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ETF-Pressespiegel – KW 03/2013

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 03 / 2013. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

12.01.2013 – welt.de – Index-Wunderprodukte sind Gewinner der Krise

Indexfonds wachsen rasant und verwalten weltweit ein Vermögen von nahezu zwei Billionen Dollar. Doch Anleger investieren vorsichtig: Risikoärmere Investments in Anleihen oder Gold sind gefragt.

11.01.2013 – morningstar.de – Die bunte Welt der Euro-Bond-ETFs

Die Fondsgröße spielt bei den Kosten von Anleihe-ETFs nicht unbedingt eine Rolle. SPDR und ComStage punkten zwar nicht mit Vermögen, aber mit den engsten Spreads. Der Morningstar ETF-Spread-Bericht.

11.01.2013 – handelsblatt.com – US-Industrie will Rohstoff-Spekulation verhindern

Die Großbank JP-Morgan will einen Fonds auflegen, mit dem Anleger auf Kupfer wetten können. Die US-Industrie nennt den Plan „rücksichtslos und willkürlich“. Dadurch werde der Preis für Kupfer in die Höhe getrieben.

11.01.2013 – finanzen.net – BlackRock übernimmt ETF-Sparte der Credit Suisse

BlackRock, Inc. hat eine Vereinbarung über den Erwerb der Exchange Traded Funds (ETF) Sparte von der Credit Suisse abgeschlossen. Mit diesem Schritt baut BlackRock seine Marktposition in der Schweiz weiter aus und erweitert das Angebot für Schweizer Anleger.

11.01.2013 – morningstar.de – Wohin geht die ETF-Branche 2013?

Die ETF-Branche verändert sich. Morningstar ETF-Analyst Jose Garcia-Zarate blickt auf das vergangene Jahr zurück und erörtert die Trends für 2013.

10.01.2013 – reuters.com – BlackRock-Dominanz wächst mit ETF-Sparte von CS

Im Geschäft mit börsennotierten Indexfonds (ETFs) baut der US-Branchenriese Blackrock seine Marktmacht weiter aus.

09.01.2013 – focus.de – ETF-Anleger setzen teils auf Korrektur am Aktienmarkt

Nach den deutlichen Kursgewinnen an den Aktienbörsen zum Jahresanfang haben einige Anleger börsengehandelter Fonds (ETF) auf eine Korrektur gesetzt.

07.01.2013 – handelsblatt.com – Anleger setzen nach Neujahresrally auf fallenden Dax

Im neuen Jahr machte der Dax dort weiter, wo er im alten aufgehört: der Leitindex stieg. Doch Anleger setzen wieder auf fallende Kurs – mit börsennotierten Indexfonds, kurz ETFs.

 

10.01.2013 – DAF – Das kluge ETF-Portfolio: „So gewinnen Sie 2013“

Daf 14012013 2Auch wenn die Prognosen für 2013 günstig sind, es kann bekanntlich immer anders kommen, als man denkt. Mit geschickt kombinierten ETF-Portfolios kann man sicher sein, auf jeden Fall gut abzuschneiden.

„Wir gewichten Aktien klar über“, sagt Michael Stegmüller, Vorstand der Performance ICM Vermögensverwaltung AG, „so sollten Sie auch 2013 gewinnen.“ In seinem spekulativen Depot setzt er auf die Regionen Anlageregionen und –länder Europa (32 %), Deutschland (8 %), USA (15 %), Emerging Markets (30 %), China (5 %) und Japan (10 %). „Japan, aber auch China könnten positiv überraschen, wir sind vorbeitet“, bekräftigt Stegmüller. „Bei der Auswahl soll man nicht nur auf die Aussichten der Regionen achten, sondern auch auf die Währungsrisiken“, mahnt Thomas Meyer zu Drewer. Er leitet das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter der Marke Comstage. Bei einem ausgewogenen Depot schlägt Stegmüller die Aufteilung von Aktien und Anleihen je zur Hälfte vor. Bei den Anleihen setzt er die Gewichtung wie folgt: HighYield/Unternehmen global (20 %), Emerging Markets Local Currency (10 %), Emerging Markets Hard Currency (5 %) Investment Grade Europa (10 %) und Deutsche Staatsanleihen mit dem REXP (5 %). „Damit hoffen wir noch ordentlich Renditen zu verwirklichen“, so Stegmüller. Allerdings müsse man das Zinsänderungsrisiko betrachten. „Das wirkt sich unmittelbar auf die Kurse der Anleihe-ETFs aus“, bemerkt Meyer zu Drewer. ETFs bieten aber gerade bei hoch höher rentierlichen Anlage durch die breite Diversifikation einen guten Schutz vor dem Ausfallrisiko.

 

10.01.2013 – DAF – ETF-Sparpläne: „Mit kleinen Summen breit gestreut“

DAf 14012013Mit Sparplänen, die es inzwischen fast für jeden ETF gibt, kann man systematisch Vermögen aufbauen. 2013 sollte einen guten Einstieg bieten.

Darauf weist Thomas Meyer zu Drewer hin. Er leitet das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter der Marke ComStage. „Sparpläne umgehen auch das schwierige Geschäft, die richtigen Markteinstieg zu finden“, betont er, „durch die regelmäßigen Einzahlungen erzielt man insgesamt einen günstigen Einstiegskurs über die Marktschwankungen hinweg.“ Außerdem seien Sparpläne wie jeder Fondssparplan äußerst flexibel: „Man kann jederzeit aufstocken, abspecken oder stoppen ohne Nachteile, anders als bei Versicherungen.“ Der besondere Vorteil liege darin, dass man nicht nur auf einen Fonds, sondern gleich auf mehrere setzen können und somit in unterschiedlichen Anlageklassen investiert sein kann. „Es gibt schon Pläne mit Mindesteinsätzen von 25 Euro pro Monat pro Fonds“, wer da 100 oder 150 Euro entsprechend aufteilt, kann bereit ein breites Universum abbilden“, gibt der ETF-Experte zu bedenken. Wer also auf einen Weltindex mit dem MSCI World setze, der Aktien aus Industrieländern enthalte, könne das Spektrum mit einem Emerging-Markets-ETF schon sehr breit fassen und hätte mehr als 1000 Aktien quasi im Depot.

 

 

 

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