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ETF-Pressespiegel KW 11//2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 11/ 2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

10.03.2014 – n-tv – Mit ETFs am Ball bleiben – Variantenreiche Geschäfte

ETFs bilden die Wertentwicklung von Indizes so präzise wie möglich, also 1:1 ab. So weit, so einfach. Komplizierter wird es, wenn die Varianten ins Spiel kommen. In Teil Zwei unserer ETF-Erklärreihe geht es um swap-basierte ETFs.

10.03.2014 – cash-online.de – Augen auf beim ETF-Kauf

Auf den ersten Blick wirken ETFs wie Einheitsprodukte. Schließlich sind es passive gemanagte Indexfonds, die eins zu eins einen Index abbilden sollen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht – es gibt durchaus das eine oder andere Detail, das Anleger im Blick haben sollten.

10.03.2014 – capital.de – Vorsicht bei Gold-Comeback

Der Goldpreis wird in den kommenden Monaten weiter steigen, meinen Marktbeobachter. Ein krisensicheres Investment ist das Edelmetall zurzeit allerdings nicht.

10.03.2014 – moneycab.de – Rima Haddad, ETF Securities

payoff im Gespräch mit Rima Haddad, Head of Sales Switzerland and Middle East bei ETF Securities, über die aktuelle Preisentwicklung bei Gold, gute Preisindikatoren, Währungssicherung und die Aussichten für alternative Edelmetalle.

10.03.2014 – fondsprofessionell.de – Rekordzuflüsse in Renten-ETFs im Februar

Anleger fassen weiter kein Vertrauen in Schwellenländer und haben im Februar weitere 2,3 Milliarden Euro aus ETFs auf Emerging-Markets-Aktienindizes abgezogen. Dagegen haben die Aussichten auf weiter niedrige Zinsen Rekordzuflüsse in ETFs auf Rentenindizes nach sich gezogen, wie Blackrock meldet

07.03.2014 – morningstar.de – Wie effizient ist der Weltfonds?

Im Jahr 2008 kam der ARERO – Der Weltfonds auf den Markt. Dem Mischfonds liegt eine einfache und eingängige Strategie zugrunde. Wir wollten wissen, wie effizient die Umsetzung über Swaps ist und haben nachgerechnet.

07.03.2014 – morningstar.de – Russisches Roulette oder Value-Perle?

Die Krim-Krise hält die Aktienmärkte in Atem. Sind Kursabschläge von über 20% bei Russland-Aktien gerechtfertigt oder bieten sich für risikofreudige Anleger Chancen? Unser wöchentlicher Bericht über Indizes, ETFs – und ihre Kosten.

06.03.2014 – welt.de – Smart-Beta-ETF machen oft mehr aus Indizes – Gebührenfalle droht

Börsengehandelte Indexfonds (ETF) sind seit ihrer Einführung vor rund 40 Jahren immer populärer geworden. Es handelt sich um eine einfache, konservative und vergleichsweise günstige Anlageform. Mittlerweile fließen rekordhohe Summen in eine neue Art von ETF-Produkten für Aktien. Mit den selben Titeln versprechen sie wesentlich bessere Anlageergebnisse.

05.03.2014 – cash-online.de – Lyxor mit ETF-Dreierpack

Der französische Indexfondsanbieter Lyxor Asset Management legt drei Double-Short-Staatsanleihen-ETFs auf, mit denen Anleger gehebelt auf steigende Zinsen setzen können.

05.03.2014 – DAF – Dachfonds: „Aktiv handeln mit passiven Instrumenten“

Die Investitionen in reine Aktienfonds sind beim Publikum immer weniger beliebt. Dagegen sind sogenannte vermögensverwaltende Fonds im Aufwind. Ein großer Teil dieser Produkte setzt ETFs ein.

„Die große Transparenz, die leichte Handelbarkeit und mithin die schnelle Reaktionsmöglichkeit machen ETFs für Dachfonds besonders attraktiv“, erläutert Sven Württemberger, Leiter Wealth Sales Germany beim Anbieter iShares. Markus Kaiser, Pionier bei den Dachfonds mit ETFs – er hat 2007 das erste dieser Produkte in Deutschland auf den Markt gebracht – pflichtet ihm bei: „So kann der Fondsmanager flexibel die Anlageklassen abbilden, deren flexible Zusammenstellung für die Performance langfristig entscheidend ist.“ Dabei hätten sich jetzt ganz unterschiedliche Formen herausgebildet: „Auf der einen Seite stehen Absolute-Return-Konzepte, die jeden Rückschlag vermeiden möchten und stabile Renditen bieten, die nur ein paar Prozentpunkte über dem Geldmarkt liegen“, erläutert Kaiser“, auf der anderen Seite findet man dann Konzepte, die auch die Chancen stärker nutzen, aber entsprechend auch größere Schwankungen haben.“ Kaiser betont, dass ihm inzwischen der breite ETF-Markt mit vielen Bausteinen fast jede Möglichkeit bis in zu standardisierten Währungsabsicherungen bietet. „Anleger können je nach ihrer Risikobereitschaft das für sie passende Produkt finden, und diese Entwicklung fördern wir mit einem sehr differenzierten ETF-Angebot“, bekräftigt Württemberger.

