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ETF-Pressespiegel – KW 06/2013

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 06 / 2013. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

04.02.2013 – fondscheck.de – db x-trackers FTSE Vietnam ETF: Vietnam vor dem Sprung

Vor 20 Jahren hat sich Vietnam für die Marktwirtschaft geöffnet, so die Experten von „Euro fondsxpress“ zum db X-trackers FTSE Vietnam ETF.

01.02.2013 – morningstar.de – SPDR ist der Größte

Vor 20 Jahren hat State Street den SPDR S&P 500 ETF auf den Markt gebracht. Heute ist der „Spider“ das größte Produkt am Markt.

31.01.2013 – boerse.de – ETF von ComStage auf SMIT-Schwellenländer

Comstage hat einen neuen Indexfonds aufgelegt, der eine Auswahl von wichtigen Schwellenländern enthält.

31.01.2013 – morningstar.de – db x-trackers bietet iShares global die Stirn

Bei globalen Dividenden-ETFs liegt db X-trackers bei den Spreads leicht vor iShares, bei den Management-Gebühren kann iShares jedoch punkten.

29.01.2013 – boerse.de – Die besten ETF-Strategien

Seit langem haben Experten verschiedene Anlagestrategien entwickelt, mit denen es möglich ist, eine noch eine höhere Rendite zu erreichen.

29.01.2013 – nzz.ch – Bond-ETF – sympathisch, praktisch, gut

Die rekordtiefen Zinsen für Staatsanleihen haben das Interesse der Investoren an Unternehmensanleihen angeheizt. Für höhere Renditen bedienen sich die Investoren nun am Markt für Firmenbonds.

29.01.2013 – stern.de – Langfrist-ETF-Anleger setzen auf steigende Aktienkurse

Langfristig orientierte Anleger börsengehandelter Fonds (ETF) haben in der vergangenen Woche auf steigende Kurse gesetzt. Diese Investoren hätten das Überwinden der Marke von 7.800 Punkten als positives Zeichen gesehen.

 

23.01.2013 – DAF – Bund-Future: „Jetzt Short gehen“

DAF 28012013 2Die Zinsen sind auch im vergangenen Jahr kräftig gefallen, aber mit einer Beruhigung in der Eurozone ist eine Wende wahrscheinlich. So rechnen die Analysten der Société Générale mit steigenden Zinsen.

„Für Anleger bedeutet das herbe Kursverluste bei ihren Anleihe-ETFs“, betont Heike Fürpass-Peter, die den Retail-Vertrieb von Lyxor ETF für Deutschland und Österreich leitet. Dagegen könne man sich absichern oder einfach nur auf fallende Kurse setzen. Als Instrument biete sich der Bund-Future an, auf den es Zinsstrategie-ETFs gebe. So gewinne der Lyxor ETF Daily Double Short Bund (), wenn die Kurse des Bund-Future fallen, und zwar wegen des eingebauten Hebel um das Doppelte. „Wer eine negative Zinserwartung habe, sollte jetzt short gehen“, sagt die ETF-Experting. Allerdings weist Sie darauf hin, dass sogenannte Short-ETFs und dann noch mit einem Hebel versehen, gewissen Besonderheiten aufweisen: „Der ETF wird jeden Tag wieder zurückgesetzt, so ist seine Entwicklung pfadabhängig.“ Bei einer längeren Seitwärtsbewegung könne es sein, dass der ETF verliere, auch wenn per saldo sich nichts verändert hätte. Auf der anderen Seite würde man bei einer kontinuierlichen Abwärtsbewegung überdurchschnittlich profitieren.

 

23.01.2013 – DAF – DAX: „Niedrige Schwankung ein Warnsignal“

DAF 28012013Mit den oft heftigen Schwankungen der Märkte gut umgehen, ist eine Kunst für sich. Hilfe leistet eine Volatilitätsstrategie.

„Man muss einfach nur Anlageklasse mit hoher und niedriger Schwankungsbreite mischen, und erhält dann ein relativ stabiles Portfolio, erläutert Heike Fürpaß-Peter, die den Retail-Vertrieb von Lyxor ETF für Deutschland und Österreich leitet. Aber man könne sich Volatilität auch als eigene Anlageklasse stabilisierend zunutze machen. So könnte man einen Volatilitäts-ETF als Beimischung nutzen. „Immer wenn die Märkte heftig fallen, schießt die Volatilität hoch“, bestätigt Dr. Gregor Bauer, von Dr. Bauer Consult und Vorsitzender der Vereinigung der Technischen Analysten Deutschland VTAD. Der Vola sei mithin ein Maß, das man gut zur Risikosteuerung nutzen könne. „Wenn die Vola auf einen Tiefpunkt angelangt ist, der entsprechende Index jedoch kräftig steigt, ist das ein Warnsignal“, bekräftig Bauer. Dann sei eine Absicherung oft hilfreich, entweder mit Shortprodukten oder Volatilitäts-ETFs, die gewinnen, wenn die Märkte fallen und die Schwankung nach oben schießt.

 

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