Start ETF-Pressespiegel ETF-Pressespiegel – KW 12

ETF-Pressespiegel – KW 12

59
daf

Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 12. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit.

++++ Hinweis: Wir freuen uns über jede Empfehlung – helfen Sie uns weiter zu wachsen! ++++

Aktueller ETF-Pressespiegel

21.03.2011 – FAZ – Anspruch großteils eingelöst

Das Volumen deutscher Stiftungsfonds ist seit dem vergangen Sommer deutlich gestiegen. Vor allem der Deka-Fonds hat profitiert. Die Deutsche Bank kommt jetzt mit zwei ETFs auf den Markt.

21.03.2011 – derStandard.at – Passive Anlagestrategien bekommen aktiven Input

Die Finanzbranche diskutiert schon länger, ob aktiv gemanagte Fonds besser sind als passive, wie etwa ETFs. Jetzt wird die Diskussion erneut belebt, denn auch die passiven Strukturen wollen auf aktive Elemente setzen.

21.03.2011 – wallstreet-online.de – Gold: Rekordhoch in Reichweite

Der schwache Dollar verstärkte das Interesse der Anleger am gelben Edelmetall und zog aufgrund seiner Funktion als sicherer Hafen weiteres Kapital an. Bereits am Freitag verzeichnete der weltgrößte Gold-ETF SPDR Gold Shares erhebliche Zuflüsse. So stieg die gehaltene Goldmenge gegenüber dem Vortag von 1.217,30 auf 1.226,40 Tonnen an. Laut einer Bloomberg-Umfrage unter 17 Händlern, Investoren und Analysten rechnet eine klare Mehrheit von 65 Prozent der Befragten in dieser Woche mit weiter steigenden Goldpreisen, während 24 Prozent mit fallenden und 11 Prozent stagnierende Notierungen erwarten.

22.03.2011 – Börse Online – Japan-ETFs: Kampf um den korrekten Preis

Die Turbulenzen an Japans Börsen fordern Tribut: Bei börsengehandelten Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETFs) auf Japans Aktienmärkte klaffen derzeit der Fondspreis und der Gesamtwert der darin enthaltenen Papiere außergewöhnlich weit auseinander.

22.03.2011 – Das Investment.com – Was steck in ETFs? Indexfonds-Anbieter sollten Überraschungen vorbeugen

Immer wieder wird in der Investment-Branche über die unterschiedlichen Replikationstechniken bei börsengehandelten Indexfonds gestritten. ETF-Anbieter sollten besser aufklären und Anleger die Wahl der passenden Indexfonds pragmatisch angehen.

23.03.2011 – Capital – ETF-Dachfonds: Individualität hat ihren Preis

Mit der Zahl der börsengehandelten Indexfonds wächst auch die Zahl der Produkte, die ihrerseits die Exchange-Traded Funds (ETFs) einsetzen. Investmenthäuser und Vermögensverwalter bringen immer mehr vermögensverwaltende Produkte auf den Markt, die ausschließlich oder zum Großteil in ETFs investieren.

24.03.2011 – BoerseGo – Atomkatastrophe in Japan vertreibt ETF-Anleger aus Versorger-Sektor

Atomenergie steht seit der Erdbebenkatastrophe in Japan vor allem in Europa in der Kritik. Zudem wird nun sichtbar, wie teuer Atomenergie wird, wenn etwas schief geht. Das Handelsblatt schreibt zum Beispiel, dass die japanische Kraftwerksfirma Tepco bereits einen Notkredit von 17,4 Milliarden Euro braucht. Das Atomunglück in Tschernobyl in den 80ern kostete Schätzungen zufolge 235 Milliarden. In der Woche zum 18. März, in der die Katastrophe in Japan die Medien beherrschten, flüchteten die ETF-Anleger entsprechend stark aus dem atomkraftnahen Versorger-Sektor und zogen ihr Geld aus Indexfonds, die Wertentwicklung des STOXX Europe 600 Utilities nachbilden, ab.

25.03.2011 – BoerseGo – Steigen ist Silber

Silber kann im frühen Handel wieder etwas zulegen. In London notiert die Unze bei 37,49 US-Dollar und damit ist das Metall auf dem Weg in einer Woche mehr als sieben Prozent zu zulegen. Im laufenden Jahr hat Silber rund 22 Prozent gewonnen, Gold lediglich ein Prozent. Und während bei Gold die Bestände der Gold-ETFs weit hinter den Höchstständen liegen, meldet der weltgrößte Silber ETF, der iShares Silver Trust ein Rekordhoch.

