Whitebox

Whitebox ( Zum Testbericht), einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, hat seine Webseite neu gestaltet. Noch einfacher, noch informativer – ganz nach dem Motto: Geldanlegen sollte Spaß machen. Aufgefrischt wurde der gesamte Info-Teil von whitebox ( Zum Testbericht).eu, um das anspruchsvolle Portfoliomanagement des Online-Vermögensverwalters noch verständlicher zu erklären.

„Ich bin überzeugt, dass wir mit einigem Abstand das für einen Privatanleger attraktivste Angebot am Markt haben. Die neue Verpackung wird unserem hohen Qualitätsanspruch nun noch besser gerecht“, sagt Salome Preiswerk, Mitgründerin von Whitebox. „Die Informationen zu Whitebox, unserem Angebot, aber auch zu unserem Anlageansatz sind jetzt noch knackiger.“

Am Login-Bereich für bestehende Kunden ändert sich nichts. „In diesem Bereich sind wir führend. Das übersichtliche Cockpit, die detaillierten Anzeige- und Analysetools, das umfassende Reporting – all das wird nun allerdings auch bereits dem Interessenten anschaulicher präsentiert“, so Preiswerk weiter.

Fokus: Klarere Positionierung des Portfoliomanagementansatzes – das Yin und Yang der Geldanlage

Einer der wichtigsten Treiber für die Neugestaltung war die klarere Positionierung des Geldanlage-Ansatzes. „Whitebox verbindet hier das Beste aus zwei Welten: Aktives Risikomanagement, umgesetzt mit passiven Produkten. Das Yin und Yang des Anlegens“, erläutert die Finanzexpertin das Modell. Denn ohne aktives Handeln ist ein echtes Risikomanagement aus Sicht von Whitebox nicht möglich. Und Risikomanagement wiederum ist im Grunde das Herzstück eines jeden Anlageprozesses.

Whitebox Testbericht

Whitebox überzeugt vor allem durch das umfangreiche Angebot, das auf technologiegestützten Anlagelösungen beruht. Die hohe Sicherheit ist außerdem ein Vorteil von Whitebox. Bei den Kosten müssen Anleger bei geringen Beträgen etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Service ist gut aber vor allem in Hinblick auf Apps, persönliche Gespräche und Kündigungsfrist noch ausbaubar.

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Erfahren Sie mehr über den Anlageansatz, die bevorstehende US-Präsidentschaftswahl und Weiterentwicklungen:

1Das Yin und Yang der Geldanlage: Welche konkreten Vorteile bietet der aktiv/passive Anlageansatz von Whitebox für interessierte Investoren?

Wir verbinden mit unserem aktiv/passiven Anlageansatz das Beste aus beiden Welten. Aktiv wo nötig – und passiv wo möglich. Zur Erreichung besserer risikoadustierter Renditen setzen wir auf aktives Risikomanagement umgesetzt mit passiven Produkten.

Aktiv wo nötig heißt für uns vor allem Risikomanagement. Denn ohne Aktivität kein Risikomanagement. Dieses beinhaltet einen Value-Ansatz als effektives Mittel zur Vermeidung von bleibendem Kapitalverlust. Dazu identifizieren wir jene Anlagen, deren Preis unter ihrem sogenannten „fairen Wert“ liegt. Doch ein optimales Portfolio besteht nicht einfach aus den besten Value-Opportunitäten. Chancen und Risiken werden ausgewogen. Wir optimieren nach Mean-CVaR mit nicht-normalverteilten Renditeannahmen und merzen im Effekt die bekannten Unzulänglichkeiten der modernen Portfoliotheorie aus. So berücksichtigen wir bspw. die gefürchteten „schwarzen Schwäne“ besser. Auch unser abweichungsbasiertes Rebalancing sowie die 24/7 Überwachung der Anlage gehören zur aktiven Welt.

Passiv wo möglich manifestiert sich demgegenüber in unserer langfristigen und value-orientierten Sicht, die zu behutsamen Portfolioumschichtungen führt, in der Vermeidung von Markttiming und Stockpicking sowie in der Nutzung von passiv gemanagten Produkten.

Das Resultat ist eine robuste Assetallokation. Für ein besseres Rendite-Risikoprofil – also mehr Rendite bei gleichem Risiko – und einen höheren Schutz vor Kapitalverlust. Und das zu einem Bruchteil der für einen solch hochwertigen Ansatz üblichen Kosten.

2Whitebox berücksichtigt weltweit möglichst alle Sektoren und Anlageklassen. Mit der kommenden US-Präsidentschaftswahl wird möglicherweise die Volatilität an den Märkten steigen. Mit welchen Mechanismen schützt Whitebox das Kapital der Investoren in turbulenten Börsenzeiten?

