! Am Anfang des Vermögensaufbaus steht kein Selbsterfahrungs-Trip. Vielmehr kommt es darauf an, dass Anleger sich die richtigen Fragen stellen. Mit den Ergebnissen kann man sich dann selbst eine passende Anlagestrategie zusammenstellen.

Welche Fragen sind relevant, wie sollte man vorgehen?

Am Anfang steht die Definition des Anlageziels. Was will ich mit meiner Anlage erreichen? Damit verbunden sind meist der in Zukunft benötigte Anlagebetrag und der Zeitpunkt, zu dem das Vermögen verfügbar sein soll. Daraus lassen sich Rendite und Sparbetrag ableiten, die nötig sind, um das Anlageziel in der verfügbaren Zeit zu erreichen. Wer eine hohe Rendite benötigt, muss auf entsprechende Anlageprodukte zurückgreifen, die diese hohe Rendite auch ermöglichen, beispielsweise wegen eines größeren Aktienanteils. Wer keine hohe Rendite nötig hat, kann konservativere Produkte wählen. Über die eingezahlte Anlagesumme lässt sich der Renditebedarf zusätzlich steuern. Wer mehr spart, benötigt keine so große Rendite, um sein Ziel zu erreichen. Wer dagegen kaum sparen will, kann bei der Wahl des Anlageprodukts ein größeres Risiko eingehen und mehr wagen.

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Das Risiko für das Anlageziel beachten

Sie sehen: Der Begriff des Risikos ist eng mit der Rendite verbunden. Wer hohe Renditen wünscht, muss auch bereit sein, größere Risiken einzugehen. Doch was bedeutet Risiko eigentlich? Risiko äußert sich am Kapitalmarkt in Schwankungen. Wenn ein Anlageprodukt von Jahr zu Jahr um zehn oder mehr Prozent schwankt, gehört es schon zu den spekulativeren Produkten. Vor allem diejenigen Sparer, die nur für kurze Zeit anlegen wollen, sollten stark schwankende Produkte vermeiden, da das Risiko besteht, dass Kursverluste kurz vor dem eigentlichen Sparziel eintreten. Entspannter können Sparer vorgehen, die langfristig anlegen wollen. Da das Risiko großer Schwankungen immer die Chance auf größere Renditen beinhaltet, können negative Jahre ausgeglichen werden. Gerade am Anfang einer langen Sparphase von beispielsweise zwanzig Jahren, kann es sich daher anbieten, bewusst ein größeres Risiko in Kauf zu nehmen und gegen Ende der Sparphase nach und nach in konservativere Produkte umzuschichten.

Zusammenfassend müssen sich Anleger also folgende fünf Fragen stellen:

  • Was möchte ich mit meiner Anlage erreichen?
  • Welche Erwartungen habe ich an die Rendite?
  • Wie lange möchte ich das Geld investieren?
  • Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?
  • Welche Anlagesumme kann ich mir leisten?

Es bietet sich also an, sich bereits vor einer Anlageentscheidung einige Gedanken rund um diese Fragen zu machen.

Geht es dann an die Umsetzung, sollten Anleger kostengünstige Online-Plattformen wie finvesto ( Zum Testbericht) nutzen (mehr Informationen). Bei ETF-Sparplänen kann der Anbieter mit besonders günstigen Konditionen punkten. Zudem gibt es unter http://www.etf-sparplan.jetzt/ einen Sparplan-Rechner, mit denen man seine Sparziele definieren und den benötigten Sparbetrag ausrechnen kann. Einfach und mit wenigen Klicks.

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Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Franz Rieber Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre und hat einen Master-Abschluss in Finance & Banking. Seit 2016 ist Franz Rieber für die Isarvest GmbH tätig und für das Projektmanagement und die Kundenbetreuung verantwortlich.