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ETF-Pressespiegel – KW 28

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 28. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit.

++++ Hinweis: Wir freuen uns über jede Empfehlung – helfen Sie uns weiter zu wachsen! ++++

Aktueller ETF-Pressespiegel

12.07.2011 – BoerseGo – Krisen und lahme Konjunktur macht Anleger lustlos

Der ETF-Handel war im Juni im Vergleich zu den Vormonaten mäßig. Schuld war unter anderem die Griechenland-Krise und die sich abzeichnende weltweite Konjunkturabschwächung. „Die Investoren sind vermehrt in sehr defensive Produkte gegangen. Dies wird belegt durch hohe Käufe in geldmarktnahen Produkten.

12.07.2011 – Handelsblatt – US-ETF-Markt: Schrumpfende Indexfonds

Den zweiten Monat in Folge sinkt das Volumen für ETFs am US-Markt. Grund scheinen die sinkenden Börsenkurse zu sein.

12.07.2011 – BoerseGo – Goldpreis flirtet mit Rekordmarke

Die Turbulenzen um den Euro und die Schuldenberge diverser Euroländer haben den Goldpreis am gestrigen Dienstag am alten Rekord kratzen lassen. Die Herabstufung der Bonität Irlands durch die Ratingagentur Moody`s war Wasser auf die Mühlen der Pessimisten.

13.07.2011 – Financial Times – Goldpreis unterwegs zum längsten Höhenflug seit 90 Jahren

Angesichts der Turbulenzen an den Märkten suchen die Anleger vermeintlich sichere Investments. Davon profitieren Währungen wie der Schweizer Franken und Edelmetalle wie Gold – das in Richtung 1600 Dollar marschiert.

14.07.2011 – Handelsblatt – Verhängnisvoller Erfingungsreichtum

Mit immer neuen, raffinierten Produkten buhlen die Anbieter börsennotierter Indexfonds um das Geld der Anleger. Die Folge: ETFs werden immer komplizierter. Das gefährdet den Ruf der Branche.

14.07.2011 – Süddeutsche Zeitung – Börsennotierte Indexfonds: Günstig anlegen

Gewinne, Verluste, Umsatz, Prognose: Aktienanleger müssen viele Informationen verarbeiten. Wem das zu viel ist, der kann über Fonds in den Aktienmarkt einsteigen. Ein börsengehandelter Fonds, kurz ETF, bildet Aktienindizes wie etwa den Dax ab.

15.07.2011 – NZZ Online – ETFs und Zertifikate geniessen bei Franzosen guten Ruf

Die Mehrheit der französischen Privatanleger hält strukturierte Produkte laut einer Umfrage für gute Investitionen. Börsennotierte Indexfonds (ETF) geniessen bei rund 94% der Befragten einen guten Ruf, wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Sofres hervorgeht. Damit haben ETF besser abgeschnitten als alle anderen Produktarten.

14.07.2011 – DAF – Gold-Investments: Mehr für Sie – weniger für den Fiskus

daf1Die Unsicherheit an den Märkten treibt die Anleger verstärkt in den sicheren Hafen Gold. Der Preis je Feinunze Gold hat diese Woche in Euro mehrmals ein Rekordhoch erzielt. Welche unterschiedlichen Möglichkeiten Sie bei einem Investment in Gold haben und wie es mit der Besteuerung aussieht, weiß Dr. Michael Bormann von Bormann Demant & Partner. „In Zeiten, wo die Unsicherheit überwiegt und die Angst vor Währungsverlusten um sich greift, ist Gold natürlich ein Spekulationsinstrument“, sagt der Goldexperte. Er rechnet damit, dass der Goldpreis weiter steigen wird. Als Anleger hat man die Qual der Wahl. Die Anlagemöglichkeiten sind vielfältig und auch die Besteuerung variiert. „Klassische Goldmünzen oder -barren werden in Deutschland sehr komfortabel besteuert“, sagt Michael Bormann. Da sie als Währung gelten, fällt keine Umsatzsteuer an. „Und wenn ich sie zwölf Monate oder länger halte ist ein Kursgewinn bei der späteren Veräußerung steuerfrei“, so der Experte weiter. Einen kleinen Haken gibt es aber trotzdem. Welcher das ist und wie es bei den Alternativen Xetra-Gold oder Goldaktien aussieht, erfahren Sie im Interview.