Zunächst: Anlagerisiko bedeutet für uns Kapitalverlust und nicht Schwankungen im Wert einer Anlage (Volatilität). Unsere Sicht ist eine längerfristige, strategische. Das heißt nicht, dass wir nicht 24/7 beobachten, was an den Märkten geschieht – aber wir agieren nicht übereilt. Wir bauen die Erkenntnisse fortlaufend in unsere Kapitalmarktannehmen ein. Dabei nutzen wir einen fundamentalanalytischen Ansatz. Im Fokus steht der künftige Ertrag einer Anlage, nicht der künftige Preis. Als Value-Investoren knüpfen wir unsere Anlageentscheidung an den fairen Wert einer Anlage. Denn so bekommt man mehr als das, was man zahlt. Wir lassen wir uns nicht von kurzfristigen Marktschwankungen irritieren, wobei wir sich ergebende (langfristige) Opportunitäten durchaus nutzen. Jedoch betonen wir, dass wir kurzfristiges Markttiming, auch auf Basis von Volatilitätskennzahlen o.ä., explizit nicht betreiben. Zudem optimieren wir unsere Portfolios nicht auf ein Szenario hin – also z.B. Clinton oder Trump – sondern so, dass sie sich in möglichst vielen Szenarien möglichst gut entwickeln.

Die bevorstehende Präsidentschaftswahl beobachten wir entsprechend ganz genau – um herauszufinden, welche längerfristigen Auswirkungen sie auf unsere Portfolios haben können oder sollen. Zur Auswirkung der US-Wahlen lässt sich grundsätzlich Folgendes sagen – wobei das jetzt bitte entsprechend meiner Vorrede nicht als unsere „Strategie“ zu verstehen ist. Es ist eine rein empirische Betrachtung: Kurzfristig dürfte ein Trump-Victory an den Finanzmärkten für heftige Reaktionen sorgen – vermutlich eher negative. Doch langfristig ist gar nicht so sehr der Kandidat, sondern vor allem die Art seines Sieges entscheidend. Hier hilft ein Blick in die Geschichte. Sicher, man muss historische Daten mit etwas Vorsicht genießen, zumal die Basis in diesem Fall relativ klein ist. Aber die Werte geben einen Hinweis darauf, wie die Finanzmärkte typischerweise auf US-Präsidentschaftswahlen reagiert haben. Und da zeigt sich: Die wirkliche Bedrohung ist nicht – wie die meisten vermutlich denken – ein Sieg der Republikaner. Gefährlich ist die enge Entscheidung. Fällt der Sieg dagegen eindeutig aus, herrscht typischerweise Kaufstimmung. Kurz: Nichts hasst die Börse mehr als Unsicherheit. Und nichts liebt sie mehr als klare Verhältnisse. Die Logik dahinter: Eine knappe Entscheidung könnte zu Zurückhaltung bei Bevölkerung und Unternehmen führen (besonders bei einem Patt im Kongress), was sich am Ende in schwachen Bilanzen widerspiegelt. Einen ausführlichen Beitrag haben wir auch auf unserem Blog veröffentlicht.

3Was können Anleger und Interessenten zukünftig von Whitebox erwarten?

An unserem Anlageansatz hat mit dem Relaunch der Webseite an sich nichts geändert. Nur an seiner „Verpackung“. Unsere Kunden dürfen also entsprechend weiterhin die nach meinem Dafürhalten mit einigem Abstand attraktivste Dienstleistung erwarten – in einem noch netteren Gewand. Doch: Auch am Produkt selbst sind Weiterentwicklungen geplant. Wir werden schon bald weitere Neuerungen kommunizieren.

4Über Whitebox:

Whitebox ist einer der führenden bankunabhängigen Online-Vermögensverwalter Deutschlands. Der hochwertige Anlageansatz zielt auf die Erreichung besserer risikoadjustierter Renditen ab. Im Leistungsumfang inbegriffen: Eine einfache und attraktive Anlageerfahrung, eine flexible Altersvorsorgelösung sowie ein umfassendes Reporting. Bereits ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro erhalten Kunden bei Whitebox Zugang zu einer Vermögensverwaltung auf einem Niveau, das bislang institutionellen Investoren vorbehalten war – und das zu einem Bruchteil der sonst dafür üblichen Kosten.

Weitere Informationen, Videos und Interviews finden Sie auf unserer Themenseite zu Whitebox.

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Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Franz Rieber Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre und hat einen Master-Abschluss in Finance & Banking. Seit 2016 ist Franz Rieber für die Isarvest GmbH tätig und für das Projektmanagement und die Kundenbetreuung verantwortlich.