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Zufluss von 375 Mio. EUR in neue DeAWM- Core-ETFs

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Seit Jahresbeginn bietet Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) die db X-trackers Core-ETFs an – mit Erfolg. Insgesamt flossen seitdem über 375 Mio. EUR neu in diese Produktfamilie, teilte der ETF-Emittent mit.

Alle db X-trackers Core-ETFs sind physisch replizierend. Seit geraumer Zeit hat db X-trackers ETF seine Position als etablierter Anbieter von physisch replizierenden ETFs im Markt manifestiert. Die Anzahl direkt replizierender db X-trackers ETFs liegt aktuell bei 35 (Stand 17. Juni 2014) mit einem Gesamtvolumen von über elf Milliarden Euro (Stand 30. Mai 2014). Das Angebot an db X-trackers ETFs mit direkter Replikation wird sukzessive weiter ausgebaut.

„Mit db X-trackers Core-ETFs haben Anleger die Möglichkeit, zu sehr wettbewerbsfähigen Pauschalgebühren p.a. an der Entwicklung international wichtiger BlueChip-Indizes wie zum Beispieldem DAX zu partizipieren“,  so DeAWM. „Diese ETFs bilden häufig den Kern („core“) eines diversifizierten Portfolios und werden meist langfristig gehalten („buy and hold“). Denn je länger der Anlagehorizont, desto wichtiger ist eine kosteneffiziente Ausgestaltung des Investments“, so Kai Bald, Leiter öffentlicher Vertrieb passive Anlageprodukte bei DeAWM. Dieser Aspekt sei besonders für private Anleger wichtig, die beispielsweise auf der Suche nach Alternativen zur langfristigen Vermögensanlage bzw. zum Vermögenausaufbau seien.

„Wir sind überzeugt, dass wir mit den Core-ETFs ein wettbewerbsfähiges Angebot geschaffen haben. Uns war zudem wichtig, solche Core-ETFs anzubieten, die aufgrund ihres hohen Volumens eine entsprechende Liquidität aufweisen. Insbesondere für institutionelle Investoren ist das ein wichtiges Entscheidungsmerkmal“, ergänzt Simon Klein, Leiter Vertrieb ETPs & institutionelle Mandate EMEA und Asien bei DeAWM. Professionelle Investoren müsszen in der Regel interne oder gesetzliche Anlagerichtlinien erfüllen. Sie dürften daher keine hohen Summen in Investmentvehikel mit kleinem Fondsvolumen investieren, da ihr Anteil an dem verwalteten Vermögen einen bestimmten Prozentsatz nicht überschreiten dürfe. Auch um diese Anforderungskriterien zu erfüllen und dennoch günstige und hochliquide ETFs anzubieten, habe DeAWM bei großvolumigen, bestehenden ETFs die Kosten reduziert, anstatt neue, kleinere ETFs aufzulegen.