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ETF-Pressespiegel – KW 35 / 2013

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 35/ 2013. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

27.08.2013 – privatanleger.de – ETF-Kosten: Die durchschnittliche TER sinkt

ETFs sind im Mittel billiger als noch im vergangenen Jahr. Doch lohnt es sich, nicht nur auf die ausgewiesenen Gebühren zu schauen.

27.08.2013 – boerse.de – Neuer ETF auf den isländischen Aktienmarkt

In Island wurde ein neuer ETF aufgelegt, der die Wertentwicklung des isländischen Aktienmarktes abbildet. Der Landsbref Equity ETF, der von der staatlichen Landsbankinn herausgebracht wurde, notiert an der Nasdaq OMX Iceland.

23.08.2013 – Morningstar.de – Achterbahnfahren muss bei Aktien nicht sein

Heute setzen wir unsere Serie zu risikokontrollierten Aktienansätzen fort und diskutieren die so genannte Low-Beta-Strategie, die auf Aktien mit niedriger Volatilität setzt.

23.08.2013 – Morningstar.de – China-ETFs sind keine Billigheimer

Die Volksrepublik China ist als Hersteller von Billigprodukten bekannt. Bei ETFs ist das anders. Was Anleger bei den Kosten von China-ETFs beachten sollten.

22.08.2013 – swissfunddata.ch – Unrentable ETF werden geschlossen

ETF von Credit Suisse gehört definitiv der Vergangenheit an. Das gilt auch für andere ETF an der Schweizer Börse, die das Interesse der Investoren nicht gewinnen konnten.

22.08.2013 – boerse.de – London wird zum wichtigsten ETF-Handelsplatz

Einem Bericht der Deutschen Bank zufolge gewinnt die Londoner Börse immer mehr an Bedeutung für den ETF-Handel. Die London Stock Exchange erreichte im Juli 2013 einen Anteil von 29,5 Prozent am ETF-Handel in Europa. Die Deutsche Börse kam mit 25,5 Prozent Marktanteil lediglich auf Platz zwei. Zu Jahresbeginn war das XTF-Segment in Frankfurt noch führend.

21.08.2013 – cash.ch – Wohin floss all das ETF-Gold?

Strategen einer australischen Bank sind der Spur des Goldes, das aus börsengehandelten Fonds abgezogenen wurde, nachgegangen und sind auf interessante Beobachtungen gestossen. Der Weg führt unter anderem in die Schweiz.

27.08.2013 – DAF – Fonds Chance: „DAX it mit Händlern in den Urlaub gefahren“

DAF3Auch in diesem Jahr hat sich das Sommerloch im DAX deutlich bemerkbar gemacht. Der deutsche Aktienindex verharrt in Lauerstellung, aber kommt nicht von der Stelle, bis die Händler aus dem Urlaub zurück sind. In der neuen Ausgabe von Fonds Chance gibt Michael Bloss, EIFD, Auskunft, wie es mit dem DAX weitergehen könnte.

Bloss zum DAX: „Man könnte schon fast meinen, dass der DAX mit den Händlern in den Urlaub gefahren ist. Aber wir sind doch relativ sicher, dass wir wieder Volatilität aufnehmen werden, sobald in dieser Woche neue Zahlen herauskommen und sobald von der Makroseite etwas dazukommt. Und dann dürfen wir nicht vergessen, dass wir im Augenblick das Sommerloch haben. Wir sind uns aber sicher, dass die Spannung zurückkommt.“ Die Stimmung an den ETF-Märkten sei verhalten gewesen. „Da werden weniger ETFs gekauft und weniger ETF’s begeben“, sagt Bloss.

