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ETF-Pressespiegel KW 36/2017

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ETF-Pressespiegel des EXtra-Magazin
Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der aktuellen Kalenderwoche

Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 36/2017. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

04.09.2017 – private-banking-magazin.de – Ein Plädoyer für aufgeklärtes Investieren

Die Diskussion, ob passives oder aktives Investieren besser ist, wird aktuell hart und öffentlichkeitswirksam geführt. Dabei haben beide Seiten stichhaltige Argumente – aber auch erhebliche Eigeninteressen. Was man sich klar machen sollte, sind die Stärken und Schwächen von ETFs und aktiven Fonds sowie einige Marktmechanismen.

03.09.2017 – sharewise.com – ETFs: Passiv bleiben lohnt sich

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) werden immer beliebter. Sie bieten im Vergleich zu klassischen, aktiv gemanagten Indexfonds viele Vorteile. Unter anderem beim Preis. Warum also nicht gleich zu einem niedrigeren Preis auf die Indizes setzen?

02.09.2017 – boersen-zeitung.de – Revolution der Geldanlage

Aufgrund klarer Vorteile dürften passive Investments weiter stark wachsen. Investoren können mit ETF langfristige Kerninvestments besonders gut abdecken. Auch für Sparpläne sind sie sehr gut geeignet.

30.08.2017 – handelsblatt.com – Ein teurer Fallschirm

Der turbulente Devisenmarkt bereitet Aktienanlegern derzeit alles andere als Freude. Schwankende Wechselkurse können schnell mal die Rendite auffressen. Dagegen helfen sollen spezielle ETFs. Doch lohnt der Extra-Schutz?

29.08.2017 – finanzen.net – Kames Capital: Drei Gründe für das schlechte Abschneiden von ETFs auf Hochzinsanleihen

Im April 2017 feierte der grösste US High-Yield-Bond-ETF seinen zehnten Geburtstag. Seit seiner Auflegung erzielte er eine Gesamtrendite von 70,8% bzw. 5,5% jährlich.

29.08.2017 – nzz.ch – Europäische Aktien-ETF auf Rekordkurs

Europäische Anleger investierten im ersten Halbjahr soviel in Aktien-ETF wie im ganzen Jahr 2016. Immer mehr sichern sich aber gegen Marktrückschläge ab. Naht das Ende der Euphorie?