Start ETF-Pressespiegel ETF-Pressespiegel – KW 17

ETF-Pressespiegel – KW 17

40
daf1212.de

Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 17. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit.

++++ Hinweis: Wir freuen uns über jede Empfehlung – helfen Sie uns weiter zu wachsen! ++++

Aktueller ETF-Pressespiegel

25.04.2011 – Financial Times – Sonne und Kohle sind wieder in

Die Katastrophe in Japan verschiebt den Fokus bei Energiewerten, Solaraktien profitieren. Doch nicht nur erneuerbare Energien werden stärker nachgefragt: Auch Kohleproduzenten sind bei Anlegern heiß begehrt.

26.04.2011 – godmode-trader.de – China-Aktien gewinnen an Boden

Es war ein paar Monate lang ruhig um chinesische Aktien. Jetzt trauen sie sich aus der Deckung. Dieser ETF bietet eine ideale Möglichkeit, um an den Festlandbörsen von Schanghai und Schenzhen einzusteigen.

26.04.2011 – Wirtschaftsblatt – Die Wetten auf Osteuropa haben wieder begonnen

Die Vorzeichen stehen gar nicht schlecht, dass der Kapitalmarkt Ost­europas wieder aus dem Dornröschen schlaf erwacht. Es lo­cken günstige Aktien und einschlägige ETF.

28.04.2011 – Boulevard Baden – Rentenindexfonds: Gute Alternative für sicherheitsbewusste Anleger

Börsengehandelte Rentenindexfonds (ETF) sind eine gute Alternative für Anleger, die ihr Geld langfristig und sicher anlegen wollen. Bislang investieren vorwiegend institutionelle Anleger darin. Warum sich die Fonds auch für Privatanleger lohnen, erklären die Experten der Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“.

28.04.2011 – BoerseGo – Obacht bei Silber?

Silber ist auch am Donnerstag wieder schwer angesagt. Dennoch: Anleger scheinen vorsichtiger zu werden. Die Bestände des wichtigsten Silber-ETFs, des iShares Silver Trust sinken!.

29.04.2011 – n-tv – Analysten kritisieren Gold-ETFs

Die steil anziehenden Notierungen im Markt für Edelmetalle stoßen unter Experten zunehmend auf Misstrauen. Beobachter vermuten einen direkten Zusammenhang zwischen Goldpreis und dem Zustrom an Anlegergeldern in populäre Indexfonds. Damit drohen schlimmstenfalls extreme Preisstürze.

29.04.2011 – Dattelner Morgenpost – Außer Spesen nichts gewesen?

Banken, Sparkassen und Fondgesellschaften machen es Deutschlands Sparern und Geldanlegern nicht leicht – sie kassieren weiterhin kräftig Gebühren und Provisionen. Eine nahezu kostenfreie Alternative zu Investmentfonds mit aktivem Management sind die sogenannten Exchange Traded Funds (ETF).

01.05.2011 – Welt Online – Silber hängt bei Wertsteigerung sogar das Gold ab

Inflationssorgen treiben die Anleger in Edelmetalle. Der Silberpreis ist förmlich explodiert – Experten halten einen Neueinstieg für „Wahnsinn“. „Wenn, dann höchstens ETFs“, betont auch Aktionärsschützer Cabras. Aber nicht als lupenreines Silber-Investment, sondern als Korb zusammen mit weiteren Metallen wie Gold, Platin, Titan oder Palladium.

27.04.2011 – DAF – Osteuropa – rasantes Wachstum für Ihr Depot

daf1212.de Weltweit gilt Asien als die Wachstumslokomotive. Auch Osteuropa wurden rasante Wachstumsraten vorausgesagt, die hinter den Erwartungen blieben. Doch die Region rückt wieder zunehmend in den Fokus der Anleger. Experten sehen die Entwicklung positiv, gerade Polen hält Heike Fürpaß-Peter, ETF Expertin bei Lyxor Asset Management für sehr interessant. Schaut man auf Osteuropa, so findet man hier viele unterschiedlich aufgestellte Länder. Teilweise ist es schwer hier die perspektivreichen Sektoren und Unternehmen zu finden und auch die Handelbarkeit ist nicht immer gegeben. Heike Fürpaß-Peter, ETF Expertin bei Lyxor Asset Management hält deswegen eine breite Streuung mit der dementsprechenden Ländergewichtung für ratsam. Mit dem CECE Composite Index setzt sie auf die führenden Unternehmen aus Polen, Ungarn und Tschechien. Im Fokus steht hier Polen, dem Fürpaß-Peter auch das grösste Potential beimisst. In der Sektorengewichtung machen die Banken den grössten Anteil aus, gefolgt von Energie und Telekommunikation. Eine Möglichkeit zu investieren bietet ein ETF.

27.04.2011 – DAF – Portfoliomanagement setzt mehr auf ETFs

daf1423Da Im Portfoliomanagment sind mittlerweile schon bis zu 60 Prozent in ETFs angelegt. Der Markt hat sich laut Michael Winker, Direktor des Portfoliomanagements bei Feri Institutional Advisors, in den letzten 10 Jahren sehr weiterentwickelt. Eine richtige Auswahl zu treffen ist allerdings das A und O, wie auch Heike Fürpaß-Peter, ETF Expertin bei Lyxor Asset Management bestätigt. Das Portfoliomanagement muss die konkurrierenden Ziele, wie Wertzuwachs, Kosten und Risiko unter einen Hut bringen, um für den Kunden die grösstmögliche Performance zu erzielen. Viele Anlageinstrumente sind hier denkbar. Mittlerweile setzen Portfoliomanager wie Michael Winker von Feri Institutional Advisors mehr auf ETFs, weil „der ETF Markt sich in den letzten zehn Jahren derart weiterentwickelt hat, dass für sämtliche Anlagesegmente passende ETFs verfügbar sind.“ Allerdings ist eine gute Auswahl sehr wichtig. „Bei der Möglichkeit Ideen schnell umzusetzen ist es allerdings entscheidend auf Kriterien wie Transparenz, Liquidität, Tracking Error und Performance zu achten, “ so Winker weiter. Auch Heike Fürpaß-Peter, ETF Expertin bei Lyxor Asset Management spielt die Auswahl eine wichtige Rolle. „Bei der Auswahl ist es wichtig, auf die Erfahrung und Gesamtproduktpalette des Emittenten zu achten. Ausserdem ist für die Handelbarkeit nicht nur die Börsen-, sondern auch die OTC-Liquidität und Anzahl der Market Maker entscheidend.“

Darüberhinaus gab es natürlich viele weitere Meldungen über die wir selbst berichtet haben. Diese finden Sie in unserem ETF-News-Bereich.

 

TEILEN
Vorheriger ArtikelZwischenbilanz der öffentlichen Defizite
Nächster ArtikelETF-Pressespiegel – KW 18
Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.