22.03.2011 – DAF – Japan-Schock: „ETFs haben sich in der Krise bewährt“
Spezial mit Markus Jordan, dem Herausgeber des EXtra Magazins

dafHeftige Bewegung an den Märkten, als die Schockwellen aus Japan um die Welt liegen. Massive Verkäufe in den wenigen Stunden prägten das Bild. Doch nach ersten Einschätzungen verlief der Handel mit ETFs reibungslos. „Die Anleger konnten blitzschnell auf die Marktveränderungen reagieren“, berichtete Markus Jordan, der das „Extra-Magazin“, eine Spezialpublikation für Indexfonds, herausgibt. „Auch Privatanleger erkennen immer den Vorteil, Fonds auf diese Art zu handeln“, erläutert Jordan. Bei einem klassischen Fonds, der über die Kapitalanlagegesellschaft läuft, könne ein Verkauf schon mal einen Tag oder mehr in Anspruch nehmen. Ohnehin scheinen Privatanleger, ETFs immer mehr zu schätzen. „Die Produkte sind äußerst transparent“, erklärt der ETF-Spezialist, „das hat vor allem in der Finanzkrise geholfen, als viele mit undurchsichtigen strukturierten Produkten in Schleudern kamen“. Jordan hat gerade ein Buch zu den börsengehandelten Indexfonds veröffentlicht (Crashkurs ETFs), indem das breite Einsatzspektrum beschreibt: „Heute kann man praktisch jede Anlageklasse abbilden, und zwar transparent und hochliquide“, lautet sein Urteil.

15.03.2011 – DAF – Gewinnen mit ETFs: „Aktive Strategien auf dem Vormarsch“

daf11Aktive Manager kaufen Einzelne Aktien und übertreffen so die Märkte insgesamt, und passive Manager bilden nur einen Index nach. So lautet die übliche Einteilung. Aber so stimmt das nicht mehr. Immer mehr aktive Manager nutzen inwischen passive ETFs, um einzelnen Anlageklassen darzustellen. Detlef Glow, Leiter Research von Lipper, der Fondsanalyse von Thomson Reuters, wundert das nicht: „Mit ETFs kann man blitzschnell und vor allem marktschonend reagieren“. Das bestätigt auch Markus Kaiser, Geschäftsführer von Veritas Investment Trust, der als erster einen reinen ETF-Dachfonds kreierte, aber auch traditionelle Dachfonds im Programm hat: „Dort haben wir immer mehr ETFs eingesetzt“. Generell ist der Branchentrend klar, wie Kaiser sagt: „Nach zwei Crash in zehn Jahren wollen die Kunden, dass aktiv Verluste vermieden werden. Die Ausrichtung an einer Benchmark reicht nicht mehr.“

23.03.2011 – DAF – Panikreaktion an den Märkten: „ETFs haben Härtetest bestanden“

daf2Wenn Panik an den Märkten herrscht, dann gibt es oft Schwierigkeiten im Handel, dann weiten sich die Spreads zwischen An- und Verkaufspreisen, die sogenannte Geld-Brief-Spannen aus. Doch die ETFs haben den Test bestanden: „Wir konnten immer handeln“, berichtet Thomas Uhlmann, Geschäftsführer der Fondsgesellschaft Avana Invest, die auf ETFs spezialisiert ist, „aber die Spreads haben sich ausgeweitet.“ Christian Grabbe, der bei der Baader Bank das Market Making mit ETFs und Zertifikaten verantwortet, urteilt: „Höhere Spreads sind angesichts des erhöhten Risikos sich abzusichern, zwangsläufig.“ Dennoch müssen Anleger in bestimmten Situationen besonders vorsichtig agieren, vor allem dann wenn die Heimatmärkte des Index, auf den sich die ETFs beziehen, geschlossen sind. Das war in Japan der Fall. Der Markt in Tokio war geschlossen, die Nachrichtenflut hörte nicht auf, aber hier in Deutschland mussten die Japan-ETFs gehandelt werden. „Wir müssen uns dann am Future orientieren, dessen Liquidität jedoch am späten Vormittag extrem zurück geht“, erläutert Grabbe. Dennoch seien die Spreads selbst in solch extremen Fällen moderat ausgeweitet worden. Auf jeden Fall hat der private Anleger im Vergleich zu herkömmlichen aktiven Aktienfonds Vorteile. „Dort muss man unter Umständen einen Tag oder mehr warten, bis man handeln kann“, berichtet Uhlmann. Das Urteil der Experten zur Krise ist einhellig: „Die ETFs haben den Härtetest bestanden“.

24.03.2011 – wirtschaft.t-online.de – ETFs weiterhin gefragt

t-onlineIn eimem Invest 2011 Spezial widmet sich die Redaktion von Wirtschaft.t-online dem Thema Exchange Traded Funds. Auf Deutschlands größter Anlegermesse wurden führende ETF-Anbieter interviewt und Marktmeinungen eingeholt.

 

 

 

21.03.2011 – Börse Stuttgart TV – ETF-Handel im Bann von Japan & Libyen: Privatanleger sehr nervös

stuttgartEine gewisse Entspannung nach einer mehr als turbulenten Handelswoche macht sich bemerkbar. Doch die Verunsicherung bei den Anlegern bleicht auch in Woche 1 nach dem Kurssturz von vergangenem Dienstag erhalten. Bleibt der Gau in Japan? Wie geht es in Libyen weiter? Die Privatanleger in Stuttgart bleiben nervös. Michael Görgens, Leiter Fondshandel an der Börse Stuttgart, im Gespräch mit Börse Stuttgart TV.

Darüberhinaus gab es natürlich viele weitere Meldungen über die wir selbst berichtet haben. Diese finden Sie in unserem ETF-News-Bereich.

TEILEN
Vorheriger Artikeldb x-trackers S&P 500 ETF
Nächster ArtikelEs geht nur um die Kohle!
Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.