In Bezug auf die Umsatzspitzenreiter bei den Fonds und ETF’s erwähnt Bloss, dass die Investoren bevorzugt Papiere auf den DAX und den S&P 500 gekauft hätten. Aber auch Gold wurde wieder verstärkt nachgefragt. Der Experte gibt sich hier optimistisch: „Charttechnisch ist deutlich mehr drin für Gold. Wir sind im Augenblick zwar etwas überkauft, aber der Aufwärtstrend ist intakt und wir gehen davon aus, dass er auch weiter laufen wird. Zumindest bis zu der 200-Tage-Linie bei 1.500 US-Dollar, eher sogar einen Tick darüber. Ich bin hier ganz guter Dinge, dass der Goldpreis steigen wird.“ 

21.08.2013 – DAF – Heißer Herbst „An einer Wand von Angst“

DAF1Kommt der Crash – spätestens im Herbst? Die Angst geht wieder um, auch wenn sich davon in den Kursen noch nicht allzu viel zeigt. Wie soll sich der Anleger vorbereiten?

„Wir erwarten Korrekturen ja, aber keine Trendwende“, betont Michael Stegmüller von Performance ICM, „deshalb sind wir weiter stark in Aktien gewichtet.“ Thomas Meyer zu Drewer, Leiter des ETF-Geschäfts bei der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter der Marke ComStage, spürt Reaktion der Anleger: „Es gibt Umschichtungen, aber keine Flucht aus Aktien.“ Zuletzt habe es eine starke Bewegung raus aus den Emerging Markets gegeben, jetzt sehe man aber wieder erste Zuflüsse. „Auch wir denken daran, antizyklisch Emerging Markets wieder stärker in unser Depot zu nehmen“, pflichtet Stegmüller bei. Die vielen negativen Nachrichten und das zunehemende Unbehagen wertet er nicht unbedingt als Warnsignal – im Gegenteil: „Die Kurse klettern am besten immer an einer Wand von Angst noch“. Man sei aber vorbereitet, sollten die Korrekturen heftigen ausfallen: „Dann ziehen wir unsere Sicherungen.“

21.08.2013 – DAF – Mark Faber im Exclusiv-Interview: Es riecht nach Crash

DAF2In den letzten Wochen hat der Schweizer Starinvestor Marc Faber mehrmals davor gewarnt, dass ihn die momentane Situation an den Aktienmärkten stark an das Crashjahr 1987 erinnert. Allerdings mit einem wichtigen Unterschied: „Prozentual sind die Zinsen damals wesentlich weniger gestiegen als im jetzigen Fall“, so Faber. Was das für den Anleger bedeutet, erfahren Sie im neuen Exklusiv-Interview.

Marc Faber ist Herausgeber und Verfasser des Gloom Boom & Doom Reports. Das hat ihm auch den Spitznamen „Dr. Doom“ eingebracht. Das Wissen des Börsengurus ist in diesen volatilen Börsenzeiten gefragter als je zuvor. Die Schweizer Investmentlegende hat in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Börsencrashs richtig prognostiziert, unter anderem den „Schwarzen Montag“ in den USA (1987), den Japan-Crash (1990) und die große Asienkrise (1997/98).

Auch den Crash im Sommer 2011 hat Faber fast punktgenau vorhergesehen. Er rechne mit einer Korrektur von 20-30 Prozent an den Aktienmärkten, so Faber im DAF-Interview Mitte Juli 2011. Danach hat der DAX innerhalb weniger Wochen rund ein Drittel an Wert verloren.

Doch Marc Faber ist kein Perma-Pessimist. Am 6. März 2009 hat er als einer der wenigen Börsenexperten mutig zum Einstieg in die Aktienmärkte geblasen. In den darauffolgenden zwei Jahren hat sich der DAX mehr als verdoppelt. Auch im Sommer 2012 hat der Börsenguru im DAF-Interview gemeint, der DAX habe durchaus das Potenzial für eine 30 Prozent-Rallye. In der Spitze hat der Leitindex dann 28 Prozent zugelegt. Mit welcher Entwicklung der Schweizer Starinvestor jetzt rechnet und wie sich Anleger am besten gegen bevorstehende Turbulenzen an den Börsen wappnen können, verrät Marc Faber im Video.

 

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Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.