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ETF-Pressespiegel – KW 02/2013

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 02 / 2013. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

07.01.2013 – boerse.de – State Street plant neue aktive ETFs in den USA

State Street Global Advisors, der zweitgrößte ETF-Anbieter in den USA, plant die Emission von sechs neuen aktiven ETFs.

04.01.2013 – faz.net – Aktien-ETFs werden populärer als Aktienfonds

Noch liegt in Indexfonds (ETF) viel weniger Vermögen als in Investmentfonds. Doch während die Anleger Aktienfonds meiden, fließt das Geld in Aktien-ETF.

03.01.2013 – finanzen.net – Einsatzmöglichkeiten von Renten-ETFs

Renteninvestments spielen in der Kapitalanlage eine bedeutende Rolle, insbesondere bei institutionellen Investoren.

02.01.2013 – foonds.com – ETF-Emissionsoffensive in Frankfurt von db x-trackers und Lyxor

Sieben neue Indexfonds der Emittenten db X-trackers und Lyxor gibt es auf Xetra.

21.12.2012 – morningstar.de – Was kostet der Hoffnungsträger 2013?

Die Spanne bei den Spreads von ETFs auf Indien zeigen große Unterschiede, wohingegen die Management-Gebühren eng beieinander liegen.

21.12.2012 – morningstar.de – Dann waren es nur noch zwei

SDPR steigt aus dem Rennen um den ETF-Arm von Credit Suisse aus. Berichten zur Folge ist nur noch Markführer iShares und ein unbekannter Bieter im Rennen.

 

20.12.2012 – DAF – Anlageklasse 2013: „Mehr Aktien braucht das Depot“

DAF 2012012 2Wichtiger als die Auswahl von Aktien sind die richtigen Anlageklassen für die Performance eines Depots. Wie sieht das ideale ETF-Portfolio für 2013 aus?

„Im großen Bild gehen die Analysten der Société Générale von einer Beruhigung mit weniger politischen Risiken aus“, erläutert Heike Fürpaß-Peter, die den Retail-Vertrieb von Lyxor ETF für Deutschland und Österreich leitet. Entsprechend setzen sie auf eine weitere Erholung Europas. Wolfgang Zillich von der Vermögensverwaltung Premium Asset Management warnt: „Die konjunkturelle Abschwächung ist nicht zu unterschätzen, ich bleibe vorsichtig.“ Aber auch er propagiert „mehr Aktien im Depot“, und kann deshalb dem Portfoliovorschlag der Société Générale viel abgewinnen. Danach sind 50 Prozent Aktien, 20 Prozent Staatsanleihen, 15 Prozent Unternehmensanleihen, zehn Prozent Rohstoffe und alternative Investments sowie fünf Prozent Währungen in Cash vorgesehen. Staatsanleihen werden eher untergewichtet. „Das Zinsänderungsrisiko sollte eher in Grenzen bleiben“, glaubt Heike Fürpaß-Peter, „solange die Notenbanken eine Niedrigzins-Politik fahren.“

 

20.12.2012 – DAF – Anlagestrategie: „Europa hat Nachholbedarf“

DAF 20122012Der Gewinner ist ganz klar: Der DAX hat 30 Prozent in diesem Jahr gewonnen, da konnte der Euro STOXX 50 nicht mithalten. Aber das könnte sich jetzt ändern.

„Europa hat klar Nachholbedarf“, sagt Heike Fürpaß-Peter, die den Retail-Vertrieb von Lyxor ETF für Deutschland und Österreich leitet, „und der sollte sich in weiter steigenden Kursen umsetzen.“ Die Mittelzuflüsse zurzeit favorisierten den Euro STOXX, während der DAX 2012 netto Mittel verloren habe. Wenn sich die Krise weiter beruhige, sollten vor allem Kurse in den Peripheriestaaten profitieren. Wer auf Europa setzte, könne auf einen ETF auf den Euro STOXX 50 als Basisinvestment setzten. (FR0007054358). „Der Euro STOXX hat nicht nur mehr Aktien als der DAX, ist also breiter diversifiziert“, so Fürpaß-Peter, „sondern weist auch das ausgeglichenere Branchenspektrum auf.“ So sind die Banken im Euro STOXX 50 mit 15 Prozent, Chemie und Energie mit zehn Prozent, Versicherungen mit neun, Lebensmittel mit acht und Versorger mit sieben Prozent gewichtet. Heike Fürpaß-Peter sieht deshalb gute Gründe Europa in einem Portfolio überzugewichten.

 

 

 

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Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.