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05.03.2014 – DAF – Trendsignale: „Rohstoffe aufstocken“

In ein breit gestreutes Portfolio gehören unterschiedliche Anlageklassen. Genau wollen Dachfonds mit ETFs umsetzen. Wie sind die aktuellen Signale einzuordnen?

Markus Kaiser, Pionier der Dachfonds mit ETFs, arbeitet mit Trendsignalen, um die Zusammensetzung des Portfolios zu optimieren. Die aktuelle Krise in der Ukraine berührt ihn dabei wenig, weil Emerging Markets zurzeit keine positiven Signale liefern. Entsprechend ist er nicht engagiert. Was läuft? „Die Signale sind weiterhin stark für die Industrieländeraktien, und hier vor allem die Small Caps, die in Europa und Amerika relative Stärke zeigen“, erläutert Kaiser. Entsprechend ist sein ETF-Dachfonds Stars flexibel positioniert. Am stärksten ist er in Aktien mit 67 Prozent engagiert. Renten machen nur 22 Prozent aus. Gerade angehoben wurde der Anteil von Rohstoffen auf fünf Prozent. „Rohstoffe zeigt starke Trendsignale, so dass wir aufgestockt haben“, erklärt der Fondsmanager.

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05.02.2014 – DAF – Unternehmensanleihen-ETFs: „Bankentitel lohnen“

Banken wurde lange von Anleger gemieden. Doch jetzt sind sie wieder im Fokus, sei als Aktien oder auch als Unternehmensanleihen.

„Bankanleihen bieten höhere Coupons“, erläutert Sven Württemberger, Leiter Wealth Sales Germany beim ETF-Anbieter iShares, „zudem haben sich die Risiken in diesem Sektor reduziert und die Gewinne stabilisiert.“ Entsprechend ist die Nachfrage nach Unternehmensanleihen aus dem Finanzsektor angezogen. Diesen Markt bildet der iShares Euro Corporate Bond Financials UCITS ETF (DE000A1W0MX4) ab, der mehr als 200 Anleihen umfasst. „Die Anleihen müssen Investment Grade haben“, kennzeichnet Württemberger die Auswahl. Mithin sind Anleihen von Banken aus den krisengeschüttelten Südländern zurzeit noch begrenzt vertreten. An der Spitze sind französische und niederländische Banken mit jeweils 18 Prozent, gefolgt von Instituten aus Italien, Schweden, Deutschland und Spanien. Bemerkenswert ist der Anteil von Banken aus den USA von zwölf Prozent. „Das sind eben Titel, die in Euro begeben wurden, und deshalb passen sie dazu“, erläutert der ETF-Experte.

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10.03.2014 – Börse Stuttgart – Keine Entspannung in Sicht: Russland ETFs trotz Krim-Krise gesucht

Von Entspannung auf der Krim kann noch längst keine Rede sein. Sowohl Russland als auch der Westen verschärfte zuletzt abermals die Tonart. Auch in dieser Woche schwebt die Krim-Krise als Damoklesschwert über den Finanzmärkten. Nun rückt der russische Aktienmarkt verstärkt in den Fokus der Anleger. Über die Hintergründe spricht ETF-Experte Jens Furkert bei Börse Stuttgart TV.

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10.03.2014 – Börse München – Börse in 100 Sekunden

In der vergangenen Woche fiel insbesondere der deutsche Dax stark ab, Auslöser war in erster Linie die Krimkrise, aber auch konjunkturelle Daten aus den USA waren schlechter als erwartet ausgefallen. Insgesamt dominiert eine große Unsicherheit an den Märkten, und die ist Gift für die Kurse. Diese Unsicherheit wird anhand der politischen Situation sicherlich noch weiter anhalten. Einige Marktteilnehmer trennen sich auch von ihren Papieren, weil sie das Ende der Hausse erwarten. Seit etwa fünf Jahren bewegt sich der Dax im Aufwärtstrend, geschuldet ist dies aber sehr viel mehr der lockeren Geldpolitik der Notenbanken als der tatsächlichen konjunkturellen Situation.

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.