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ETF-Pressespiegel – KW 02/2012

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 02 / 2012. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

10.01.2012 – Handelsblatt – Auf und Ab der Börsen könnten ETFs beflügeln

Anhaltende Zitterbörsen könnten im Jahr 2012 dafür sorgen, dass ETFs in der Gunst der Anleger steigen. In turbulenten Zeiten verbuchen sie besonders hohe Zuflüsse.

10.01.2012 – wallstreet-online – ETF mit zweifachem Hebel

Sieben neue Indexfonds der Deutschen Bank gestartet: ETF bilden Renten- und Kreditderivate-Indizes ab.

09.01.2012 – Das Investment.com – Source startet neuen Rohstoff-ETF

Der ETF-Anbieter Source bringt den LGIM Commodity Composite Source ETF in den deutschen Vertrieb.

09.01.2012 – boerse.de – Source rechnet mit steigenden ETF-Umsätzen

 

Der britische ETF-Anbieter Source rechnet mit weiter steigenden ETF-Umsätzen in diesem Jahr. Auch ETCs (Exchange Traded Commodities) werden von diesem Trend profitieren. ETFs und ETCs erzielten im Jahr 2011 bis Ende November Mittelzuflüsse von 19 Milliarden Euro.

09.01.2012 – fondsweb.de – ETF-News: iShares mit starkem Wachstum

iShares, der Anbieter von börsengehandelten Indexfonds, Exchange Traded Funds (ETF) von BlackRock, hat sein Geschäft trotz schwieriger makroökonomischer Bedingungen im vergangenen Jahr in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) ausgebaut. Der ETF-Anbieter erzielte 2011 Nettomittelzuflüsse von mehr als 18 Milliarden US-Dollar in der Region, was einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr von 43 Prozent entspricht.

09.01.2012 – Morningstar.ch – Die Highligts der Indexwoche: ETF-Times

Schaut man sich die ersten Handelstage des neuen Jahres an, könnte der Eindruck entstehen, dass die Händler über die Feiertage etwas zu tief ins Glas geschaut haben; ist die Krise des vergangenen Jahres vergessen? Nach einem kurzen Anstieg bei den Aktienindizes wurden Investoren in der vergangenen Woche wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt.

05.01.2012 – Financial Times Deutschland – Sonderangebote und kein Ende

Der Kampf um die besten ETF-Angebote bei Direktbanken geht in die nächste Runde. Die Comdirect ( Zum Testbericht) Bank offeriert seit Jahresbeginn niedrigere Gebühren für 50 ausgewählte Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETFs) von DB X-Trackers, Comstage und ETFlab. „Es war uns wichtig, möglichst viele verschiedene Märkte abzudecken“, so eine Sprecherin der Bank.

04.01.2011- DAF – Depotvorschläge 2012: „Auf alles vorbereitet sein“

 

Depot_2012„Niemand kann die Märkte vorhersagen“, betont Markus Jordan, Chefredakteur des ETF-Infodienstes „Extra-Magazin“. Deshalb sollen Anleger intelligent streuen. „Im Grund muss man auf alles vorbereitet sein“, lautet Jordans Credo. Mit diversifizierten Depots je nach Risikotragfähigkeit könne man jedes Jahr meistern. Jordan schlägt drei Depots vor, die sich vor allem im Aktien- und Rentenanteil unterscheiden: defensiv – ausgewogen – wachstumsorientiert. „Dies lässt sich ideal mit ETFs umsetzen“, unterstützt Heike Fürpaß-Peter von Lyxor ETF, die dort den Vertreib für Deutschland und Österreich leitet. „Zunächst sind ETFs in sich diversifiziert, dann kann man sich ganz einfach die gewünschte Mischung von Anlageklassen zusammenstellen.“ So hätte man bei einem ETF auf den amerikanischen S & P 500 gleich mit einer Position 500 Wertpapiere im Depot. Das könne man durch Renten-ETFs mit unterschiedlichen Laufzeiten ergänzen. Auch bei der Zusammenstellung des Depots sollte man klare Regeln einhalten, betont Jordan: „Ich empfehlen auch zwischen den Anbietern und den Replikationsmethoden zu diversifizieren.“

04.01.2012- DAF – „Anlegen in Amerika: Volatilität intelligent nutzen“

 

Trends_am_MarktIm Prinzip ist es sinnvoll auf Märkte zu setzen, hinter denen solides Wirtschaftswachstum steht. Das trifft zurzeit vor allem auf Amerika zu. Aber es gibt einige Risiken. Um sich dagegen abzusichern, sollte man Volatilität ins Depot nehmen“, empfiehlt Heike Fürpaß-Peter von Lyxor ETF, die dort den Vertrieb für Deutschland und Österreich leitet. „Denn Volatilität ist negativ mit den Aktienmärkten korreliert“. Konkret bedeutet dies, dass in Phasen fallender Kurse die Volatilität kräftig ansteigt, wie das 2011 der Fall war. So ist der Lyxor ETF S&P 500 (LU0496786574) im vergangenen Jahr mit einem kleinen Plus rausgekommen, während der Volatilitätsindexfonds Lyxor ETF S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll 50 Prozent (FR0011026897) zugelegt hat. „Mischt man zu einem Amerika-Portfolio nur zehn Prozent Volatilität hinzu, kann man das Risiko erheblich senken und sogar eine höhere Rendite erzielen als nur auf den S & P zu setzen“, erläutert Fürpaß-Peter. Volatilität ist damit auch für konservative Anleger eine gute Möglichkeit in hektischen Märkten gelassen zu bleiben.

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.