12.07.2011- DAF – Schlüsselrohstoff: Riesige Vorkommen Seltener Erden entdeckt

daf2 Japanische Wissenschaftler haben auf dem Grund des Pazifiks riesige Vorkommen Seltener Erden entdeckt. Daniel Brisemann von der Commerzbank ( Zum Testbericht) will den Fund zunächst allerdings nicht überbewerten. „Bis ein kommerzieller Abbau der Reserven möglich ist, dürften noch Jahre vergehen“, so Briesemann. Trotzdem dürfte nach seiner Einschätzung die Rolle an den Rohstoffmärkten deutlich wachsen. Seltene Erden werden immer wichtiger. Ob Handys, Elektroautos oder Windkrafträder – in allen Bereichen werden Seltene Erden gebraucht. Aktuell hat China eine Monopolstellung inne. Mehr als 95 Prozent des Weltbedarfs werden von den Chinesen geliefert. Problem: China hat zuletzt die Exporte stark eingeschränkt. Nur noch 25 Prozent der Produktion werden auf dem Weltmarkt angeboten. Es scheint möglich, dass China bald die komplette Förderung selbst benötigt. Ein Umstand, den sich nicht mehr alle Konzerne mit ansehen wollen. Siemens hat mit der australischen Firma Lynas ein Abkommen geschlossen. Ziel ist es die Seltenen Erden selbst zu fördern. Daniel Briesemann von der Commerzbank ( Zum Testbericht) sieht die Idee positiv: „Das ist ein logischer Schritt um sich die Versorgung zu sichern“, so Briesemann.

12.07.2011 – DAF – Rohstoff-Papst Weinberg: „Schuldenkrise ein Segen für den Goldpreis

daf3„Man kann es Angst nennen, man kann es aber auch Vernunft nennen, was gerade beim Gold passiert. Denn mit Italien hat die europäische Schuldenkrise mit Sicherheit eine neue Dimension erreicht. Un am Freitag kommt noch der europäische Bankenstresstest, dessen Ergebnisse weitere Hiobsbotschaften enthalten könnten.“ Was das alles für den Goldpreis bedeutet, verrät Ihnen Eugen Weinberg von der Commerzbank in diesem Interview.Weinberg: „Wir rechnen nicht damit, dass die europäische Schuldenkrise bald ein Ende finden wird, das wird noch Monate dauern. Dazu kommen die Probleme in den USA. Für den Goldpreis sind damit weiter steigende Notierungen vorprogrammiert. Bis Ende des Jahres wird sich der Goldpreis in Euro noch stärker entwickeln als in Dollar, langfristig sehen wir noch deutlichere Kurssprünge“.

12.07.2011 – DAF – Weizen hat deutlichen Erholungspotenzial

daf4Stephan Pilz von SmartInvest sieht momentan beim Weizen die größten Chancen auf eine Erholung. Zuletzt hatte hier eine Übertreibung nach unten stattgefunden. Auch das Ende des Exportstopps aus Russland garantiert keine Zunahme des Weizen-Angebots. Zuletzt hatte das US-Landwirtschaftsministerium Zahlen veröffentlicht, die die aktuellen Bestände bei Weizen und Mais höher ausweisen als ursprünglich angenommen. „Allerdings liegen diese Werte noch immer deutlich, bis zu 20 Prozent, unter den Beständen vom vergangenen Jahr.“ So die Erklärung von Stephan Pilz. Er geht deshalb nicht von einer Entspannung der Angebotssituation aus. Die Entwicklung des Preises aufgrund dieser Meldungen seitens des US-Landwirtschaftsministeriums hält er für übertrieben.

11.07.2011 – Börse Stuttgart TV – ETF-Handel: Sorge um italien verunsichert Anleger

stgDer Wochenauftakt ist gründlich musslungen! Die Sorge, dass die Schuldenkrise nun auch auf Italien abfärgen könnte, reißt den DAX gründlich in den Abgrund! Die Nervosität macht auch vor dem ETF-Handle nicht halt, wo der Abgabedruck auf DAX und Euro STOXX 50 ETFs anhält. Ist die Panik wirklich berechtigt oder nur eine Überreaktien? Frank Benz, Benz AG „Partner für Vermögen“ bei Börse Stuttgart TV.

Darüberhinaus gab es natürlich viele weitere Meldungen über die wir selbst berichtet haben. Diese finden Sie in unserem ETF-News-Bereich.